Von was andere Mädchen träumen, das kann ich nur vermuten!
Ich habe manchmal Träume, da schäm ich mich diese Dir zu erzählen!
Vor Kurzem hat mir geträumt, ich wäre eine Prinzessin gewesen und mein etwas perverser Stiefpapa, der König, hat für mich die schönsten und kräftigsten Jungs aus dem ganzen Land zur Bereicherung meines Liebeslebens bringen lassen. Ich brauchte nur zu läuten und der Zeremonienmeister fragte wen ich zu wünschen gedenke! (er war bekleidet nur mit einem Liefre an dem die oberen 2 Knöpfe geschlossen waren und nach unten die beiden Seiten sich öffneten, auf Anordnung meines Vaters durfte er keine Hose, nur Stiefel dazu tragen, sodass mir sein ganzes Gemächte nicht verborgen blieb).
Ich lag noch in meinem Himmelbett und gab den Auftrag zwei starke Jungs zu holen, die mir bei der Morgentoilette behilflich sind. Nach kurzer Zeit klopfte es an der Tür und ich gab ihnen die Erlaubnis einzutreten.
Zu meiner Überraschung sah ich einen dunklen und einen blonden Jüngling mit Adonis Figur, mit freiem Oberkörper nur mit einer "Junkerschürze" bekleidet, sodass ihre ausgeprägten Muskelpartien voll zur Geltung kamen.
Nach meiner ersten beglückten Musterung forderte ich sie auf, sie standen noch an der Tür; sich links und rechts neben mein Bett zu stellen. Während sie meiner Aufforderung folgten, streifte ich mit meinen Beinen die Decke etwas nach unten, sodass mein Busen und Nabel zu sehen waren.
Wie ich bemerkte war ihnen der Anblick nicht unangenehm.
In aller Form gab ich ihnen zu verstehen, dass ich nun ins Badezimmer getragen werden möchte um meine Morgentoilette zu machen. Daraufhin zogen die Männer vorsich
tig die Decke ganz zurück, sodass ich nun nackt vor ihnen lag. Jetzt griffen vier starke Arme unter meinen Rücken und Oberschenkel und hoben mich aus dem Bett und trugen mich ins Badezimmer.
Hier machten sich schon 2 Dienerinnen (sie waren nur mit einem weisen langen Rock und einem weisen Häubchen bekleidet) mit der Zubereitung des Badewassers zu schaffen. Sie holten in Schäffeln von der Feuerstelle das warme Wasser und gossen es in den großen Badebottich.
Bis das Badewasser angerichtet war setzten mich die beiden Männer auf einer mit flauschigem Stoff überzogenen Bank ab. Als das Bad angerichtet war, forderte ich die Dienerinnen auf die Junkerschürzen der Männer abzunehmen, was sie unter Kichern gerne befolgten. Nun sah ich zum ersten Mal ihre "Liebeswerkzeuge", der Eine hing so halbsteif in Richtung 8Uhr, der Blonde hatte sein Gerät schon auf ca. 9Uhr aufgestellt. Nun gab ich einer Dienerin die Anweisung sich zwischen die Männer zu stellen (sie waren mir gegenüber, nebeneinander vor dem Bottich postiert) und ihre Schwänze in die Hand zu nehmen.
Die andere Dienerin winkte ich zu mir und ließ sie mit einer weichen Bürste meine Schamhaare frisieren. Zu diesem Zweck saß ich mit ausgestreckten Beinen nach Vorne gerutscht auf der Bank, meine Untergebene saß dazu auf dem Boden mit bis über die Knie hochgezogenem Rock
Meine Jungs hatten so freie Sicht auf meine Fumme, sodass die Reaktion, beim Anblick wie ich mit den Händen meine Muschi etwas öffnete, damit ich die feinen Bürstenhaare auf meinen Schamlippen genießen konnte, nicht ausblieb.
Meine Gehilfin, obwohl sie schon lang meine ausschweifenden Abenteuer kennt, wichste ganz verlegen die inzwischen zu beachtlicher Größe herangewachsenen Schwänze der neuen Männer. Jetzt war es Zeit mich ins Bad zu begeben und ich winkte die beiden Kerle zu mir. Ich hielt mich an ihren Schwänzen fest, und konnte so schon mal einen prüfenden Vorgeschmack bekommen.
Jetzt stand ich in dem Bottich bis an die Knie im Wasser und ließ mich von den Beiden jeweils mit einem weichen Waschlappen abseifen. Einer seifte meinen Busen, der Andere meinen Po und dazwischen ein (ich hatte ein Bein auf den Rand des Bottichs gestellt). Das einseifen an diesen Stellen durften sie nur nach meiner Anordnung unterbrechen.
Zur gleichen Zeit waren die Mägde hinter den Männern gekniet, griffen zwischen ihren Beinen zu den streiften Schwänzen und streichten langsam mit ihren zarten Händen vor und zurück.
Von vier Händen massiert zu werden und noch dazu an diesen Stellen bescherte mir einen Höhepunkt an geilen Gefühlen, und hatte auch den ersten Orgasmus.
Jetzt forderte ich meine Dienerinnen auf schneller zu wichsen, ich wollte die steifen Penisse spritzen sehen.
Nur kurze Zeit später entlud sich im hohen Bogen fast gleichzeitig ihr Sperma auf meinen Körper.
Nun schickte ich die Männer weg, und die Frauen wuschen mir den Liebessaft vom Körper. Plötzlich klopfte es an der Tür...
.....und ich wachte auf, es war meine Mutter die mich weckte.
Wenn Du mir auch dein erotisches Erlebnis schildern möchtest jolli@t-online.de ich würde mich sehr freuen!