Der vorsorgende Sozialstaat Deutschlands wird endlich weiter ausgebaut. Wie das genau umgesetzt wird, erfährt heute sofasoftie bei einem Besuch der Arbeitsagentur. Er muss sich nicht gerade zum ersten Mal arbeitslos melden, aber so bevorzugt wie er diesmal behandelt wird, also das hat er wirklich noch niemals erlebt.
Bernd ist in seinem Schlepptau mit der Kamera dabei und filmt das Verhalten der Mitarbeiter auf der Behörde. Sofasoftie wird am Eingang der Arbeitsagentur mit einem Glas Champagner empfangen und der Pförtner begrüßt ihn mit den warmen Worten: herzlich willkommen im Freizeitpark Deutschland. Leicht irritiert bedankt er sich für die nette Anrede, nippt am prickelnden Gesöff und geht in die zweite Etage zu seiner Arbeitsberaterin, die ihn in Strapsen, halterlosen Strümpfen und einem Push-Up-BH die Tür nach dem Klopfen öffnet. „Hallo, schön das Sie wieder mal bei uns sind. Sie wissen, dass sich die politischen Vertreter auf die Fahne geschrieben haben, dass sich die Dienstleistungskultur in den Ämtern an den Kundenwünschen orientieren und anpassen soll. Ich darf Sie deshalb fragen, ob ihnen mein Outfit zusagt oder ob Sie wünschen, dass ich mir etwas anderes anziehe?“ Sofasoftie ist sprachlos. So fürsorglich ist ja noch nie behandelt worden. Als er seine Sprache wieder gefunden hat, versichert er der Mitarbeiterin schnell, dass alles so wunderbar ist.
„Also, Herr sofasoftie, Sie bekommen ja nun wieder für ein Jahr Bezüge der Arbeitsagentur, weil Sie keine Arbeit haben. Der Staat zahlt ihnen also den Unterhalt. Wir haben dafür nun die Bezeichnung Arbeitsloser abgeschafft und nennen Sie fortan Bundesbediensteter,
weil Sie ab heute einer von uns sind, da Sie ja nun vom Bund bezahlt werden.“ Die adrett gekleidete öffentliche Angestellte holt einen Stoß Papiere und reicht sie sofasoftie rüber. „So, und damit Sie in ihrer nun reichlich bemessenen Freizeit nicht auf schlechte Gedanken kommen, darf ich ihnen gleich ihre vom Ministerium bewilligten Gutscheine überreichen: ein Restaurantgutschein eines Fünf-Sterne-Hauses für ihr leibliches Wohl, einen Theatergutschein für eine Comedyveranstaltung, damit Sie was zu lachen haben, und diesen Bumsgutschein hier, den Sie jederzeit bei der Ehehure Sylvia einlösen können. Haben Sie noch Fragen?“
Ganz benebelt vor Glück geht sofasoftie aus der Arbeitsagentur heraus und besieht sich noch einmal ganz genau diesen Bumsgutschein, der ihm gerade ausgehändigt wurde. Tatsächlich, er hat nun das Recht einmal im Monat entweder an einer Massenbes*mungsorgie teilzunehmen oder an einem intimen Schäferstündchen, jedenfalls steht das auf diesen Gutschein schwarz auf weiß. Das ist doch wirklich zu irre. Er ruft gleich bei der aufgedruckten Telefonnummer an und erfährt, dass Sylvia heute schon komplett ausgebucht sei, aber bei ihrer Freundin Claudia wäre noch genau ein Termin frei. Spontan meldet er sich an und fährt voller Neugier zum ausgemachten Treffpunkt, einem Cafe namens STEIFER RIESE. Dort angekommen empfängt ihn sehr streng eine genussfähige Frau mittleren Alters mit einer geschnürten Korsage am Oberkörper, die ihre Figur besonders reizend betont. In der rechten Hand hält sie eine Reitgerte. „Hast du `nen Gutschein? Okay, dann runter mit den deinen Klamotten. Ich will sehen, was du zwischen den Beinen zu bieten hast“, befiehlt Claudia. Sofasoftie weiß zwar gar nicht so recht wie ihm geschieht, folgt aber dennoch den soeben vernommenen Anweisungen.
Nackt mit aufgerichteter Vorfreude steht er nun im Cafe STEIFER RIESE und Claudia feuert ihn bei seinen schnellen Masturbationshandwegungen an. „Na, komm du geiler Bundesangestellter, zeig mir, was du kannst. Ich will dich spritzen sehen, du kleiner Wichszwerg. Meine Titten können es gar nicht erwarten, von deinem heißen Saft getauft zu werden. Los, spritz schön ab.“ Sofasofties Schw*nz erbrach sich auf ihre Titten. „Gut gemacht“, lobte ihn Claudia, „sag mal, bleibst du noch auf einen Kaffee, dann können wir gleich besprechen, wie ich es dir das nächste Mal machen soll?“