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Gynostuhl-Fesslung

anjablond19
Die finanzielle Situation der ambulant tätigen Ärzte ist immer defiziler, sodass ein Gynäkologe seine Praxis nach der Sprechstunde für kleine Amateurproduktionen gegen ein kleines Entgelt zur Verfügung stellt. Diesem Angebot konnten Sylvia und Claudia natürlich wieder mal nicht widerstehen.

Als der Mediziner jedoch erfuhr, was die beiden Frauen in seiner Arztpraxis vorhatten, bat er darum auch dabei sein zu dürfen. Bernd bestellt die gesamte real-party.de-Gemeinde zum Frauenarzt, sitzt am Anmeldebereich und notiert sich die einzelnen Pseudonyme der eintreffenden Mitglieder. "Wir werden Euch dann gleich einzeln hineinrufen", gibt er der im Wartezimmer versammelten Männerriege noch bekannt, ehe er in den Behandlungsraum verschwindet. Dort hat sich bereits Claudia ausgezogen und wie ein hilfloser Maikäfer in den Gynäkologenstuhl hineingelegt. Fachmännisch bringt das Ehepaar Sylvia und Bernd die Fesselungsschnüre an Fuß- und Handgelenken sowie um den Hals an, sodass Claudia absolut bewegungsunfähig mit gespreizten Beinen auf dem Gynostuhl liegt.

Sylvia zieht ihren weißen Doktorinnen-Kittel an und bittet den ersten Patienten hinein. Er bekommt noch halb im Türrahmen seinen Schwanz hartgeknetet, bevor er ihn aus seiner Hose rausspringen lässt. "So", fordert ihn Sylvia auf, "dann nehm dir mal das Speculum und schau in Claudia hinein. Sie will nämlich vor dir ihre Persönlichkeit offenbaren". Der erregte Herr nimmt mit Freude das Instrument zur Hand, führt es in die Vagina ein und ist begeistert von dem, was er da zu sehen bekommt. Claudia hat ein besonderes Talent von anderen derart ihre Intimität zu entfalten. Festgebunden am Gynostuhl kann sich auch gegen tiefe Einblicke nicht erwehren.

In der Folge steht dem Patienten die Erregung regelrecht schon bis zum Bauchnabel. Sylvia öffnet wie eine Exhibitionistin ihren Kittel, unter dem sie vollständig nackt ist. Der Patient bumst zunächst ein wenig die gefesselte Claudia, wobei die entblößt danebenstehende Sylvia ganz genau darauf achtet, wann der Mann seine Freude nicht länger zurückhalten kann. Kurz zuvor ordnet sie an: "So, jetzt raus mit dir - spritz es in den Sammel-Sperm*eimer". Und so geschieht's. Der Abspr*tzer wird zur Tür hinaus begleitet und schon wird der nächste Patient ins Behandlungszimmer gebeten.

Claudia ist nach der Prozedur völlig erchauffiert, ist sie doch von über vierzig Männern hart misshandelt worden. Die Fesslungsschnüre haben sich ein wenig in ihre Haut gebohrt und ihr Liebeslo*h ist durch die viele F*ckerei, vor allem aber durch das viele Dehnen bei den Untersuchungen mit dem Speculum, völlig heiß und ausgeleiert. Sylvia löst die Fesseln. Claudia zieht sich an, besieht sich das Ergebnis ihrer heutigen Behandlung im Eimer, dessen Sperm*menge zu beeindrucken weiß.

Sylvia tritt im Warteraum vor den eigentlich schon befriedigten Männern, legt erneut ihren Kittel ab und schmiert sich am ganzen Körper mit dem Sperma aus dem Eimer ein. "Wer von Euch, kann ein zweites Mal? Ich glaube hier an meinem Oberschenkel muss noch was hin!"

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