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Die Anhalterin

Monamaxx
Ich wollte eigentlich nur nach Hause, als ich sie an der Tramperstelle sah. Natürlich hielt ich meinen Citroén an und fragte sie, wohin sie denn möchte. Ihre Antwort war, wohin ich denn gerne mit ihr hinfahren wollte? Auf ihr unverschämtes Grinsen wurde ich erst einmal richtig rot - ich kam mir irgendwie ertappt vor. Also meinte ich zu ihr, sie solle erst mal einsteigen, ich könnte sie ja in der Stadt irgendwo absetzen.

Beim Einsteigen wurde ihr Kleid etwas nach oben geschoben und zum Vorschein kamen ein Paar recht schlanke, für meinen Geschmack allerdings etwas zu weiße Beine. Sie war etwa 30 Jahre alt, schlank, hatte dunkle Haare und - wie unschwer durch das dünne kleid zu sehen war - schöne kleine und feste Titten.

"Hast Du nicht Lust mit auf das Fest im autonomen Jugendhaus mitzukommen", fragte sie mich. Ohne zu Überlegen sagte ich zu und machten uns auf den Weg.

Im Jugendhaus angekommen, war dort der Teufel los. Es war ein irres Geschiebe und Gedränge, der ideale Ort für Frotteure :-)). Um mich in den Massen nicht zu verlieren, hatte sie ihre Arme um meinen Leib geschlungen, wobei ihre Hände durch das Schieben und Drücken der Anderen immer wieder über meine Weichteile glitten. Nach den 5 Metern zum Getränkeausschank war ich so geil, daß ich ihr am liebsten hier im Raum das Kleid hochgeschoben hätte um ihr von hinten meinen Schwanz in die Möse zu rammen.

Da dies nun aber schlecht vor all den Leuten möglich war, tranken wir ein Bier und begaben uns auf die gleich Art wie wir ans unsere Getränke kamen in die Disco.

Wir tanzten stundenlang völlig auf einander fixiert wie zwei balzende Vögel ohne von den anderen Leuten
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um uns herum auch nur eine Person warzunehmen. Das Turteln machte uns beide so spitz, daß es uns ein Genuß war, als endlich eine Schmuserunde gespielt wurde. Das Luder drängte mir beim Tanzen ihr Pfläumchen an mein rechtes Bein und ihr rechtes Bein so fest an meinen Harten, daß ich irgendwann Angst hatte, mir könnte in der Disco schon einer abgehen.

Plötzlich ließ sie jedoch von mir ab und meinte, sie wäre so müde, daß sie gerne nach Hause wollte. Ich spielte ihr ein enttäuschtes Gesicht vor, obwohl ich doch seit Stunden nur darauf gewartet hatte mit ihr alleine zu sein.

Im Auto schmiegte sie sich bei mir an und sagte mir zwischen zwei leichten Bissen in meinen Hals wo sie wohnte. Bei ihr zu Hause angekommen machte sie jedoch keinerlei anstalten in ihre Wohnung zu gehen, sondern knutschte wie wild mit mir im Auto herum. Auch auf mein Drängen doch endlich ihre Wohnung aufzusuchen sagte sie nein, sie möchte lieber hier mit mir bleiben. Wir standen zwar an ziemlich exponierter Stelle mitten in einem Hochhausviertel, doch die Geilheit riß mich so mit, daß es mir egal war, ob uns ein nach Hause kommender sah oder nicht.

Ich fing an ihr Kleid vorne aufzuknöpfen und meine Zunge um ihre Brustwarzen herum tanzen zu lassen, was sie mit einem langgezogenen GUUUUT quittierte. Währenddessen wanderten meine Finger immer tiefer, vermieden jedoch ihre Schamlippen zu berühren. Ganz langsam, ohne die Lippen von ihren Zitzen zu lassen kratzte ich leicht mit den Fingerägeln von ihren Füßen über die Kniekehlen und den Innenseiten ihrer Schenkel ganz knapp an ihrer Fotze vorbei über den Bauch und den kleinen Äpfelchen bis zum Hals hinauf un
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d steckte ihr erst einen dann zwei oder drei Finger in den Mund.

Da fing sie das erste Mal an zu stöhnen, daß ich Angst hatte sie beist mir vor lauter Geilheit die Finger ab. Mit der anderen Hand führte ich ihre Hand zu meinem zum Bersten harten Schwengel hinab, um dann mit meiner anderen Hand das Spiel mit den Nägeln wieder an ihren Füßen zu beginnen. Dieses Mal machte ich jedoch kurz vor ihrer Möse halt und rutschte mit dem Finger unter ihr Höschen, ein herrlicher schwarzer Spitzenslip. Da nahm sie meine Hand, zog sie weg und zeigte mir, das der Slip vorne geteilt war.

Genußvoll ließ ich meinen Mittelfinger zwischen ihre heißen Schamlippen gleiten, sie stieß einen spitzen Schrei aus und röchelte, als wenn sie mein Schwanz an so tief im Rachen hätte, daß sie würden muß.

Nun hielt ich es nicht mehr länger aus machte mich von ihr frei und öffnete die Tür. Sie starrte mich an und meinte, sie will nicht nach oben, doch ich zeigte ihr die Decke in meiner Hand und befahl ihr mitzukommen.

Es war noch immer sehr warm draußen, von einer Vollmondnacht konnte auch keine Rede sein und es war mir sch... egal jemand aus den Hochhäusern um uns herum unser Treiben mitbekommen würde. Ich legte die Decke neben ein Gebüsch und wollte meine Hosen ausziehen, doch sie war einfach schneller und schnappte mit Ihrer Mundfotze nach meinem Harten, kaum daß ich die Hosen in den Kniekehlen hatte. Ich drückte sie zurück und drehte mich um die eigene Achse, so daß sie meinen Schwanz blasen konnte und ich ihre leckere Möse vor meiner Zunge hatte. Ich war so geil, daß ich sofort in die Vollen ging und ihr meine Zunge in die klitschnasse Spalte s
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o tief es ging reinsteckte. Daß dabei meine Nasenspitze an ihrem Schließmuskel drückte machte mich nur zusätzlich an. Ich blies ihr einfach meinen Atem in die enge Höhle und drückte meine Nase fester in ihre Rosette. Da ließ sie meinen Schwanz aus ihrem Mund und fing erst an zu wimmern und als sie kurze Zeit später kam brüllte sie ihren Orgasmus hinaus. Ich widmete mich nun ihrer Klitoris, nahm sie zwischen die Zähne biß sie ganz leicht und saugte zusätzlich daran. Als ich zusätzlich meine Zunge gegen den Kitzler drückte, war es um sie geschehen und sie schrie ihren gewaltigen Orgasmus in die Landschaft hinaus.

Daß inzwischen ein gestörter Anwohner brüllte, wir sollten mit der Schweinerei aufhören oder er würde die Polizei rufen störte uns zu diesem Zeitpunkt beide nicht, bekamen es auch nur ganz schemenhaft mit. Ich wollte nun endlich abspritzen oder mir würden die Eier platzen, drehte mich um, legte sie auf den Bauch, nahm ihre Beine zwischen die meinen und drückte ihr mein pulsierendes Stück hartes Fleisch von hinten in ihre Rammelspalte. Ich setzte mich auf ihre Schenkel mich auf ihre Schenkel und konnte so ganz tief in sie eindringen. Ich genoß das Mahlen Ihres Beckens und merkte, daß es nicht mehr lange dauern würde, bis ich meinen Saft in ihren Ficktunnel spritzen würde und begann immer härter zu stoßen. Der Orgasmus ließ meinen Hodensack zusammenziehen, die unkontrollierten Muskelzuckungen setzten sich über den ganzen Körper fort, doch es dauerte unheimlich lange, bis der erste Spritzer das Rohr verließ. Ich ließ mich auf sie fallen und wollte auch sie noch zu ihrem Orgasmus ficken, als ich vom Parkplatz her Taschenlampen wahrnahm, die sich in unsere Richtung bewegten.

Als sie gerade dabei war, ihren Orgasmus auszukosten, erkannte ich die Situation - die Taschenlampen gehörten zu zwei Polizisten, die sicherlich von dem blöden Arsch gerufen worden waren. Ich überlegte in meiner panischen Stimmung nicht lange, sondern entzog mich der Anzeige, indem ich schnell aufstand, meine Hosen unter den Arm packte, die Decke unter der völlig verwirrten Frau wegzog und mich so schnell als möglich von der Bildfläche entfernte.


Nachsatz

Am nächsten Abend besuchte ich meinen Bruder und seine Frau. Er war noch etwas müde vom vorangegangenen Nachtdienst beim Streifendienst, doch er erzählte mir von einer -für ihn- lustigen Story der letzten Nacht. Sie wären ins Hochhausviertel gerufen worden, um einem extrem lauten Pärchen etwas Benimm beizubringen, doch als sie an der angegebenen Stelle ankamen, war da nur noch eine fast unbekleidete Frau, die noch sichtlich erregt war und sich die Muschi gerieben habe.......

Ich habe sie nie wieder gesehen...

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