Sylvias und Bernds Kreativität sprengt oft Grenzen, falls sie dabei nur genüsslich ihre Sexualität ausleben können. Diesmal werben die Beiden mitten auf dem Alexanderplatz für eine Mitgliedschaft in ihrer versauten Gemeinschaft. Sie haben einen großen Sonnenschirm und einige Plakatstopper aufgestellt, worauf jeweils ihr neuer Slogan prangt: versauen Sie sich ihr Leben noch mit Arbeit oder versexen Sie ihr Leben schon?
Claudia verteilt die Handzettel, die neue Mitglieder gewinnen sollen, in einem extravaganten Domina-Dress, während Sylvia mit ihren endlos langen High-Heels und ihrer durchsichtigen Bluse eher die klassische Straßenn*tte zu verkörpern scheint. Die beiden bieten den eigentlich hastig vorbeilaufen wollenden Passanten, die dann aber doch in großer Anzahl stehen bleiben und sich ausführlich informieren lassen, drei Mitgliedschaften an:
1. Der Abmelk-Pass (berechtigt wahlweise zur einmal monatlichen Dienstleistungsinanspruchnahme einer Sylvia-Handschleuder inklusive Hodenmassage oder einem W*chsen vor Claudia mit ihren T*tten als Sp*rmatrefferfläche)
2. Die B*ms-Bescheinigung (auf diesem Beleg wird ihr geschlechtliches Zusammenstoßen mit Sylvia oder Claudia dokumentiert; Sie sind damit berechtigt, eine der Damen an einem Ort ihrer Wahl ihre Belochung zu füllen und zwar zweimal im Monat)
3. Sp*rmafreund-Ausweis (damit geben Sie sich zukünftig als Profi zu erkennen. Sie haben bei allen Veranstaltungen freien Eintritt und bekommen, nach den einmal monatlich stattfindenden Massenb*samungen, eine DVD mit ihren gesamten Spr*tzresultaten des Monats ausgehändigt, die von Bernd gefilmt wurden. So kann man noch im hohen A
lter damit prahlen, was für eine geile Sau man war)
An diesem regnerischen Tag verkaufen die beiden Frauen 53 Abmelk-Pässe, 6 B*ms-Bescheinigungen und immerhin zwei Sp*rmafreund-Ausweise. Mit dieser Ausbeute sind sie eigentlich ganz zufrieden. Insgesamt 61 Zertifikate wurden also an den sexabhängigen Mann gebracht und natürlich wollen sich Claudia und Sylvia für die heutige anstrengende Werbeveranstaltung danach noch belohnen. Alle 61 männlichen Zertifikatekäufer haben sie an diesem Tag um 17:30 Uhr in einen Baucontainer ganz in der Nähe eingeladen. Und tatsächlich, alle werden kommen.
Kameramann Bernd filmt selbstverständlich die Spritzakrobaten bei ihrer herausragenden Leistungsshow und dann geht’s los. Claudia liegt im Baucontainer auf einem Massageball, macht die Beine breit und die draußen in Reih und Glied zivil anstehenden Männer werden Mann für Mann rein gebeten. Sylvia w*chst die Herren mit ihrer flinken Fingern schnell hart, was aber oftmals kaum nötig war, so erregt waren die Neumitglieder vor ihrem ersten Einsatz, und stülpt ihnen ein Kondom über. Dann wird Claudia auf ihrem Massageball so richtig durchgenudelt, wobei ihr ganz schwindelig wird. „Wenn du es nicht länger durchhältst, zieh ihn raus. Wer wollen deinen Glibber sehen!“, mahnt Sylvia den ersten F*cker an. Der jedoch leider den richtigen Zeitpunkt verpasst und so das Kondom füllt. Sylvia regt sich darüber schrecklich auf. „Mannomann, ey. Das darf doch wohl nicht wahr sein. Du musst noch sehr viel lernen.“ Er ist ein wenig peinlich berührt, aufgrund seines Missgeschicks. Sylvia meint versöhnlich: „Das bringen wir ihm schon noch bei, nicht wahr Claudia? Wir sind gute Lehrerinnen, du wirst es lernen und ein guter Abspr*tzer werden. Dafür werden wir sorgen!“
Als die Nummer 61, die in der Schlange anstand, sein Sperma kameragerecht hinaus stieß und damit sein Talent als fotogener Spritzer unter Beweis stellte, klappt Claudia ihre wundgescheuerte Musch* zu, Sylvia entfernt die letzten Sam*ntropfen vom Boden und Bernd packt die Kamera ein. Ein erfolgreicher Werbepromotionstag ist zu Ende.