Am Anfang einer Beziehung stellen sich immer die gleichen leidigen Fragen: gehen wir zu dir oder zu mir? (hängt bei Männern natürlich insbesondere davon ab, ob sie zuvor das Badezimmer sauber gemacht haben, ansonsten macht das auf die Frau einen nicht so willkommenen Eindruck), bist du ein Steher oder ein Spritzer? (also, kann es die Frau genießen, oder wird der Matratzensport ein eher einseitiges Vergnügen), schluckst du oder spuckst du? (wie königlich gehst du mit meinem Sperma um) und fickst du mich oder f*ck ich dich in den Ars*h? (mit anderen Worten, mach du mich fertig oder soll ich dich fertig machen?)
Der heutige Dreh mit Sylvia wird also eher eine Art Aufklärungsfilm für das korrekte Benehmen eines sexuell interessierten Herren. Wir sehen Sylvia diesmal in einem Schulunterrichtsraum in einer gemischten Klasse, die höchst konzentriert die Rede der Dozentin Sylvia verfolgt. Nachdem die oben bereits erwähnte Kennenlernphase schon erläutert wurde, stellt Sylvia die Verwendung des Kondoms vor, ohne dass der Mann etwas vom Aufziehen des Gummis mitbekommt. Dazu nimmt sie das Kondom in den Mund, fixiert es ihren Zähnen und stülpt es dann beim ersten Anblasen fast unmerklich über den bereits erigierten Schw*nz rüber. Die Mädchen in der Schulklasse sehen sich interessiert und leicht kichernd an, während die Jungen schweigen und leicht betreten zu Boden schauen. Sylvia verteilt Bananen und Kondome an die Mädchen in der Klasse und gibt genaue Anweisungen, wie das Kondom zwischen den Zähnen zu platzieren ist, damit nicht seine empfindliche Haut eingerissen wird, und demonstriert das Abrollen per Mund über der Banane, was d

ie Damen anfänglich mit etwas Widerwillen, schon bald aber voller sinnlichem Genuss nachahmen.
Sylvia entblößt nun zur nächsten Lektion für die Herren der Schöpfung im Schulraum ihren Unterleib, spreizt ihre Beine und bittet nach und nach jeden einzelnen Schüler nach vorne. Die Jungen bekommen jeweils eine Taschenlampe in die Hand, dürfen Sylvia zwischen die Beine schauen und leuchten mit der Lampe tief hinein, während Sylvia ihre Schaml*ppen auseinander zieht. Zum Höhepunkt wird dem jungen Mann der Kitzler gezeigt, den er dann mit dem Mund zu stimulieren hat, wobei ihm Sylvia genaue Anweisungen erteilt, wie es richtig gemacht wird. Mit ein paar aufmunternden Worten, nach ihrem ersten Cunnilingus des Lebens, werden die Jungen wieder zurück auf ihren Platz geschickt. „Super, junger Mann, deine erste Freundin kann sich glücklich schätzen, mit einem so talentierten Lecker zusammen zu sein.“
Sylvia verhaart in der Maikäfer-Stellung auf dem Rücken bittet das erste Mädchen einen Umschnalldildo anzulegen und sie mit dem Teil zu f*cken. „Das ist eine ganz wichtige Lektion, die ihr dabei fürs Liebesleben lernt. Wenn ihr jetzt bei mir zustößt, könnt ihr euch in die Lage versetzen, wie sich B*msen für einen Mann anfühlt. Und ihr lernt an meinem Verhalten, worauf es vor allem für eine Frau ankommt – nämlich sie dabei entspannen zu können und zu genießen.“ Sehr schüchtern nehmen die Damen den Umschnalldildo zur Hand, schnallen ihn sich um, treten mit Schamesröte vor der bereit liegenden Sylvia und führen voller Zärtlichkeit den Dildo ein. „Mädchen, du musst breitbeiniger stehen, sonst kannst du ja gar nicht das Gleichgewicht halten. Und nicht so vorsichtig, hier geht nichts kaputt“, so lauten die immer wiederkehrenden Belehrungen, die Sylvia für angebracht hält.
Für morgen plant die Klasse einen Schulausflug in den Swingerclub. „Theoretisch wisst ihr jetzt Bescheid – in 24 Stunden geht’s dann zum Praxisteil. Ich bitte euch aber allesamt heute Nacht schon mal zu w*chsen, damit es euch nicht all zu schnell kommt. Ihr sollt morgen schließlich etwas lernen und euch möglichst lange ausprobieren. So, ihr sexuellen Tiere, dann bis morgen und heiße Träume.“