Mitten in der Fußgängerzone steht diesmal ein Glücksrad, wie man es aus den Tombola-Veranstaltungen der Firmen zu Werbezwecken kennt. Hier wirbt Sylvia für ihr phantastisches Können, da sie sich exzellent aufs Hoden-Hochkochen versteht. Wer aufgrund des großen Andrangs allein schon am Glücksrad drehen darf, hat schon mal Glück gehabt. Kommt dann das Rad nach dem Dreh auf der richtigen Speiche zu stehen, hat der Spielteilnehmer richtig Glück gehabt. Das, was auf diesem Feld steht, kann im nebenstehenden Großraumzelt eingelöst werden. Es handelt sich dabei aber immer nur um Appetitanregungsgewinne, dass heißt es werden immer 30 Sekunden Glücksversprechen gewonnen.
Das Glücksrad besteht insgesamt aus 17 Speichen, 8 davon sind "leider kein Glück gehabt"-Felder, 8 davon sind "30 sekündige sexuelle Kurzeinsatz-Gewinne" und 1 Feld ist der von vielen sehnsüchtig angestrebte Hauptgewinn.
Und was steht nun auf den 8 Speichen drauf, was kann drehend gewonnen werden?
1. Handschleuder (Sylvia wichst ihn für dreißig Sekunden mit einer Hand)
2. Mundfotze (der Gewinner darf Sylvia 30 Sekunden in den Mund stoßen)
3. Tittenfick (eine halbe Minute spanischer Verkehr)
4. Eieraufschlagen (Sylvia gewährt eine 30 sekündige Hodenmassage)
5. Achselpenetr*tion (eine halbe Minute italienischer Verkehr)
6. Dildofick (der Gewinner darf ihr einen Dildo reinschieben)
7. Nippelnuckeln (Sylvias Brustwarzen dürfen genuckelt werden)
8. Masturbationsshow (Sylvia fingert an sich rum und gewährt tiefe Einblicke)
Der Hauptgewinn ohne Zeitbegrenzung:
Der Gewinner darf im nebenstehenden Zelt eine Gesichtbesamung vollführen (Sylvia darf per Eigen- oder Fremdbetrieb auf die Stirn bekleckert werden)
Na, das wäre doch wirklich mal eine Werbeveranstaltung, bei der wirklich jeder scharf auf den noch so kleinsten Gewinn wäre. Sicher stellt sich eine große Menge an. Jeder darf natürlich nur einmal am Glücksrad drehen und hat damit nur eine Chance auf das große Glück. Kleiner Nebeneffekt: die gesamte Fußgängerzone ist informiert worden über das nächste Massenspr*tzen in Königs Wusterhausen. Und seitdem gab es bei diesen Veranstaltungen wirklich nie mehr Probleme mit der Teilnehmeranzahl