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Bundesnutte eingestellt

Blond-Angel
Am berühmten runden Tisch der Staatslenker nehmen, von allen Fernsehkameras der Welt verfolgt, die Verwaltungsbosse und die Chefin Murkellein Platz. Anna Murkellein ist in letzter Zeit etwas betrübt darüber, dass die Stimmung unter den Verwaltungsmitgliedern so schlecht ist und hat aus diesem Grunde eine Bundesnu*te engagiert.

Nach reiflicher Überlegung entschied sich die Chefin für Sylvia als erste Bundesnu*te Deutschlands. Die Wahl fiel auf sie, weil sie anerkanntermaßen eine Spezialistin auf dem Gebiet der Kurzzeit-Ejaku*ation sei. Und da alle Verwaltungsbosse ja beruflich so stark angespannt sind und wenig Zeit haben, war dies ein wichtiges Entscheidungskriterium.

Noch während die Kameras auf den runden Tisch gerichtet sind, an denen bereits ein Großteil der Entscheidungsträger sitzen, macht sich die neue Bundesangestellte Sylvia unterm dem großen Tisch für alle anderen unmerklich an die Arbeit. Sie bedient zuallererst den Amtsrat Machmichfertig, weil er am heutigen Morgen am müdesten und gestresstesten aussieht. Sylvia öffnet also - unbemerkt vor den Kameras - den Reißverschluss seiner Anzughose und macht sich unter dem Tisch hockend an die schnell befriedigende orale Dienstleistung. Schon wenige Minuten später strahlt Herr Machmichfertig übers ganze Gesicht, seine schlechte Laune scheint wie weggeblasen.

Frau Murkelleins Trick, um für eine entspannte Atmosphäre zu sorgen, ist also vollständig aufgegangen. Und Sylvia ist voll in ihrem Element. Sämtliche Verwaltungsheinis haben schon ihre weiße Soße zum Beweis ihrer Freude für die Dienstleistung versprüht, nur der Schatzmeister Geiz-ist-geil will einfach nicht kommen. Er schafft es erst die Entspannung zu genießen, nachdem ihm seine Chefin zugesichert hat, das die neue Bundesnu*te zwar offiziell von ihr eingestellt worden sei, aber rein ehrenamtlich tätig wäre, sodass dem finanziell klammen Staat keinerlei Kosten entstünden. Das bessert die Situation am Steuerknüppel vom Schatzmeister umgehend. Er kann Sylvias Entspannungskünste jetzt richtig genießen, und nur wenige Momente später signalisieren kurze Kontraktionen am Geschlechtsteil, dass das heutige Tagewerk von Sylvia zur Zufriedenheit aller vollbracht ist.

Die Frage ist nur, wann bekommt die Presse raus, was hier jeden Tag unter dem runden Tisch läuft? Und werden dann nicht die Bürger fordern, jeder Mann in Deutschland, der Steuern zahlt, sollte auch eine Sylvia haben, die ihm tagtäglich den Start in den Tag versüßt?

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