Cordula ist aus gutem Haus. Sie wurde zu einem braven und folgsamen Mädchen erzogen. Nun ist sie eine gebildete schickliche junge Dame, etwas zurückhaltend und sachlich, dann aber doch wieder recht neugierig und offen. Sie ist hübsch und ein sportlich frischer Typ und hat eine bemerkenswerte Statur. Sie ist schon 24 Jahre und hatte auch bereits einige durchaus repräsentative Partner, mit denen es aber letztlich nie richtig klappte.
Jetzt hat aber sie einen Freund, der ganz anders ist, mit dem sie aber auch sehr glücklich ist. Klaus ist 23 Jahre und hat ein eher unscheinbares Äußeres. Bei den anderen Männern störte es sie, dass sie von ihnen mit der Zeit nicht mehr richtig verehrt wurde. Selbstverständlichkeit machte sich breit, und im Bett herrschte weitgehend Einfallslosigkeit. Von Klaus dagegen wird sie angehimmelt, und für ihn ist sie von Kopf bis Fuß ein einziger Traum.
Und Cordula ist auch wirklich toll gebaut. Ihr Haar ist dunkelblond, und sie hat ein zauberhaftes Gesicht. Sie hat schöne grüne Augen und einen etwas schmalen Mund. Ihre Arme sind zart und sie hat schöne kräftigere Hände. Ihr Busen ist eher klein und jugendlich zart, dafür hat sie aber eine sinnliche Figur. Sie hat eine schmale Taille, ihr Bäuchlein ist gerundet und wie aus dem Bilderbuch und sie hat breite volle Hüften. Ihre Muschi ist fast mädchenhaft aber mit süßen ausgeprägten Schamlippen. Sie ist zwischen den Beinen auch stets perfekt rasiert. Dabei legt sie großen Wert auf Ordentlichkeit. Aber ihre Beine sind das Tollste an ihr. Sie hat wunderschöne Oberschenkel und Waden, etwas üppig aber keinesfalls zu dick. Noch dazu besitzt sie eine herrlich appetitliche Haut. Sie hat aber auch entzückende Füße, klein und mit sexy rundlichen Zehen. Und bei der strammen Figur ist auch ihr Po dementsprechend. Die Form ist ein wenig breit aber herrlich geformt, und ihre Pobacken sind sportlich voll. Zusammen mit ihren schönen Oberschenkeln hat sie also eine magisch anziehende Kehrseite.
Klaus ist ansonsten schüchtern, aber bei Cordula tut er sich nicht schwer, denn sie ist sehr einladend ihm gegenüber und bildet sich auch nichts auf ihr hübsches Äußeres ein. Sie lässt ihn vielmehr ungehindert an sich ran. Klaus lebt bei ihr auf und ist richtig mutig und frech geworden. Er ist aber auch etwas unbeholfen, wenn er mit ihr umgeht. Doch seine

plumpe Art gefällt ihr sogar richtiggehend. Raffiniertes Anmachen hat sie schon zur Genüge erlebt. So behagt ihr die direkte Art von Klaus, wo es immer klar ist, was er will. Sie genießt es in vollen Zügen und lässt sich auch immer gern von ihm abküssen und angreifen, auch in der Öffentlichkeit. Sie ist dabei sehr großzügig und macht sich nichts daraus, wenn die Leute hinstarren. Am Anfang war Klaus auch so aus dem Häuschen wegen Cordula, dass er nicht wusste, was er mit ihr tun sollte. Sie fand das drollig, und so haben sie bald eine Übereinkunft getroffen: Sie steht ihm immer und überall zur Verfügung, und er darf sie ausgiebig strapazieren. Cordula ist dabei das frei verfügbare Objekt, und Klaus ist wie ein kleiner Junge, der sich über ein neues Spielzeug freut. Sie gibt ihm auch immer sehr viel Zeit, wenn er sich mit ihrem Körper beschäftigt. Geschlechtlichkeit hat bei ihnen daher oftmals einen nüchternen und experimentellen Charakter. Aber Cordula ist gern passiv und auch nicht recht romantisch veranlagt. Scham kennt sie eigentlich ebenso keine. Als Kind nämlich lief sie zuhause oft nackt herum. Ihre Eltern sind dahingehend sehr offen und liberal. Auch wenn Verwandte oder Bekannte zu Gast waren, verhielt sich das nicht anders. Cordula ist aber nicht gefühllos oder gar asexuell. Beim Sex ist sie zwar immer sehr still und wirkt eher teilnahmslos, aber sie genießt es innerlich sehr und wird tief erregt. Cordula hat auch eine ungewöhnliche Eigenschaft: Obwohl sie sonst sehr still bleibt, wird sie zwischen den Beinen ernorm schnell nass, und sie produziert ihren herrlich duftenden Saft auch in unglaublichen Mengen.
Was ausgefallene Sexualpraktiken betrifft, erlebte sie bei ihren früheren Freunden eigentlich gar nichts. So ist sie in dieser Hinsicht noch recht unerfahren. Sie hat sich aber vorgenommen, das ändern zu wollen. Mit Klaus will sie im Laufe der Zeit alles machen, was man beim Sex nur machen kann. Sie will zumindest alles ausprobieren und setzt sich dabei keine Tabus. Um aber auf den Geschmack zu kommen, betreibt sie mit Hilfe von Pornofilmen die entsprechende Weiterbildung. Wenn ihr etwas gefällt, dann sagt sie es Klaus, und sie versuchen es dann. Die beiden haben auch mittlerweile schon einiges erprobt, das über herkömmlichen Sex deutlich hinausgeht.
Eines Tages steht sie dann also zu diesem Zweck wieder im Video

laden bei den Pornofilmen und sieht sich um. Sie hat dabei überhaupt keine Hemmungen, da sie es ja als notwenigen Teil ihres Bildungsprogramms ansieht. Im Übrigen bereitet ihr der Aufenthalt in der Pornoecke des Ladens auch richtig Vergnügen, weil die männlichen Kunden sie jedes Mal perplex anstarren und ganz verstört wirken. Sie können es nicht glauben, dass sich auch eine Frau für diese Filme interessiert. Diese Situation findet sie spaßig, und sie verschärft die Sache auch noch gerne, indem sie kurze Kleider trägt, wenn sie dort hingeht. Als sie bei diesem Besuch bei den Filmen vorbeikommt, in denen Faustfick vorkommt, bleibt sie stehen und nimmt eine Hülle in die Hand. Darauf ist eine junge hübsche Frau zu sehen, die am Boden kniet und ihren attraktiven Hintern in die Höhe reckt. In ihrer Möse steckt eine kräftige Männerhand, während sie freudig in die Kamera lächelt. Cordulas Herz beginnt zu klopfen, denn sie weiß sofort, dass sie das mit Klaus ebenso machen will. Sie dachte daran, wie er sie mit der Hand in ihre Muschi stoßen würde und schon wurde sie nass. Wenn sie so etwas Neues und Aufregendes entdeckt, dann reißt sie das ganz schön mit. Es waren noch zwei Männer mit ihr im Raum, und Cordula hatte Angst, sie könnten etwas davon bemerkt haben. Aber wie immer zeigte sich bei ihr nach außen hin nicht viel, sodass niemand etwas merkte.
So ging sie dann schnell nach hause und sah sich den Film sofort an. Wie dann in dem Film zu sehen war, wie der jungen Frau eine kräftige Faust in die Möse geschoben wurde, blieb Cordula regelrecht der Mund vor Erstaunen offen stehen. Die Frau im Film wurde dann sogar noch von mehreren Männern an den Beinen und Armen festgehalten. Und der Faustficker rammte seine Faust hart in ihren Unterleib. Das Mädchen schrie laut auf und wurde ziemlich derb hergenommen. Cordula bekam richtig Angst um die Darstellerin. Sie wanderte aber auch vor Faszination immer näher zum Bildschirm, ohne dass sie es merkte. Mit der jungen Frau wurde im Film wirklich grob umgegangen, aber am Ende stand sie locker auf, als wäre nichts gewesen. Das Ende bildete eine Szene, wo sich das Mädchen mit den Männern freundschaftlich unterhält. Das beruhigte Cordula wieder. Sie war aber auch etwas erstaunt, dass ihr die Härte richtig gefiel, mit der das Mädchen genommen wurde. Zuvor war sie mit hartem Sex nicht in B

erührung gekommen, nur das Nüchterne war ihr vertraut. Sie wusste nun, dass Klaus das auch mit ihr machen sollte. Aber sie wollte noch bis zum nächsten Tag warten, denn es sollte ausreichend Zeit dafür sein.
Am folgenden Tag wollte sie aber erstmals frühstücken. Während Cordula das Frühstück herrichtete, befummelte Klaus sie, wie er es immer tut. Sie reagierte nicht darauf, sondern ließ es geschehen, als wäre nichts. In so einer Situation reden sie auch ungerührt miteinander weiter, auch wenn sie von Klaus schon toll bearbeitet wird. So griff er ihr auch diesmal unverhohlen auf den Busen. Dann fasste er ihr unter den Morgenmantel und betatschte ihren Po. Er knetete ihre strammen vollen Backen langsam aber bestimmt. Schließlich ging er hinter ihr auf die Knie und begrabschte ihre Beine von oben bis unten. Sie reagierte dann doch vorsichtig in der Weise, indem sie ihre Beine leicht grätschte, damit er leichter dazukommen kann. Jedes Mal werden bei dieser Gelegenheit sämtliche weiche Stellen an Cordulas Beinen von ihm betastet und behutsam geknetet. Sie lässt es gern an sich geschehen und freut sich, dass er sich so fasziniert mit ihr beschäftigt. Und Klaus wird dabei jedes Mal heiß vor Geilheit, sodass sein Schwanz auch an diesem Tag zu einer harten Latte anwuchs. Dann packte er sie mit beiden Händen an den Hüften. Er genießt es immer, die Breite ihrer fraulichen Figur zu spüren. Und plötzlich zog er ihren Slip runter bis knapp unter den Hintern. Es gefällt ihm, bei dieser Gelegenheit frech zwischen die Beine hindurch auf ihre entzückenden Schamlippen zu schauen. Dann stand er wieder auf und griff ihr von hinten zwischen ihre Beine an die Muschi. Sie stützte sich mit beiden Händen am Küchentisch ab und beugte sich leicht nach vor, sodass sie ihren Po besser nach hinten strecken konnte. Cordula ließ sich so von Klaus lange geduldig ausgreifen. Bei einem derartigen Moment ist sie mucksmäuschenstill und lässt ihn tun, was immer er will. Er erkundete ihre Scheide mit seiner neugierigen Hand. Dabei freut er sich immer, wenn er Cordula so frech benutzen darf. Seine Spiele werden auch immer vorlauter. So steckte er ihr auch diesmal die Finger unverblümt rein, zerrte leicht an ihren Schamlippen und knetete ungeniert an ihrer Klitoris herum. Sie genoss diese ruppige Behandlung äußerlich ungerührt, wurde aber bei dieser Prozedur natür

lich wieder schnell nass. Schließlich sagte sie aber zu Klaus, dass sie auch mal ans Frühstück denken sollten. Er könne ja später weitermachen. Klaus war einverstanden, wollte aber bei Tisch auf Cordulas Körper sehen können. So zog sie ihren Morgenmantel aus und setzte sich nackt zum Frühstück. Und so frühstückten sie dann auch, als wäre nichts. Den Slip hat sie sich aber auch nicht wieder raufgezogen und zwischen den Beinen war sie immer noch feucht, denn es ist bei ihnen eine Regel, dass so etwas so bleibt, ganz wie Klaus es haben möchte.
Anschließend duschten sich beide, und zwar gegenseitig und absichtlich sachlich und zügig. Danach gingen sie in ihr spezielles Sexzimmer, das sie sich extra im Keller eingerichtet haben. Es ist sehr nüchtern ausgestaltet mit einem leeren Bett, einem Gynäkologenstuhl und auch mit einem normalen kahlen Tisch, wo sich Cordula drauflegen kann. Sie fingen mit ihrem Vorspiel an, mit dem sie immerzu beginnen. Sie zieht sich dabei ohne Umschweife aus. Klaus aber bleibt vorerst noch angezogen, sieht ihr aber begeistert zu. Dann beginnt ihr gemeinsames kleines Wortritual. Sie stellt sich nackt vor ihn hin und fragt: „Klaus, gefällt dir mein Körper?“ Er sagt dabei: „Ja, sehr.“ „Dann tu mit mir jetzt, was du willst.“ Es ist ihre reizend nüchterne Eröffnung, für das jeweils folgende. Sie spreizte dann die Beine leicht auseinander und verschränkte die Hände über dem Kopf. Er begann sie nun zu massieren. Dabei begrabschte er Cordula recht nüchtern und eigennützig. Er griff ihren Körper regelrecht ab, um sich anzuheizen. Keine Stelle blieb davon ausgenommen. Er wurde auch schnell geil und begann, sie noch gieriger auszugreifen. Sie hat es mit Klaus lieben gelernt, wie ein Ding behandelt zu werden. Und sie ist sogar ganz versessen auf diese sachliche Art, wie er ihr ins Fleisch greift. Dann sagte sie zu ihm, dass er dabei strenger werden sollte. Auch das gehört zu ihrem Aufwärmprogramm. Er fing daher an, sie leicht zu schlagen und ihren Hintern und ihre Schenkeln strenger anzufassen. Er liebt es dabei, ihren strammen Körper angenehm fest zu packen und immer wieder nachdrücklich zu kneten. Das ist auch für sie so geil, dass sie schon wieder unweigerlich feucht wurde. Schließlich sagte sie aber zu ihm: „Klaus, zieh dich jetzt ebenfalls aus.“ Er tat dies auch gleich, und sein prallharter Sch

wanz kam zum Vorschein. Sie ging zu ihm und fasste ihn sofort an und wichste ihn ein wenig. Dann starrte sie auf seine Mächtigkeit und mit beiden Händen streichelte sie ihn sehnsüchtig. Schließlich aber fuhr sie fort und sagte: „Den wirst du heute leider nicht brauchen. Ich mache dir nämlich einen neuen Vorschlag. Ich möchte, dass du mit mir heute etwas Gewaltiges tust. Schreck dich nicht, aber du sollst mich mit der Hand in die Muschi vögeln.“ Er war wie weggetreten, sie aber blieb ganz ruhig. Er sagte, dass er es super findet, aber gleichzeitig meinte er, ob das wohl gehen würde, denn Cordula ist hübsch eng gebaut und Klaus ist doch recht groß und hat ordentlich große Hände. Sie überlegte ein Weilchen und dachte an den Film und daran, dass er ihr gut gefallen hat. Dann nahm sie ihren ganzen Mut zusammen, um ihm etwas Wichtiges zu sagen. Am ganzen Körper zitternd umarmte sie ihn und flüsterte ihm ins Ohr: „Klaus, heute musst du zu mir ganz hart sein. Ich will alle Hemmungen fallen lassen und mich total vergessen. Wir gehen da erst raus, wenn wir es geschafft haben, dass du mich in ... die Fotze fickst. Hab keine Bedenken, wird haben Zeit und ich bin heute gut drauf.“
Dann setzte sie sich auf den Gynäkologenstuhl, spreizte ihre Beine und legte sie auf die Stützen. Sie sagte zu Klaus, dass er sie nun wichsen soll, damit sie wieder nass wird. Das tat er dann auch. Aber es wollte nicht so recht klappen, weil sie doch wegen dem, was ihr bevorstehen sollte, etwas nervös war. Sie stoppte Klaus kurz und sagte ihm nach einer kurzen Nachdenkpause in fast feierlichem Ton: „Klaus, ich will, dass du mir genau zuhörst und es heute so machst, wie ich es dir sage, egal was es ist. Ich habe mir etwas überlegt, wirst schon sehen. Ich muss mich ganz vergessen und fallen lassen, sonst wird das nicht gehen.“ Klaus war gespannt, was sie damit wohl meinte. Als erstes musste er sie sogleich auf den Gynäkologenstuhl fesseln. So war sie bald an Armen und Beinen fest verzurrt und konnte sich nicht mehr rühren. Ihre Muschi präsentierte sich völlig frei und war für alles zugänglich. In weiterer Folge überlegte sie, wie sie Klaus verbal aufstacheln könnte, sodass er aus sich herausgehen und endlich härter und derber mit ihr umgehen würde. Sie brauchte das jetzt unbedingt. Es sollte freilich nur ein Spiel bleiben, und sie hatte auch kein

e Bedenken, dass er sie falsch verstehen würde. So sagte sie schließlich zu ihm: „Klaus, ich verrat dir was: Ich bin ein Schwein.“ Er antwortete: „Was, du bist ein richtiges Schwein?“ „Nein, ich bin ein schmutziges Sexschweinchen.“ Klaus war sehr erstaunt und reagierte eine Weile gar nicht. Cordula wollte aber nur ein Rollenspiel beginnen, wodurch mit der Zeit alle Schranken fallen sollten. Dann fügte sie noch hinzu: „Du Klaus, ich bin so dreckig. Bitte schlag mich!“ Das tat er dann auch. Er schlug ihr mit der Hand einfach auf die Wangen, zuerst vorsichtig, mit der Zeit aber immer fester, bis es ordentlich patschte. Aber es blieb immer noch ein Spiel, wenn auch ein recht unmissverständliches. Auf ihre Aufforderung hin schlug er dann kräftig auf ihren Bauch und ihre Schenkel. Er knetete auch ihren Busen fest, bis sie es gerade noch aushielt. Klaus wurde richtig heiß davon, und so ergriff er auch selbst die Initiative.
Er stellte sich vor sie hin und überlegte, was er mit ihr anstellen könnte. Cordula war freudig gespannt, was er im Schilde führen könnte. So gab er ihr zuerst einen Zungenkuss, und zwar einen ganz züchtigen. Seine Zunge steckte er ruppig in ihren Mund, und er sabberte sie unverhohlen voll. Ihren Mund hielt sie bereitwillig auf, und er schleckte ihn regelrecht aus. Nebenbei wichste er wieder ihre Muschi und fingerte sie auf eine grobe Weise. Er brachte es zwar fast nicht fertig, auch etwas Ausfälliges zu seiner geliebten Cordula zu sagen. Aber schließlich beschimpfte er sie doch: „Du kleine schmuddelige Sau, ich werds dir heute schon noch zeigen, dass du nicht mehr weißt, wo du bist.“ Zufrieden lächelte sie leise, den Mund vollgekleckert mit seinem Speichel. Es freute sie, dass er so etwas zu ihr sagen kann. Dann wurde er richtig mutig und setzte noch eins drauf: „Du, ich finde, du bist so ein dreckiges Luder, ich reiß dir heute deine Fotze auf, und in Zukunft wirst du gefickt, dass es gleich so knallt.“ Dann drehte er plötzlich ihren Kopf zu Seite und lutschte ihr das Ohr aus. Er schmatzte und schlabberte dabei so, dass es ihr ganz anders wurde, denn sie hörte es ja in voller Lautstärke. Sie war davon überrascht und auch etwas angewidert. Aber gerade dieser leichte Ekel fing ihr an zu gefallen. Das ging dann am anderen Ohr so weiter, und siehe da: Cordula wurde schon wieder klatschnass. Es rann ih

r richtig aus ihrer voll erregten Spalte raus. Sie hatte es sich vorher nicht vorstellen können, dass sie von dreckigem Sex so geil werden kann.
Klaus stellte sich alsdann vor die gefesselte Cordula selbstbewusst hin und begann sie eindringlicher zu fingern. Er rammt seine Finger richtig in sie rein, sodass ihr ganzer Körper bei jedem Stoß nachgab. Ihr Bauch und besonders ihre herrlichen Schenkel zitterten unter der rauen Behandlung von Klaus. Und auch ihre kleinen Titten wippten auf und ab. Sie setzte dann mit ihrer verbalen Anstachelung sogar noch nach. Während er sie unvermindert weiterstieß, sagte sie langsam aber laut, wobei ihre Stimme im Rhythmus seiner Stöße erzitterte: „Ich bin ja soo dreckig.“ Das wiederholte sie dann immer wieder. Mit der Zeit sagte sie es in fast weinerlichem Ton, denn es kamen ihr fast sie Glückstränen, weil sie sich in dieser Rolle so wohlzufühlen begann. Klaus war ganz fasziniert, denn er hatte Cordula noch nie so erlebt. Er gefiel ihm, und da er bald mit der Faust rein wollte, versucht er sie noch einmal so richtig dranzunehmen, damit sie dafür auch wirklich bereit ist. Und er spürte auch, dass Cordula wollte, dass er die Rolle des Überlegenen übernehmen sollte. Er überlegte also, wie er sie am raffiniertesten demütigen konnte. Es gefiel ihm, dass sie gefesselt war und sich nicht wehren konnte. So stellte er sich breitbeinig und erhaben vor sie und steckte ihr zwei Finger in den Mund und reizte sie rüde am Gaumen, bis es sie würgte. Er hörte aber nicht etwa gleich auf, sondern machte eine Weile weiter. Sie kotzte und röchelte ununterbrochen, bis sie nicht mehr konnte und einen roten Kopf bekam. Nun ließ er von ihr ab. Sie sagte atemlos zu ihm, dass es so richtig war und dass alles, was er getan hat, in Ordnung ist. So machten sie sich schließlich dann endlich an ihr großes Vorhaben heran.
Cordula lag nun da, gefesselt, mit vollgesabberten Gesicht und einer klatschnassen Fotze. Klaus brauchte also keinerlei Gleitmittel. Er musste seine Hand nur in ihrer Muschi baden, die ununterbrochen weiter saftelte. Er könnte es nun auch behutsam probieren. Aber nach dem, wie es bis dahin zugegangen ist, versuchte er es auf die schroffe Tour. Er spitzte also seine Finger und steckte seine Hand zügig in sie rein, bis er anstand. So weit kam er nämlich nicht, weil sie eben ein enges Loch hat. Er drückte

und drehte seine Hand gegen sie, aber es wollte nicht klappen. Sie schnaubte währenddessen schon wie wild, aber es ließ sich nichts machen. Sie forderte ihn auf, abzusetzen. Dann sagte sie zu ihm, dass er sie erst ausgiebig dehnen soll, aber schon mit beiden Händen und voll ruppig. Cordula wollte es eigenartigerweise immer mehr, dass er mit ihr derb und sogar schweinisch umging. Sie würde nun auch versuchen, sich zu entspannen, damit es doch noch gehen würde. Klaus war total aufgereizt und sagte befehlerisch zu Cordula, dass er unbedingt seine Hand in ihre Fotze stecken will und in ihrem Körper rumgreifen möchte. Sie dachte an ihr enges Loch, und es wurde ihr jetzt auf einmal fast peinlich, dass sie hierbei versagen sollte. Sie wollte es Klaus unbedingt ermöglichen, mit seiner Hand in sie reinzuficken. Ihr kullerten sogar die Tränen runter, vor lauter Sorge. Sie schwor sich, dass sie alles mit sich machen lassen würde, nur damit der Faustfick gelingen kann.
Klaus dehnte sie wieder. Mittlerweile herrschte bei ihnen eine hektische und zügellose Stimmung. Sie wollten nur mehr das eine und waren wie besessen davon. So flehte sie ihn an: „Bitte Klaus, greif brutal rein und zieh mich voll auseinander.“ Cordulas Worte peitschen ihn auf und er ließ auch noch seine letzten Bedenken fallen. Er fiel vor ihre gespreizten Schenkel auf die Knie, damit er seine Kräfte besser einsetzen konnte. Mit beiden Händen zog er ihre Scheide erbarmungslos auseinander. Sie zerrte an ihren Fesseln und stöhnte laut. Lange versuchte er es, wobei er immer wieder die Richtung änderte. Es dauerte, aber sie wurde letztlich doch endlich etwas weiter. Dann setzte er wieder seine Hand an und probierte es noch einmal. Nun schaute es schon besser aus, und mit aller Gewalt quetschte er seine Hand endlich in ihre Fotze. Ihre süßen Schamlippen wurden dabei radikal gedehnt und umschlossen aufs Äußerste angespannt die Hand von Klaus. Als er beim schwierigsten Punkt war, schrie Cordula schrill auf. Ihr Körper zuckte wild und ihre Augen riss sie weit auf. Dann sackte seine Faust mühelos in sie rein. Sie pustete hektisch vor Erleichterung, und nach einer Weile sagte zu ihm: „Danke, danke Klaus. Bleib ja drinnen, es ist so geil.“ Sie gaben sich einen mächtigen Zungenkuss, weil sie es nun doch geschafft hatten. Beide beruhigten sich langsam, wobei Klaus immer noch mi

t seiner Hand in Cordula war. Er betastete sie nun von innen in aller Ruhe. Es war spannend für ihn, ihr weiches, warmes Fleisch zu befühlen. Und er spielte sogar mit seinen Fingern an ihrem Muttermund. Sie schloss die Augen und genoss es einfach. Dabei wurde sie ganz gelöst, wie es auch sonst typisch für sie ist. Sie wurde ganz passiv und wirkte völlig gleichgültig. Ihr Körper aber funktionierte sexuell nebenbei wie von selbst. Ihre Schamlippen waren angeschwollen, ihre Nippel reckten sich steinhart in die Höhe und sie produzierte ihren Saft immer noch wie wild. Wie viele Orgasmen sie bis dahin gehabt haben mag, ist nicht festzustellen, da sie bei ihr immer fast unbemerkt ablaufen.
Cordula dachte nun, dass es an der Zeit wäre, zum Höhepunkt des Tages zu kommen, denn es sollte ja ein richtiger Faustfick werden. Sie forderte Klaus daher auf, eine Faust zu machen und richtig in sie reinzuficken. Er sollte langsam und vorsichtig anfangen, dann aber richtig zustoßen. So jedenfalls hat sie es auch im Pornofilm gesehen. Und obwohl sie in der Sache noch Anfänger waren, klappte es schon bald sehr gut. Sie war voll freudig bei dieser für die meisten Leute sicher demütigenden Prozedur, und er berauschte sich daran, sie so richtig beharrlich durchackern zu können. Cordula genoss die Situation und dachte, wie anders dieses Bild zu dem ist, wie brav sie erzogen wurde. Ihre Eltern würden wohl in Ohnmacht fallen, wenn sie dabei sehen könnten. Ihr aber gefiel es, hier so aufgespreizt und gefesselt zu liegen und von dem Mann aufgerissen zu werden, der sie so sehr verehrt und vergöttert.
Aber dann fing sie noch einmal damit an, ihn anzufeuern. Cordula wollte, dass das Finale noch einmal ganz an die Grenze des Erträglichen geht. Sie wollte das unbedingt austesten. Sie sagte also, dass sie jetzt ein kleines Ferkel wäre und dass er sie beißen sollte. Er wunderte sich abermals, aber sogleich knabberte er aufgeheizt an ihren Schenkeln. Dann wurde er mutiger und biss ihr auch in den Bauch und sogar in die Titten. Er tat ihr zwar schon etwas weh, aber sie fing an, es voll zu genießen. Dann forderte sie ihn schließlich auf, zum Abschluss sie solange mit der Faust zu ficken und voll zuzuboxen, bis er nicht mehr könnte. Klaus fand es so geil, dass er ungeahnte Kräfte entwickelte. Cordula wurde dann auf eine sehr arge Weise durchgestoßen, nicht zu schnell ab
er sehr grob. Es war aber genau die richtige noch mögliche Härte. Sie schrie bei jedem Stoß ein lautes Ja aus, und alles an ihrem Körper war unter den Stößen in Bewegung. Sie drehte genießerisch den Kopf zur Seite und ihr Mund stand weit offen. Sie vergaß sich komplett, und der Speichel rann ihr ungehindert aus dem Mundwinkel. Klaus hat Cordula noch nie so aus der Fassung gesehen, denn sie wirkte fast dämlich oder so, als ob sie geistig nicht ganz gesund wäre. Sonst ist sie immer korrekt und sachlich. Klaus war von all dem Bisherigen so aufgegeilt, auch von dem Eindruck, den Cordula machte, dass er einen so harten Prügel bekam, wie er ihn noch nie hatte. Er wurde mit seinen Stößen auch immer schneller und schließlich spritzte er eine mächtige Landung von seinem Saft ab, ohne dass er seinen Schwanz nur einmal berührt hätte. Ihr Schreien war währenddessen nur mehr ein unkontrolliertes Röcheln, und sie drehte die Augen über. Als er fertig war, sackte er nieder. Dann zog er seine Hand vorsichtig aus Cordulas Fotze. Ihr Loch stand nun weit offen, und der Saft rann ihr ordinär raus. Vollkommen erschöpft sagte sie zu ihm auch gleich: „Bitte, bitte, leck sie aus!“ Das tat er auch unverzüglich und gern. Mit seinem Mund und Nase tauchte richtig in sie rein, er kuschelte sein Gesicht in ihrer aufgerissenen Muschi, und sein Gesicht war schnell voll mit ihrer geilen Soße. Sie saftete auch nicht weiter so arg, und so leckte er sie vollständig sauber, während sie sich in der Zwischenzeit ein wenig von den Strapazen erholen konnte.
Klaus löste nun Cordulas Fesseln, und er half ihr auf, denn sie konnte sich nicht wirklich selbst auf den Beinen halten, so fertig war sie. Sie umarmten sich voller Zufriedenheit, und Cordula wusste nun, dass sie das öfter machen werden. Ihre Muschi und ihr Unterleib fühlten sich herrlich gut an. Auch Klaus war begeistert. Er nahm sich ebenfalls fest vor, sie häufig auf diese Weise herzunehmen. Cordula entdeckte an diesem Tag aber auch eine Seite an sich selbst, die sie vorher nicht gekannt hatte. Und so wollte sie sich auch dahingehend weiterbilden und es ausprobieren, was es mit der Erniedrigung und Derbheit auf sich hat, die sie an diesem Tag erleben durfte. Sie dachte darüber nach und plötzlich wurde sie davon so gefesselt und auch ganz still. Sie wurde sehr müde, fast apathisch und teilnahmslos. Beide umarmten sich noch immer, und sie merkte gar nicht, wie er ihre knackig-fleischigen Pobacken schon wieder frech knetete. Sie dachte nur daran, dass sie von Klaus durch diesen Faustfick wohl zur Sklavin gemacht wurde. Cordula bekam fast Angst, weil sie wusste, dass es da kein Zurück mehr für sie gibt. Denn sie liebt Klaus sehr, und nun hat sie auch die perfekte Art gefunden, ihm das zu zeigen. Und so nahm sie sich vor, jede Hemmung gegenüber Klaus aufzugeben. Sie träumte sich bereitwillig in ihre Rolle als Sklavin und dachte an Gehorsam, Bestrafung und Beschimpfung. Schließlich trug Klaus sie ins Bad und schrubbte sie ordentlich, damit sie wieder munterer werden würde. Danach unterhielten sie sich über ihr Erlebnis. Die Faustfickprozedur wiederholten sie auch weiterhin, und ebenso ging Cordula der neuen Art des Sexspieles nach, das sie an diesem Tag kennen gelernt haben. Sie besuchte auch bald wieder ihren Videoladen und stöberte in der Pornoecke rum. Sie war fest entschlossen, die Privatsklavin von Klaus zu werden, sozusagen als nächsten Punkt in ihrem Weiterbildungsprogramm.