Gabys erste Sex Spiele
Vor etwa 10 Jahren bekam ich meine ersten Pumps, deren Absatz für meine damaligen Begriffe mit 6 cm wahnsinnig hoch war. Als damals 15 jährige Tochter aus "gutem" Hause, war es für mich ein Wahnsinn solch hohe Schuhe zu tragen, aber es dauerte nicht lange und die Absätze wurden mit der Zeit immer höher. Etwa acht Monate nachdem, ich meine ersten "hohen" Schuhe bekam, begann ich eine Ausbildung zur Bankangestellten. Von meinem ersten verdienten Geld kaufte ich mir ein Paar Pumps mit einem 9 cm hohen Absatz. Der Höhenunterschied machte sich ganz schön bemerkbar, zudem die Absätze der neuen Schuhe wesentlich dünner waren, als die des ersten Paares. So langsam erwachte meine Liebe zu hohen Absätzen und ich kaufte immer mehr von diesen Schuhen. Die Absätze wurden höher und dünner und mittlerweile bin ich bei meiner Lieblingshöhe von 12 bis 14 cm angelangt. Manchmal zu Feten trage ich auch Schuhe mit einem 18 cm hohen Stilettoabsatz. Als ich meine ersten Pumps mal zum Schuhmacher bringen musste, die Absätze waren abgelaufen, ließ ich mir Metallplättchen drauf machen und seit der Zeit achte ich darauf, dass unter den Absätzen immer nur Metallplättchen sind, bzw. dass die Absätze selbst aus Metall bestehen. Das Klacken der Metallabsätze ist Musik in meinen Ohren. Weiter gibt es zu meiner Person folgendes zu sagen; ich bin 160 cm groß, schlank und habe eine beträchtliche Oberweite von 85C. Habe blonde lange haare, bin aber nicht "blond", blaue Augen und am ganzen Körper glatt rasiert . Meine Kleidung wähle ich je nach Anlass sexy oder sportlich. Gerne trage ich enge Jeans zu Pumps oder Sandaletten sowie ebenfalls enge Oberteile mal mit weitem Ausschnitt, damit die Titten gut zu sehen sind, mal etwas weniger auffällig. Bei Kleidern und Röcken kommt es vor, dass je höher die Absätze sind, um so kürzer ist der Rock. Während meines ersten Ausbildungsjahres kleidete ich mich noch recht züchtig, die Säume der Röcke waren normal lang, die Blusen und T-Shirts wurden hoch geschlossen getragen und die Absätze der Schuhe gingen nicht über 8 cm hinaus. Mit Jungs wurde in der Disco zwar mal rumgeknutscht, aber sonst lief da nichts. Bis zu einem Samstagabend im nächsten Sommer. Eine Kollegin hatte mich zu einer "Stöckelschuhparty" eingeladen."Stöckelschuhparty, was soll das denn sein?" Fragte ich meine Kollegin. Sie meinte alle Leute kämen in sexy Kleidung und trügen nur Stöckelschuhe mit mindestens 10 cm Absatz. Man bloß gut, dass ich mir kurz zuvor ein Paar Sandaletten mit 12 cm Stilettoabsatz gekauft hatte. An dem Samstag zog ich einen superkurzen roten Minirock und eine schwarze Bluse an, die im oberen Teil fast durchsichtig war. Auf einen BH verzichtete ich, unter dem Mini trug ich einen winzigen Tanga und dazu die neuen Sandaletten. Meine Haare trug ich, wie meistens, offen. Lippen sowie Finger- und Fußnägel hatte ich rot gelackt. Im Spiegel betrachtete ich mich und ich gefiel mir selbst richtig gut. Bei meiner Kollegin angekommen merkte ich, dass außer mir niemand gekommen war. Sie meinte, sie hätte nicht den Mut gehabt mir zu gestehen, dass ich ihr gefiele und sie mit mir allein sein wollte. Zuerst war ich etwas sauer, wozu hatte ich mich eigentlich so aufgestylt. Sie merkte es und meinte, wenn es mir nicht recht wäre mit ihr allein, so könne ich es sagen, sie wäre nicht böse darüber. Sie wäre zwar nicht böse, aber wahrscheinlich sehr enttäuscht. Also sagte ich nichts und hockte mich zu ihr. Sie sah aber auch irre geil aus, trug sie doch lediglich eine weite Folklorebluse mit großem weiten Ausschnitt, einen knapp sitzenden schwarzen Minirock und sie hatte superhohe weiße Sandaletten an. Der Absatz hatte etwa 16 cm und war sehr spitz. Ihre rotblonden Haare trug sie offen und sie hingen weit bis auf den Rücken, Lippen und Nägel hatte sie in gleicher Farbe geschminkt. Wir tranken ein Glas Rotwein und Regina, so hieß meine Kollegin, legte eine Platte mit Schmusemusik auf. Da keine Jungens da waren, tanzten wir beide allein und während des Tanzes drückte Regina mich immer

fester an sich. Ich ließ mich von Regina nach Strich und Faden verführen. Zunächst küssten wir uns und ihre Finger kneteten meinen Busen, die Nippel wurden schnell hart und sie öffnete die Bluse und saugte mit ihren gierigen Lippen an meinen Nippeln, während eine Hand von ihr unter meinen Rock rutschte und sie unter meinen Tanga griff. Wir legten uns auf ihre Couch, ich lag still da und ließ alles über mich ergehen ohne Selbst etwas zu tun. Regina bat mich, ich möchte mich doch ausziehen, sie möchte meinen nackten Körper betrachten und streicheln. Zögernd kam ich ihrer Bitte nach und sie zog sich auch aus, nur die high Heels behielten wir an. Wir legten uns auf ihre Couch und schon fing sie wieder an mich überall zu liebkosen. Irgendwie kam ich dann auch auf den Geschmack und streichelte Regina, wo es nur ging. Sie rutschte dann mit ihrem Kopf zwischen meine Beine und was sie da tat, hätte ich niemals für möglich gehalten. Regina erzeugte mit ihrer Zunge da so ein irres geiles Gefühl und ich warf alle meine Bedenken über Bord und drehte mich so unter ihr, dass ich auch mit meinem Kopf zwischen ihren Beinen lag und meine Zunge durch die nasse Spalte gleiten ließ. Es dauerte eine Weile und wir begannen mächtig zu schnaufen und dann passierte es, unser Körper krampfte sich so zusammen und ich hatte das Gefühl, ich müsse platzen, so stark war der Orgasmus. Regina zeigte mir einen Dildo und fragte ob Sie ihn mir einführen dürfte, und schon begann sie, ihn vorsichtig bei mir anzusetzen und schob ihn langsam in meine Muschi. Zuerst war Sie sehr vorsichtig, doch schnell wurde Sie heftiger. Sie fickte mich erst mit einem starren Dildo, dann nahm Sie einen großen biegsamen Doppel Dildo, meine Muschi war so nass das Sie ihn ohne Probleme einführen konnte. Sie schob ihn mir tief in meine Muschi und fickte mich heftig damit. Dann schob Sie sich das andere ende des Dildos tief in ihre Muschi. So waren wir über den Dildo verbunden und fickten uns gegenseitig durch die Bewegungen unserer Becken. Wir fickten uns solange bis wir erneut einen Orgasmus hatten. Das war mein erstes Sexerlebnis mit einer Frau und es verlief absolut völlig anders, als ich es mir hätte vorstellen können. Ich wohnte damals noch im Haus meiner Eltern, hatte aber eine eigene Wohnung im Untergeschoss mit separatem Eingang. Meine Mutter machte einmal in der Woche meine Wohnung sauber und es entging ihr nicht, dass da auf einmal mehr hohe Schuhe als früher waren. Dass ich Miniröcke und tief und weit ausgeschnittene Oberteile trug, war ihr nicht entgangen, aber die neuen high Heels fielen doch auf. Sie fragte mich eines Tages, ob ich denn nur noch Schuhe mit hohen Absätzen kaufen würde. Ich sagte, „Hauptsächlich möchte ich Schuhe mit hohen Absätzen tragen.“ Ich hielt ihr entgegen, sie würde ja auch ausschließlich Schuhe mit hohen Absätzen besitzen. Woher ich das den wisse wollte sie wissen. Ich sagte ihr, dass ich mal in ihrem Schuhschrank geschnüffelt und dort nur high Heels gefunden habe. Meine Mutter meinte, sie würde seit ihrem fünfzehnten Lebensjahr hohe Absätze tragen, auch in der Zeit wo es nur die klobigen Dinger gab, waren die Absätze 10 bis 12 cm hoch. Sie fragte dann noch, wo ich die Schuhe gekauft hätte, ich erzählte ihr, die Stiefel auf der Reeperbahn gekauft zu haben und die anderen Schuhe hier in unserer Stadt. Sie meinte, sie wolle in den nächsten Tagen einmal los und sich neue High Heels kaufen und ob ich mit wolle. Warum nicht?
Wir gingen dann einige Tage später in die Stadt und ich erstand ein Paar Pumps mit 13 cm Absatz und meine Mutter kaufte sich Pumps mit 15 cm hohen Absätzen. In der kommenden Nacht, hörte ich meine Eltern zum erstenmal so richtig, wie sie im Bett zugange waren. Es war warm und das Schlafzimmerfenster stand auf. Am nächsten Nachmittag fragte ich meine Mutter so ganz nebenbei, ob es schön gewesen sei. Sie stellte sich dumm und fragte, was ich denn meine. Na sagte ich das war ja nicht zu überhören. Sie meinte nur, mein Vater hätte mächtig verdutzt aus der Wäsche geschaut, als sie
mit den hohen Pumps angekommen sei. Na ja, es geht mich auch nichts an was meine Eltern miteinander treiben. Solange niemand darauf kommt, was ich in den vergangenen Wochen getrieben habe, ist alles in Ordnung.
Nur merkwürdig war, mein Vater fragte mich einmal, ob ich nicht einmal ein Paar hohe Schuhe Anziehen möchte, er will doch mal sehen wie seine Gaby in hohen Schuhen aussieht. Er meinte ich solle mal die Stiefel mit den 12 cm hohen Absätzen anziehen und nach längerem Zögern, ich wusste nicht was er damit bezweckte, zog ich die Stiefel an und er schien zufrieden mit dem was er sah. Komisch war das schon.
Dann kam mein 18. Geburtstag und da fiel es mir wie Schuppen von den Augen, wieso mein Vater mich in high Heels sehen wollte. Von meinen Eltern bekam ich zwei Paar Lack Pumps mit je 13 und 15 cm hohen Absätzen. Die Pumps mit den 15 cm hohen Absätzen hatten ein Plateau von etwa 3 cm, beide Paare passten wunderbar. Außerdem erhielt ich noch zwei Hosen, die an den Beinen zwei Reißverschlüsse hatten. Man konnte eine dreiviertel Hose draus machen und zum Schluss die Beine ganz abtrennen, so dass sich daraus eine knappe Schort ergab. Meine Mutter hatte meinem Vater erzählt, dass ich mir mehr hohe Schuhe gekauft habe und deshalb wolle er sehen, wie mir das steht, und ob ich darin laufen kann. Bei der Geburtstagsparty zog ich dann die neuen Lack Pumps mit den 15 cm hohen Absätzen und eine Hose, deren Beine ich auf dreiviertel kürzte und ein weitausgeschnittenes T-Shirt an. Regina war von den hohen Schuhen begeistert und fragte meine Mutter, wo die denn her seien. Sie kaufte sich dann später die gleichen Schuhe. Die Eltern zogen sich am Abend dezent zurück und überließen der Rasselbande von mehr als zwanzig Amüsierwütigen Garten und Pool.
Der Abend gelang. Irgendwann, nach zwei, saß ich mit meinem neuen Freund ganz allein auf der Hollywoodschaukel. Nicht einmal verabschiedet hatten sich alle von mir. Im Nachhinein ist mir klar, dass jemand Regie geführt haben musste. Die Schaukel sollte in dieser Nacht zur Folterbank für mich werden. Mike hängte die Ketten so um, dass wir zusammen mit der Rückenlehne eine ziemlich breite, bequeme Liege hatten. Er zog mir Hose, Slip und T-Shirt aus, die high Heels behielt ich an. Jetzt wird er dir den Geburtstags Fick geben. Weit gefehlt!
Zuerst wehrte ich mich und schrie: "Mach keinen Quatsch". Dann war ich plötzlich eingefangen von seinem Treiben. Er band mir zuerst die Hände nach oben an das Gestell, dann legte er mir mehrere Decken unter Kopf und Po, drückte meine Schenkel weit und breit nach oben und band sie ebenfalls an. Vertrauen hatte ich zu dem Jungen, deshalb sah ich neugierig, sogar ein wenig ungeduldig zu. Ganze Ameisenschwärme zogen bereits tief in meinen Leib hinein. Mein Kopf war so erhöht, dass ich mich selbst an der offenen Muschi ergötzen konnte. Mike mussten die Bilder auch heftig unter die Gürtellinie gehen. Seiner Miene und seinem stocksteifen Schwanz nach erwartete ich jeden Moment einen heftigen Quickie. Es war auch zu erregend, wie sich die Muschi im Schein der bunten Lampions in dieser Stellung regelrecht aus den bebenden Leib herausdrückte, sich dem Betrachter in ihrer ganzen Schönheit feilbot, sogar mit einer Winzigkeit des funkelnden Rosa.
Mike kniete zwischen meinen Schenkeln und griff fest zu seiner feuerroten Schwanz.
Ich keuchte bereits nach den ersten langen, lustbetonten Zügen und seinem Blick, der erst etwas von Peinlichkeit dabei hatte, dann sogar Besitzerstolz. Ganz dicht rückte er zu mir heran und stupste in unregelmäßigen Abständen an meine Muschi. Ich schaute begierig seinen geübten Händen zu und versuchte mich in Hypnose. Ich bettelte in Gedanken um jeden Stoß. Wenn er kam, ging mir ein Zittern bis in die Herzgegend, bis in die Brüste, die am meisten unter meiner Zwangslage litten. Wären meine Arme frei gewesen, ich hätte sie ohne Rücksicht auf die Männerblicke gewalkt und gedrückt. So aber konnten meine Lippen nicht einmal die sehnsüchtigen Warzen erreichen, und er dachte gar nicht daran, schien imm

er mehr Gefallen an sein eigenes Spiel zu finden, wenn er auch seine Augen in meine Schönheit verbohrt hielt. Ich sah es selbst, wie die Schamlippen zu sprechen schienen, wenn mal wieder ein Treffer ankam und sich mein Po auf der weichen Unterlage wohlig wand. Ich war mittlerweile ganz nahe an dem wunderschönen Punkt und begann zu betteln, dass er mich endlich ficken sollte. Der freche Kerl rutschte noch ein Stück heran, legte den Schwanz längst über den Spalt und verriet mir: "Das ist mein Geburtstagsgeschenk und gleichzeitig das von Regina. Sie hat mir von deinen Träumen geflüstert. Ich soll sie dir austreiben."
"Hast du ja schon", jammerte ich, "komm doch ganz zu mir."
Es gab keine Gnade. Offensichtlich wollte er sich ein Stück zurücknehmen von seiner Aufregung, schaukelte nur sanft in den Hüften, dass sein prächtiger Schwanz gerade mal durch die Schamlippen schlich, zu meinem Glück wenigstens den Kitzler rieb.
"Ja, schneller", rief ich, viel zu laut für die nächtliche Stille. Wenigstens dieser Bitte kam er nach. Er schickte mich mit bloßem Rubbeln in den siebten Himmel. Oh, ich glaube er hat durch diesen übermütigen Spaß auch für später viel gelernt.
Mein Höhenflug regte ihn augenblicklich auf und an. Er besann sich zurück auf seine Mission. Kaum einen Stups erhielt ich noch, so sehr war er mit sich selbst beschäftigt und ich im optischen Genuss. Überall hin traf es mich. Ich jauchzte auf und hatte das Gefühl, auch die Muschi weinte Freudentränen. Ich hatten zum ersten Mal einen Mann kommen sehen und dazu noch von eigener Hand.
Endlich bekam ich meine Küsschen auf alle vier Lippen. Mir schmerzten zwar langsam die Knöchel, wo die Seile saßen. Aber als er sich unten festsaugte, mit spitzer Zunge meine Schamlippen teilte, nahm ich den kleinen Schmerz gern in Kauf. Ich ließ ihn bis gewähren zum nächsten Orgasmus. dazu seine kräftigen Griffe am Po, wo sich immer wieder die Daumen verirrten und einen ganz besonderen Reiz hervorkitzelten, dem ich mit einem Mann auch noch nicht nachgegangen war.
Ein paar Wochen nach meinem Geburtstag, es ging so allmählich auf den Herbst zu, machte ich mal wieder einen Zug durch die Gemeinde, soll heißen ich gingen mal wieder durch die Discos. Die Abende waren noch recht mild und ich zog daher eine neue Hose mit dreiviertel Beinen und einen leichten Pulli mit einem großen Rundausschnitt an, sowie die Pumps mit 13 cm Absatz. Die Brüste drückte ich durch eine Büstenhebe so weit nach oben, dass die Nippel gerade noch verdeckt waren. So ging ich durch die Stadt. In einer Kneipe traf ich einen Typ, der mir gut gefiel und ich wollte mit ihm ficken. Zunächst tanzten wir und ich fragte ihn direkt, ob er nicht mit mir ficken wolle. Über meine Direktheit war er sehr erstaunt, fragte ob ich eine Professionelle sei, oder nur aus Spaß mit anderen Männern losging. Ich meinte er solle sich aussuchen was ihm lieber sei. Er raunte mir zu, dass er einen riesengroßen Schwanz habe, der nicht überall rein passt. Solche Typen hab ich gerne, mit ihren Teilen prahlen und nachher stellt sich heraus, dass sie nur mäßiger Durchschnitt sind. Er fragte, können wir zu Dir bei mir geht es nicht, meine Frau ist zu Hause. Bei mir wollte ich es auch nicht, wer weiß vielleicht wäre meine Mutter noch auf den Gedanken gekommen, mich nach oben zu bitten. Also suchten wir uns ein kleines Hotel, mieteten ein Zimmer. Im Zimmer entkorkte er zunächst eine Flasche die er unten gekauft hatte und wir zogen uns aus. Als er seine Hosen auszog, musste ich mächtig schlucken. So einen großen Schwanz hatte ich denn doch nicht erwartet. Das Teil war halbsteif mindestens 19 cm lang und etwa 5 cm im Durchmesser. O Gott, wo sollte ich das Ding denn hinstrecken? Aber ich war ja selbst schuld, er hatte mich gewarnt. Das Blasen ging ja noch einigermaßen, ich nahm ihn soweit in meinen Mund, bis der Schwanz an mein Zäpfchen stieß und ich einen Brechreiz unterdrücken musste. Je länger ich daran saugte, um so größer und dicker wurde das Teil und mir wurde um meine junge Muschi Angst und Bange. Wir legt

en uns aufs Bett und mein Freier leckte meine Muschi und ich blies seinen Schwanz solange, bis er anfing zu stöhnen und den Samen durch die Gefäße zu pumpen. Es dauerte auch nicht lange und er schoss mir die geballte Ladung in den Mund und ich hatte Probleme das ganze Sperma zu schlucken. Nun wollte ich aber mit diesem Riesenschwanz gefickt werden, doch mein Typ meinte, meine Muschi sei bestimmt viel zu eng für ihn und er wolle nicht, dass ich mich verletze. Ich meinte er soll es meine Sorge sein lassen, Ich wollte den Riesenschwanz in mir spüren. Nachdem ich den Riesenschwanz zur vollen Größe geblasen habe legte ich mich erwartungsvoll auf den Rücken und spreizte die Beine. Er nimmt meine Füße mit den13 cm hohe Pumps, hebt sie hoch in die Luft und setzt den Riesenschwanz bei meiner Muschi an, wobei ich ihm helfe. Ich versuche mich zu entspannen, dann schiebt er mir den Riesenlümmel langsam immer tiefer in mich rein. Ich glaube ich platze, aber es ist so geil, ich stöhne tief auf als er an meine Gebärmutter kommt. Er hört sofort auf und will sich zurück ziehen doch ich behalte ihn in mir. Komm fick mich stöhne ich ihm ins Ohr. Er lässt meine Beine los, die ich sofort hinter seinem Rücken verschränke, und ihn so wieder in mich drücke. Er stützt sich ab und beginnt mich langsam zu Ficken. Er ist sehr vorsichtig sein Schwanz fährt langsam rein und raus. Ich stöhne auf und fordere ihn auf mich schneller und heftiger zu Ficken. Sehr schnell kommt ein riesiger Orgasmus in mir hoch. Als mich der Orgasmus mich überrollt krampft sich alles in mir zusammen doch er Fickt mich weiter da kommt schon der nächste Orgasmus und er spritzt gleichzeitig meine Muschi voll. Als wir wieder zu Atem gekommen sind Dusche wir, tauschen Telfon Nr. aus und verlassen das Hotel.
Irgendwie war in mir dass Verlangen nach mehr Sex geweckt worden und ich rief mir das Angebot von Claudia ins Gedächtnis.
Ich sprach lange mit Regina darüber und sie meinte, bei Claudia sei der Sex einerseits sauber und andererseits auch sicher. Claudia machte keine Vorschriften mit wem oder mit wie vielen Männern man Verkehr hatte. Wir kamen überein, dass ich an einem der nächsten Wochenenden mit zu Claudia ging, um mit ihr alles Weitere zu besprechen.
An dem besagten Wochenende zog ich meinen kürzesten Mini an, die schwarze fast durchsichtige Bluse und die 15 cm hohen Plateaupumps. Da ich mal wieder auf den BH verzichtet hatte, konnte man meinen Busen gut sehen. Claudia war damit einverstanden, dass ich bei ihr nebenbei anschaffen werde, meinte jedoch, ich solle mich auf dem Gesundheitsamt anmelden. Damit hatte ich Probleme, bestand doch die Gefahr, dass mein Ausbildungsleiter von der Nebentätigkeit erfuhr, die ich natürlich nicht angemeldet hatte. Aber meine Bedenken waren unbegründet, hat doch in den ganzen Jahren, in denen ich neben meiner Berufstätigkeit anschaffen ging, niemand was davon bemerkt.
An dem besagten Abend verzichtete Claudia auf die Bockscheinanmeldung und ließ mich so in ihrem Laden anschaffen. Ich hatte zuvor Claudia nach den üblichen Preisen gefragt und sie hatte mich darüber aufgeklärt, dass die Preisgestaltung meine Sache sei, aber es gäbe so einige Richtwerte, die eingehalten werden sollten, um den anderen Mädels nicht das Geschäft zu verderben und ich müsse immer daran denken, dass sie 25 % bekäme.
Das Telefon ging und Claudia, die den Anruf entgegen genommen hatte, gab mir den Hörer, ich hörte Regina und sie bat mich nach oben zu ihr zu kommen. Fragend sah ich Claudia an und sie klärte mich auf. Regina hatte eine Frau mit auf das Zimmer genommen. Claudia meinte, ich solle ruhig rauf gehen, die Kundin sei bekannt und immer korrekt zu den Mädels. Ich ging also rauf und Regina öffnete die Türe. Sie trug nur ihre hohen Pumps und sonst nichts. Auf dem Bett lag eine üppige Brünette mit riesigen dicken Titten und einer glatt rasierten Muschi und sie trug extrem hohe Sandaletten, der Absatz so stellte sich nachher raus war 18 cm hoch. . Sie nannte sich Lydia, ob das ihr richtiger Name war oder nicht war mir egal. S

ie bat mich ich möchte zu ihr kommen und ihr die glatte Muschi lecken, mich aber zuvor ausziehen. Ich zog mich nackt aus und als ich die Pumps auch abstreifte meinte sie ich solle die Schuhe anlassen. Ich ging dann zu ihr, hockte mich zwischen ihre Beine und leckte die Muschi. Regina kniete sich über Lydias Kopf und ließ sich von ihr lecken. Lydia bat Regina, sie möchte runtersteigen und sich hinter mich knien, um mir die Muschi zu lecken. Regina tat das mit solcher Hingebung, dass es nicht lange dauerte und ich bekam einen Orgasmus. Aber auch meine Leckerei bei Lydia zeigte Wirkung, sie fing an zu zittern und auf einmal stöhnte sie laut auf, klemmte meinen Kopf zwischen ihre mächtigen Beine, ich dachte ich müsste ersticken, und bekam so einen gewaltigen Orgasmus, dass sie ihre Geilheit laut aus sich heraus ließ. Sie hatte aber noch lange nicht genug. Jetzt wollte sie mir die Muschi lecken und Regina musste ihr das Poloch lecken, sie sagte sie wolle zusehen wie ich mit einem Dildo in beide Löcher gefickt werden. Regina schnallte sich einen großen dicken Dildo um und nahm noch einen nicht weniger dicken in die Hand. Einen schob sie mir, nachdem sie den Dildo dick mit Vaseline eingeschmiert hatte, in den Hintern und ließ ihn darin, während sie mit dem anderen, den sie sich umgeschnallt hatte, in meine geile Muschi fickte. Regina fickte mich so geil durch das ich einen Orgasmus nach dem anderen bekam. Während der ganzen Zeit wurde Lydias Möse so intensiv von mir geleckt, dass Sie bald danach ebenfalls vor Geilheit aufstöhnte und einen Orgasmus bekam. Lydia musste die Leckerei und das zusehen so aufgegeilt haben, dass sie noch einen gewaltigeren Orgasmus bekam als vordem. Wir legten uns dann zu dritt auf das Bett und fummelten an Lydias dicken Titten und der klatschnassen Möse rum und was soll ich sagen, sie kriegte einen vierten Orgasmus. Wir gingen ins Bad, säuberten uns und Lydia gab jedem von uns drei Hunderteuroscheine und meinte, es sei der geilste Fick gewesen. Ich fragte Regina, was sie denn für eine Frau sei und Regina meinte sie wäre Architektin und käme öfter in die Bar nur um mit Frauen zu ficken.
Der Sex machte mir dann so viel Spaß, dass ich beschloss öfter in der Bar anzuschaffen. Die Gäste waren alle anständige Leute und es kam nie zu irgendwelchen Schwierigkeiten, weder mit Männern noch mit Frauen.
In den nächsten Monaten war ich fast jedes Wochenende in dem Edelpuff und besserte mein Taschengeld um ein Vielfaches auf. Von dem Geld kaufte ich Schuhe und Dessous, die Absätze der Schuhe wurden immer höher und die Dessous immer kleiner. Zum Ende des Jahres hatte ich dann meine höchsten Schuhe gekauft, es handelte sich um ein Paar weiße Sandaletten mit einem 16 cm Stilettoabsatz, der war so spitz, dass das Gehen darauf sehr viel Übung benötigte. Bevor ich mit diesen Sandaletten raus ging, musste ich ungefähr zwei Monate üben, bis ich sicher auf ihnen gehen konnte.
Irgendwann so Anfang Mai bekam ich mit, dass Mutter Besuch erhielt, eigentlich nichts Besonderes, aber aus der Wohnung kamen geile Geräusche heraus. Also hatte sie einen Lover. Warum nicht, sie sah für ihre damaligen 41 Jahre auch noch verdammt gut aus. An besagtem Abend kam ich früher von einer Fete nach Hause und platzte in Mutters Wohnung, weil ich noch was mit ihr besprechen wollte. Ich trug eine Knallenge Jeans, meine Pobacken zeichneten sich deutlich ab und der Pulli war mal wieder viel zu eng, dass meine Brüste fast oben rausquollen. Als Schuhe trug ich 16 cm hohe Stiletto-Sandaletten, die auf der Treppe und im Flur mächtigen Krach machten.
Meine Mutter steckte ihren Kopf aus dem Wohnzimmer und fragte, was ich denn wolle, sie hätte gerade keine Zeit und ich möchte doch bitte morgen mit ihr reden. Trotz des Türspaltes sah ich, dass sie nackt war, das heißt sie trug nur hohe Sandaletten und komischer weise war sie auch im Schritt rasiert. Meine Geilheit und Verdorbenheit kannte damals keinerlei Grenzen und Hemmungen hatte ich sowieso nicht mehr. So fasste ich blitzschnell meiner Mutter zwischen die Beine. Si
e zuckte erschrocken zurück und schimpfte los, was mir denn einfiele.
Ich ging in meine Wohnung und am nächsten Tag fragte ich Mutter, wann wir mit einander reden könnten. Sie war ziemlich sauer auf mich, kann ich verstehen. Wir verabredeten uns für den frühen Abend und als es Zeit war, zog ich mich so geil an wie es nur geht. Ich sah in meiner Mutter in den letzten Wochen einfach nur eine Frau, die für mich begehrenswert war. Also zog ich mir den roten Lackmini an, schwarze halterlose Netzstrümpfe, die schwarze fast durchsichtige Bluse und die 16 cm Sandaletten.
Auf Unterwäsche verzichtete ich.
Meine Mutter meinte, nachdem sie mich in die Wohnung gelassen hatte: "Gaby, Du siehst wie eine Hure aus. Muss das denn sein?" Ich sagte, dass ich mich als Hure wohlfühle. Ich wusste damals nicht, ob meine Mutter die Doppeldeutigkeit begriffen hatte. Als wir Platz genommen hatten, fragte sie mich, was das denn am gestrigen Abend sollte, ihr zwischen die Beine zu fassen. Ich fragte sie: "War das etwa unangenehm?" "Du kannst mir als Deiner Mutter doch nicht zwischen die Beine fassen." Scheinheilig fragte ich: "Und warum nicht?" "Ich bin letztlich doch Deine Mutter." Und ich steh auf Frauen, klärte ich sie auf und sie sei eine Frau. Meiner Mutter verschlug es die Sprache, also erzählte ich ihr alles, was aus ihrer kleinen Gaby geworden sei. Wir saßen uns gegenüber und ich spreizte meine Beine langsam immer weiter auseinander, dass Mutter nicht umhin konnte, mir auf meine nackte Muschi zu schauen. Wie fast jede Mutter fragte auch sie, was sie denn in meiner Erziehung verkehrt gemacht hätte, dass ich so geworden bin. Ich fragte sie, wie ich denn geworden sei. Sie war entsetzt darüber, dass ich als Hobbyhure anschaffen ging und mit fremden Leuten Sex hätte. Ich meinte so schlimm sei das doch nicht, es geschieht ja alles nur freiwillig.
Plötzlich begann meine Mutter nervös auf ihrem Sessel hin und her zu rutschen. Ich fragte ob sie ihren Freund erwarte. Nein sagte sie, der käme heute nicht und sie wisse auch nicht, ob sie ihn noch mal wiedersehen wolle. Nanu fragte ich, wieso denn. Sie sagte unumwunden, er hätte gestern gemeint, er könne es sich gut vorstellen, wenn er mit uns beiden intim würde. Und schon wieder schockierte ich meine Mutter, indem ich sagte: "Warum nicht. Ich habe nichts dagegen." Mutter meinte nur: "Du hast wohl überhaupt kein Schamgefühl." Ich meinte, im Puff würde man ein Schamgefühl, das doch sowieso nur Schau ist schnell verlieren. "Also, warum rutschst Du so nervös hin und her?" Ich schlug die Beine übereinander und schon saß meine Mutter still. Also hatte sie der Anblick meiner nackten Muschi geil gemacht. Ich beschloss dies auszunutzen.
Ich fragte meine Mutter, wie ihr denn meine neuen Sandaletten gefielen. Sie meinte, sie hätte noch nie solche hohen und spitzen Absätze getragen und hätte gerne mal probiert, ob sie darauf gehen könne. Ich zog die Sandaletten aus und Mutter zog sie an und versuchte aufzustehen. Aber so einfach, wie sie sich das dachte, ging das natürlich nicht. Sie wackelte mächtig und ich musste sie stützen. Ich legte einen Arm um sie und berührte eine Brust, die ich festhielt. Sie schaute mich nur an und meinte: "Kind was machst Du da?" Statt einer Antwort, drehte ich sie so zu mir, dass wir uns direkt gegenüber standen und ich drückte ihr meine Lippen auf die ihren und versuchte meine Zunge in ihren Mund zu schieben. Mutter presste die Lippen fest aufeinander, doch nach einigem Zögern öffnete sie ihren Mund und unsere Zungen spielten mit einander. Sie entzog sich meinem Kuss und stöhnte: "Gaby das geht nicht." Ich fragte warum das nicht gehen soll. Sie stammelte etwas davon, sie sei doch meine Mutter. Ich meinte nur, dass sie sich wiederhole und ich in ihr nur eine attraktive Frau sähe. "Oh Gott, wo soll das hinführen?" Es führte auf die Couch und ich übernahm die Initiative und begann meine Mutter zu streicheln. Zunächst streichelte ich ihr über das Gesicht, ging über Hals und rücken langsam nach vorne zu ihren Brüsten. Die Brüste waren rec

ht groß und standen trotz der Jahre und trotzdem sie mich lange stillte, recht gut. Den Bleistifttest konnte Mutter beruhigt machen, der Bleistift fiel immer
runter. Langsam knöpfte ich ihre Bluse auf, holte die Brüste aus dem BH und strich vorsichtig über die Nippel und die wurden schnell hart. Also, genoss sie die Berührungen und es schien ihr gleichgültig zu werden, ob sie von der eigenen Tochter gestreichelt wurde. Nachdem ich ihr die Bluse und den BH ganz ausgezogen hatte, fuhr ich langsam tiefer bis zu ihrer Hose, die ich öffnete. Mutter hielt noch ganz still, als sei sie zur Salzsäule erstarrt und ließ es zu, dass ich ihre Hose runter zog. Sie trug darunter nur einen kleinen Slip, den ich ihr über die Schenkel streifte, um ihre nackte Muschi streicheln zu können. Als ich ihr die Hose und den Slip ganz auszog und mich vor sie hinkniete, fragte sie, was ich denn nun machen wolle. Statt einer Antwort steckte ich meinen Kopf zwischen ihre Beine und leckte voller Hingabe die Muschi, aus der ich vor knapp 20 Jahren rausgekommen war. Sie ließ alles mit sich geschehen, doch auf einmal wollte sie einen Rückzieher machen. Aber nicht mit mir, ich war so geil geworden und hielt mich an ihren Schenkeln so fest, dass sie sich nicht entziehen konnte. Es dauerte auch nicht sehr lange und Mutter fing mächtig an zu stöhnen und kurz darauf jammerte sie und bat mich ich möchte auf gar keinen Fall aufhören. Das hatte ich auch nicht vor, ich leckte sie so lange, bis sie sich in einem wilden Orgasmus wand. Nun kam etwas was ich nicht für möglich gehalten hätte. Meine Mutter wurde so geil, dass sie mich jetzt vornahm. Sie ließ mir keine Zeit, den Rock auszuziehen, sie rutschte von der Couch, zog mich mit runter und leckte meine Muschi mit einer Wonne, dass es mir auch bald kam. Nicht genug damit, dass sie mich leckte, nein sie steckte noch einen Finger in meinen Po und schob ihn hin und her. Kurz bevor ich meinen Höhepunkt bekam, Holte meine Mutter Dildos und steckte mir einen in die Muschi den anderen in den Po und Fickte mich so bis zum Höhepunkt Irgendwie musste ich bei meiner Mutter etwas losgetreten haben, sie wollte nicht aufhören, meine Muschi zu Ficken und den anderen Dildo noch tiefer in den Po. Es dauerte diesmal etwas länger, aber dafür war der Orgasmus noch gewaltiger.
Gemeinsam gingen wir unter die Dusche und wuschen uns, aber nicht ohne noch mal gegenseitig die Kitzler zu massieren.
Meine Mutter hatte die Heizung recht hoch gestellt, also konnten wir nackt im Sessel sitzen und wir tranken einen Whisky und meine Mutter meinte, sie hätte nie gedacht, dass sie einmal mit ihrer eigenen Tochter bumsen würde. Ich meinte, das hätte ich auch nie für möglich gehalten, aber als ich sie gestern so nackt im Türspalt stehen sah, hätte ich den Plan gefasst, sie zu verführen.
Am Freitagabend fand ich einen Brief, in dem meine Mutter schrieb, ich möchte doch an dem Abend in die Bar kommen und sie machte noch einen Vorschlag, was ich anziehen sollte. Roter Lackmini, weiße tief ausgeschnittene Bluse und die weißen Overknees mit den 15 cm hohen Metallabsätzen. Nanu, was sollte denn das?
Ich versuchte Regina anzurufen, aber sie war nicht erreichbar, also machte ich mich auf den Weg in die Bar.
Was musste ich denn da sehen?? Hinter dem Tresen stand niemand anderes als meine Mutter. Und wie sah sie denn aus? Sie trug ein Top mit dünnen Trägern, das ihre Brust kaum noch verhüllte, einen kurzen Rock, der an einer Seite einen Schlitz hatte und ihre 14 cm hohen Sandaletten.
Ich muss ziemlich dumm aus der Wäsche geschaut haben, sie meinte, ich solle ruhig den Mund zu machen und mich an die Bar setzen, sie würde mir sofort ein Glas Sekt geben. Ich fragte nur: „Was machst Du denn hier?“ Hinter mir antwortete Claudia: „Deine Mutter und ich haben uns darauf verständigt, dass sie mir hier in der Bar hilft.“ Mutter wurde von Rosi, der Barfrau, abgelöst und ging mit mir und Claudia in ein Nebenzimmer, wo wir uns in einer Sitzecke niederließen.
Claudia fragte sie dann, ob sie sich vorstellen kö
nne, mit ihr gemeinsam die Bar zu betreiben als gleichberechtigte Partnerinnen. Mutter fragte, ob das ihr Ernst sei und Claudia sagte sofort: „Ja, das ist mein voller Ernst.“ Meine Mutter brauchte nicht lange, um sich die Sache zu überlegen und sagte zu. So kam es, dass meine Mutter in den nächsten Tagen, besser gesagt in den nächsten Nächten, nicht zu Hause war. Sie hatte auf einmal ein Problem damit, mir als ihrer Tochter klar zu machen, dass sie nun als Bordellchefin arbeitete. Claudia meinte, sie solle mir doch einfach in der Bar begegnen, sie hätte mich so eingeschätzt, dass ich keinerlei Probleme mit dem Job von ihr habe. Daher der komische Brief wann und wie ich in der Bar zu erscheinen habe.
Nun wollte sie wissen, wie das gekommen sei, dass ich auf Frauen stehe. Ich erzählte ihr, dass Regina mich im letzten Sommer auf einer „Stöckelschuhparty“ verführt habe und seit der Zeit macht es mir Spaß nicht nur mit Männern, sondern auch mit Frauen zu schlafen. Sie wollte alles genau wissen, was auf der Party geschehen sei und ich erzählte Einzelheiten, auch dass Regina mich mit in die Bar genommen habe. Sie meinte, sie hätte Regina nur einmal kurz gesehen, möchte sie aber genauer kennenlernen. Ich sagte ihr, sie würde Regina kennen, sie hätte auf meiner Geburtstagsfeier sie nach dem Schuhladen gefragt, wo sie die neuen 15 cm Heels gekauft habe. Sie meinte, sie hätte sich damals schon zu Regina hingezogen gefühlt. Ich sagte ihr, dass Regina eine wilde bekennende Lesbe sei und in der Bar hauptsächlich nur mit Frauen aufs Zimmer ginge. Trotzdem meinte Mutter, sie möchte Regina zu uns einladen und wir wollten sie beide nach Strich und Faden verführen und ficken.
Ich sagte ihr, ich würde Regina am nächsten Tag sehen und sie zum Wochenende einladen. Mutter sagte: „Tu das mein Kind“ und strich mir zärtlich über die Haare, als sei ich ein kleines Mädchen.
Am nächsten Tag erzählte ich Regina, was meine Mutter vor hatte und sie fragte ungläubig, ob ich mich nicht verhört habe. Ich meinte, seitdem wir beide es miteinander getrieben und sie Claudia wieder gesehen hat, ist sie völlig verändert. Regina sagte zu am Freitagabend vorbei zu kommen. Wir besprachen dann noch, welche Kleidung sie tragen sollte, wir wollten, wie Claudia und Mutter früher, im Partnerlook gehen.
In den nächsten Tagen besprachen Regina und ich wie wir bei meiner Mutter auftreten wollten. Wir entschieden uns für eine weiße Bluse mit tiefem Ausschnitt, einer weißen Büstenhebe, damit die Brüste so richtig hochgepresst wurden, weißen Straps und Netzstrümpfen, einem schwarzen superkurzen Minirock und den 16 cm hohen weißen Stiletto-Sandaletten. Regina meinte, sie möchte sich bei mir umziehen und dann wollten wir gemeinsam zu meiner Mutter gehen. Claudia rief mich an und fragte, was wir denn an dem Abend anziehen würden. Auf meine Frage, wozu sie das denn wissen möchte, druckste sie nur rum und meinte, sie sei halt neugierig und hätte gerne gewusst, wie ihre Nachwuchsgirls sich bei Privatbesuchen kleideten. Als ich das Regina erzählte meinte sie, das ist doch klar, Claudia wird das Deiner Mutter erzählen und diese wird sich dann bestimmt was anderes anziehen. Ich meinte, dass es wohl wahrscheinlicher ist, dass sie sich gleich anzieht, es könne sogar sein, dass auch Claudia an dem Abend da sein wird.
Regina kam am Freitag gegen 19 Uhr und zog sich bei mir um. Nachdem wir beide angezogen und geschminkt waren, es war noch nicht 20 Uhr um die Zeit sollten wir nach oben kommen, meinte Regina: „Na was meinst Du wird uns erwarten?“
Kurz vor 20 Uhr hörten wir, wie jemand über den Plattenweg schlich und vorsichtig die paar Treppenstufen zu der Haustüre ging und wie diese leise geöffnet und dann wieder geschlossen wurde. Ich sagte zu Regina: „Wetten, da ist gerade Claudia gekommen und damit wir nichts merken, hat sie ihre Schuhe ausgezogen und ist barfuss gekommen.“
Pünktlich um 20 Uhr stiegen wir die innere Treppe nach oben und klingelten an der Wohnungstüre meiner Mutter. Sie öffnete und ließ uns in den dunklen Flur.
Si
e sagte kein Wort und winkte uns nur in das Wohnzimmer. Das Wohnzimmer war nur mit Kerzen beleuchtet und wer stand noch da, natürlich Claudia. Da standen wir vier Frauen und sahen uns ungläubig an. Sahen Regina und ich wie Schwestern aus, sahen meine Mutter und Claudia ebenfalls wie Schwestern aus. Sie trugen beide die gleiche Kleidung nur farblich entgegengesetzt von Regina und mir. Ihre sehr tief ausgeschnittenen Blusen waren von einem kräftigen rot, die äußerst kurzen Miniröcke waren weiß und sie trugen rote Netzstrümpfe und rote Pumps mit schwindelerregend hohen Stilettoabsätzen. Wir begrüßten uns und meine Mutter meinte, sie hätte Claudia zu diesem Abend gebeten, da sie ja die besten Freundinnen seien und alles miteinander teilen.
Mutter begrüßte Regina und ich begrüßte Claudia.
Zu Claudia meinte ich, na nun weiß ich auch, warum Du unbedingt wissen wolltest, was wir heute Abend anziehen. Mutter meinte, es wäre doch blöde gewesen, wenn sie in Jeans und wir im Mini erschienen wären, deshalb hat sie Claudia gebeten mich nach unserer Kleidung zu fragen. Wir setzten uns auf die Couch und merkwürdigerweise saßen Regina und ich an den Außenseiten, meine Mutter neben Regina und Claudia neben mir. Was das wohl zu bedeuten hatte, merkte ich bald. Zunächst stießen wir mit einem Glas Wein an und dann wandte sich meine Mutter Regina zu und fuhr ihr sacht über das Gesicht. Regina ließ sich nicht lange bitten und küsste meine Mutter heiß und wild. Sie fuhr mit ihren feuerrot lackierten Fingern in den Ausschnitt von Mutters Bluse und knetete ihre strammen Brüste. Meine Mutter machte bei ihr das gleiche und es dauerte nicht lange und die Hände waren unter den Röcken verschwunden. Ich legte mich in meiner Couchecke etwas zurück und Claudia kam mir so nah, dass ich die Befürchtung hatte, ihre riesigen Titten würden mich erdrücken. Wir küssten uns auch und ich holte ihr eine Brust aus der Bluse und knetete sie herzhaft. Claudia fasste mir unter den Rock und sie fuhr verblüfft zurück und sah mich nur verdutzt an. Ich hatte auf einen Slip verzichtet, wusste ich doch, weshalb wir zu meiner Mutter kommen sollten. Ein normaler Abendbesuch sollte das in dieser Kleidung ja doch nicht werden. Claudia sagte etwas vorwurfsvoll: „Ingrid, Deine Tochter hat noch nicht einmal Geld um sich einen winzigen Slip zu kaufen.“ Meine Mutter kam von Regina los und meinte zu mir: „Kind, wie oft muss ich Dir sagen, dass Du nicht ohne Unterhose rumlaufen sollst.“ Dann meinte sie trocken: „Regina hat auch keinen Slip oder ähnliches an.“ Claudia sagte: „Was sind das eigentlich für verdorbene Kinder?“ „Man sollte ihnen den Po verhauen.“ Ich fragte Claudia: „Und wie sieht es unter Deinem Mini aus, hast Du denn einen Tanga, oder läufst Du auch als bettelarmes Weib durch die Welt?“ Fragte es und fasste unter ihren Mini und stellte fest, da war auch nur die nackte Möse. „Ach nee auch keine Unterhose, das ist kein Vorbild für die Jugend.“ Regina meinte, dass meine Mutter auch keinen Slip trüge und außerdem versteht sie nicht warum die beiden sich aufregen, spätestens jetzt wären die Slips sowieso fällig gewesen. Ich meinte, es sei doch jetzt an der Zeit, überflüssige Kleidungsstücke auszuziehen. Claudia sagte, das sei eine gute Idee, doch die Schuhe sollten wir anbehalten, da wir ja alle Schuhfetischisten seien und es sowieso geil aussieht wenn wir die High Heels anbehielten. Also zogen wir die Blusen, BHs und Röcke aus und standen dann nur mit Straps, Strümpfen und High Heels da.
Mutter holte einen Karton und stellte ihn auf den Tisch, was drin war verriet sie nicht. Ich nahm mir Claudias riesige Brüste vor und lutschte an den Nippeln, die schnell hart wurden, so heftig, dass Claudia meinte, da kannst du lange dran nuckeln, Milch kommt doch nicht raus. „Na“ sagte ich,“ dann muss ich wohl die Muschi lecken bis da was raus kommt.“ Gesagt, getan. Ich glitt zwischen ihre Beine und schob meine gierige Zunge tief in ihr nasses Loch und leckte, bis sie aus Geilheit stöhnte und mir alles in den Mund lief was aus i
hr raus kam. Das war nicht nur Muschisaft, nein, da kam noch Natursekt hinterher, den ich gierig trank. Claudia meinte, es sei so über sie gekommen und sie hätte es nicht zurückhalten können und wollen. Sie rollte von der Couch und legte sich auf dem Teppich so, dass ich mich über sie legen konnte und wir leckten uns gegenseitig die Muschis, bis wir einen enorm geilen Orgasmus bekamen. Regina und meine Mutter leckten sich auch die Muschis und beide lagen schon eine Weile auf dem Teppich und es dauerte nicht sehr lange und sie begannen auch geil zu stöhnen und kurze Zeit später wandten sie sich ebenfalls in einem heftigen Orgasmus. Claudia begann wieder meine Muschi zu befingern und ich fuhr mit meinen langen rotlackierten Fingern durch ihre Spalte nach hinten und schob einen Finger in ihre Po. Sie meinte, ich solle doch mehrere Finger dazu nehmen das sei ein geileres Gefühl als nur ein Finger. Mutter griff in den Karton und gab mir einen dicken Dildo und eine Dose mit Vaseline. Ich schmierte den Dildo ein und setzte ihn an Claudias Poloch an und schob ihn langsam tiefer. Sie stöhnte und meinte, ich solle das Ding so tief reinschieben wie es geht. Ich schob ihn ganz rein und schaltete den Vibrator an und Claudia meinte: „Gib mir Deine Votze ich will dich zum Wahnsinn lecken.“ Ich drehte mich so, dass sie über mich kam und meine Votze leckte und das machte sie so gründlich, dass es nicht sehr lange dauerte und ich wand mich in einem Orgasmus, wie ich ihn noch nie gespürt hatte.
In meiner Geilheit kam ich mit dem Kopf hoch und krallte mich mit den Händen in Claudias Hinterbacken, hielt mich daran fest und leckte ihr die Möse, bis sie sich auf mein Gesicht setzte und mir all ihre geile Mösenflüssigkeit in den Mund lief.
Erschöpft lagen wir auf dem Teppich, hielten uns gegenseitig die Titten umfasst und beobachteten was Regina mit meiner Mutter trieb.
Die zwei wälzten sich auf dem Teppich, jede hatte einen dicken Dildo im Hintern und sie leckten sich die Muschis bis sie gleichzeitig vor Geilheit aufschrieen und ihre Orgasmen bekamen.
Anschließend setzten wir uns noch eine Weile zusammen und sprachen über alles Mögliche. Spät in der Nacht wollte Regina nach Hause, ich sagte ihr aber, dass sie nicht in ihren nassen Sachen gehen könnte und lieber bei mir schlafen solle.
Regina fragte, wieso ihre Sachen nass seien und keiner wusste, wie das gekommen ist. Auch Claudias Kleider waren nass und beider Kleider rochen stark nach Natursekt.
Also gingen Regina und ich nackt wie wir waren in meine Wohnung, jedoch nicht durch das Haus, sondern durch den Garten. Es war irre geil mit unseren superhohen Schuhen nackt durch den Garten zu gehen, irgendwie hatten wir die Richtung verfehlt, zumindest taten wir, als hätten wir uns verlaufen und es machte Riesen Spaß nackt durch die Nacht zu gehen.
Wir überlegten tatsächlich, ob wir nicht noch mal über die Straße gehen wollten. Es dauerte nicht lange und wir standen beide mitten auf der Strasse und als ein Auto vorbeifuhr, hätte es beinahe einen Unfall gegeben, der Fahrer schaute nur nach uns und nicht mehr auf die Straße. Wir machten schnell dass wir in meine Wohnung kamen und dort gingen wir zusammen in die Badewanne. Eigentlich wollten wir uns nur waschen, aber wir fingerten so kräftig an uns herum, dass wir bald einen Orgasmus hatten. Doch dann wurden wir müde und fielen ins Bett und schliefen bis zum späten Vormittag.