Erotische Geschichten
Kategorien:

Die Beichte von Angi

blondsweety
Die Beichte von Angi

Vielleicht hast Du schon von meinem Diskobesuch mit Dorle gelesen? Da hat Dorle ja schon erzählt, dass ich sehr strenge religiöse Eltern habe. Und so ist es bei uns üblich, dass ich alle zwei Wochen zum Beichten gehen muss.

Nun, jetzt war es wieder so weit und ich machte mich auf den Weg zur Kirche. Dieser Beichttag gibt mir die Gelegenheit, wenn es nicht zu lange dauert, auch meiner Freundin, hauptsächlich wegen deren Bruder, einen Besuch abzustatten.

Als ich in die Kirche kam sah ich jedoch mindestens 5 Personen vor dem Beichtstuhl warten, und mein anschließender Besuch bei der Freundin schien zu platzen.

Seit einiger Zeit gibt es jedoch bei uns auch ein Beichtzimmer, was ich allerdings nicht so sehr mag, weil man dem Pfarrer direkt gegenüber sitzt und man nicht durch ein schützendes Holzgitter seine Scham, besonders im 6. Gebot "Du sollst nicht Unkeuschheit treiben" verbergen kann.

Ich musste Feststellen, dass vor dem Beichtzimmer niemand wartete und ich vor der Wahl stand "unbeliebtes Beichtzimmer" oder "kein Besuch bei Freundin mit Bruder". Nach kurzer Überlegung fasste ich Mut und wählte das Beichtzimmer.

Ich klopfte vorsichtig an die Tür und hörte kurz darauf eine sonore Männerstimme "herein".

Als ich den Raum betrat sah ich einen Mann ca. 30 Jahre in einem grauen Anzug, der mich mit den Worten "Tritt ein mein Kind, du wirst mich noch nicht kennen, ich bin der neue Vikar und bin für das nächste halbe Jahr dem Herrn Hochwürden zu seiner Entlastung zugeteilt. Ich denke du möchtest die Beichte ablegen, nimm Platz".

Ich nahm auf dem Stuhl Platz, mir Gegenüber s
buerostute
aß ebenfalls auf einem Stuhl der Herr Vikar. Neben uns ein Tisch auf dem die Bibel lag und daneben ein Weihwasserkessel, und in der Mitte des Tisches stand ein ca. 30cm. großes Kreuz. Gegenüber des Eingangs von der Kirche führte eine Tür zur Sakristei, neben der Tür ein Schrank mit sakralen Gegenständen.

Der Herr Vikar hatte seinen Arm auf den Tisch und dabei die Hand auf die Bibel gelegt.

Wir beide bekreuzigten uns und ich begann meine Sünden zu beichten. Die ersten Gebote waren nicht so schlimm (schummeln, böse Gedanken etc.), doch dann kam das peinliche 6. Gebot, und gerade da wollte der Herr Vikar alles ganz genau wissen.

Nach dem Beichten einiger unkeuscher Gedanken kam ich zu den Sünden mit Sergio in der Disko. Ich beichtete wie mir Sergio, als wir alleine am Tisch saßen, zwischen die Beine fasste und mit dem Finger über meinen Schlüpfer streichelte und ich dabei ein wohllüsternes Gefühl empfand.

Nun sagte der Herr Vikar, ich solle meinen Rock hochschieben und ihm die sündige Stelle zeigen!

Jetzt glaubte ich nicht richtig zu hören und fragte leise "ich soll den Rock hochschieben?, das habe ich beim Herrn Hochwürden nie machen müssen"!

Daraufhin erklärte mir mein Gegenüber, dass diese "aktive Beichtform" früher unbekannt war, aber nach neuesten Erkenntnissen eine wesentlich geringere Sünden- Rückfallquote bewirkt.

Ich hatte ein durchgehendes dunkles über die Knie reichendes Sommerkleid an, und darunter einen weißen BH und Schlüpfer, weiße Socken und flache Sommerschuhe.

Jetzt begann ich zögernd mein Kleid bis über die Knie hochzuschieben und schaute den Herrn Vikar fragend an!

Der
Geileschnecke62
sagte "noch höher"

Ich kam der Aufforderung voller Scham nach. Jetzt konnte er bis auf meine Unterhose sehen.

Nun tauchte er seinen Mittelfinger in den Weihwasserkessel und tupfte auf meinen Slip mit den Worten möge die unkeusche Lust von Hier fernbleiben.

Anschließend lehnte er sich wieder zurück und fragte mahnend "war das das Ende der unzüchtigen Handlung?"

"Nein" gestand ich mit hochrotem Kopf, "er hat meine Unterhose zur Seite geschoben und seinen Finger in meine Spalte gesteckt".

Oh, du hast ja schwerer gesündigt als ich vermutete!

Er tauchte nun abermals seinen Finger in das Weihwasser und sagte: "Nimm jetzt meine Hand und führe den Finger an die Stellen an denen du gesündigt hast".

Jetzt nahm ich seine Hand, zog mit der Anderen meinen Schlüpfer zur Seite sodass meine ganze Schamgegend zu sehen war, und führte seinen Zeigefinger, den er als einzigen von der Hand abstreckte, an meine Spalte. Dazwischen sagte er mir immer wieder ich soll es genau so machen wie in der Disko. Zuerst rieb ich etwas mit seinem Finger an meinem Kitzler, dann führte ich den Finger an meiner Scheide auf und ab. Ohne dass ich es wollte wurde ich etwas feucht und ich tat wie mir aufgetragen und steckte seinen Finger auch ganz in meine Öffnung.

Während dieser Berührungen sprach er die Hoffnung aus "zukünftige sündige Handlungen damit fern zu halten".

Nun zog ich wieder seine Hand zwischen meinen Beinen hervor. Auf Grund seines erstaunten Blickes sagte ich, jetzt kamen unsere Tischnachbarn von der Tanzfläche und die sollten ja nichts von unserem Tun merken".

Jetzt fragte ich, ob ich me
Perle18
inen Rock wieder herunterlassen darf?

"Wenn Du hier nicht mehr gesündigt hast, verdecke diesen Ort des Lasters" sagte er darauf.

"Hast du noch weitere Sünden?"

Wieder musste ich das bejahen. Als unsere Tischnachbarn wieder beim Tanzen waren, griff mir Sergio in den Ausschnitt und fasste meinen Busen, führte meine rechte Hand auf seine Hose, aus der sein erregiertes Glied stand.

"Ohje, auch mit der Hand hast du gesündigt" er tupfte jetzt wieder etwas Weihwasser in beide Handflächen, berührte mit seinen geweihten Händen die Innenfläche meiner rechten Hand. Jetzt öffnete er seine Hose und ein halbsteifes Glied kam zum Vorschein, ich traute mich kaum hinzusehen. Er führte, wie damals Sergio, meine Hand an sein Glied und griff mit der anderen Hand, nachdem er die 3 oberen Knöpfe geöffnet hatte, in mein Kleid, in meinen BH, den ich in der Kirche immer trage (siehe Bilder), und fasste meinen Busen. Ich sollte nun solange sein "Zepter" massieren wie bei Sergio. Sein geweihtes Glied wurde in meiner Hand immer dicker und steifer und nahm sichtlich an Größe zu. Ich strich langsam an diesem ehrwürdigen Stab mit der Hand auf und ab, seine Vorhaut war ganz zurückgezogen und am Ende prallte die rote Eichel.

Auch hier hörte ich nach einigen Wichsbewegungen am geweihten Vikar-Stab, mit der Bemerkung "jetzt kommen wieder unsere Tischnachbarn zurück", auf.

Mein Beichtvater machte sich jetzt nicht mehr die Mühe sein Glied zu verbergen (was auch wegen der Steife nicht einfach gewesen wäre), und fragte mich ob noch weitere Verfehlungen anstünden?

Ich musste es abermals bejahen und erzählte, wie mir Sergio auf der Heimfahrt au
HornyXLGirly
f dem Rücksitz den Slip auszog und wieder seinen Finger in meine Spalte steckte und ich durch die Fahrbewegung im Auto zusätzliche Gelüste verspürte.

Ich berichtete noch wie wir auf dem Parkplatz hielten und ich noch Pipi machen musste. ich ging hinter die am Parkplatz stehende Hecke in die Hocke, meinen Slip hatte ich schon in der Handtasche verstaut, mein kurzer Rock war kein Hindernis, und pisste im hohen Bogen auf die Wiese.

Der Vikar meinte, pissen ist keine Sünde!

Das nicht sagte ich, aber Sergio schaute mir dabei zu, bei geöffnetem Hosenschlitz, aus dem sein steifes Glied stand. Und hier ging mein sündiges Tun weiter. Ich nahm seinen Penis in den Mund und lutschte so lange daran bis er mir in den Mund spritzte.

Oijoijoi sagte da mein Beichtvater, sogar mit dem Mund hast du gesündigt und griff wieder mit seinen Fingern in den Weihwasserkessel und benetzte sein inzwischen etwas schlaffes Glied. Jetzt stand er auf und sein halb steifes Glied baumelte vor meinen Augen. Jetzt sollte ich das wiederholen was ich mit Sergio machte. Mein anfänglich peinliches Verhalten hat sich etwas gelegt und ich nahm seinen Zepter in die Hand, der nach kurzer Zeit wieder an Größe und Härte zunahm. Jetzt umgriff ich mit Zeigefinger und Daumen den hinteren Teil seines "Geweihten" und versuchte meine Lippen über seine Eichel zu stülpen. Dies gelang mir nur unzureichend, da ich ja gesessen bin und sein Ding immer größer wurde. Daraufhin zog ich mit der rechten Hand (die schon mit Weihwasser besprengt war) seinen Sack zurück, sodass ich seinen Penis direkt vor dem Mund hatte. Jetzt nahm ich das Ding in den Mund und versucht
siedend
e, wie bei Sergio, abwechselnd mit der Zunge um seine Eichel zu kreisen und daran zu saugen. Einmal hat er mir sein geweihtes Zepter so in den Mund gestoßen, dass ich mich fast verschluckt hätte. Ich bemühte mich redlich es so gut wie möglich zu machen und erlebte nach ca 5 Minuten, wie er sein gesegnetes Sperma in meinen Rachen spritzte. Ich machte es wie bei Sergio und schluckte alles runter.

Während der Herr Vikar seinen gesegneten Stab wieder in der Hose verschwinden ließ, kamen abermals die ermahnenden Worte: "Wir haben jetzt alle sündigen Stellen mit Weihwasser berührt, was dich vor weiteren Verfehlungen bewahren möge mein Kind".

Soll ich weiter beichten? fragte ich.

Welche Sünden belasten dich noch?

Als ich an diesem warmen Sommertag Nachhause kam, zog ich meine Kleider aus und legte mich, schon etwas müde, ins Bett. Mit der dünnen Decke verhüllte ich meinen Körper nur bis zum Nabel, meine Brüste waren unbedeckt und so ließ ich den vergangenen Abend noch einmal Revue passieren. Vor allem dachte ich an Sergio, und wenn ich ehrlich bin, besonders an sein erregtes und für mich erregendes Glied.

Auch jetzt gab ich wieder meiner sündigen Fleischeslust nach und spielte unter der Decke mit meiner Muschi. Ich streichelte erst über meine Schamhügel, dann wanderten meine Finger immer mehr zur Mitte bis ich sie über die inzwischen feucht gewordenen Innenseiten meiner Schamlippen gleiten ließ. Während ich dabei an Sergios steifes Glied dachte, rutschten die Finger in meine geschmeidige Öffnung. Jetzt konnte ich nicht mehr anders und hörte mit der Selbstbefriedigung erst auf als ich einen wohltuenden Orgasmus verspürte. Mit den Fingern in meinem Schritt schlief ich glücklich und entspannt ein.

Nun hörte ich von der Sakristei her Wortfetzen wie "..wo i…. der …Mesn… die .ocken m… geläutet werden". Gleichzeitig merkte ich wie der Herr Vikar sich beeilte. Er gab mir zur Buße 10 Vaterunser auf, machte das Kreuz und begab sich in Richtung Sakristei.

Auch ich erhob mich, machte das Kreuzzeichen, einen Knicks vor dem Kreuz auf dem Tisch und begab mich in die Kirche um meine Gebete zu verrichten.

Je mehr ich überlege, desto öfter kommen mir Zweifel ob ich beim Herrn Vikar oder beim Mesner gebeichtet habe???

Deine

Angi

Meine @ Jolli1@t-online.de

gelesen: 812 | votes: 16 | bewertung: 5.88

Bewerten: 1 2 3 4 5 6 7 8 9 10

kostenlose Amateurvideos und Bilder

Home
Erotische Geschichten