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Mein erstes Mal.

tittenmaus18
(Selbsterlebtes von Christy)

Ich war seit einigen Monaten 16 und in meinem Freundeskreis wohl noch die Einzige die noch nie richtigen Geschlechtsverkehr hatte. Ich war nicht unerfahren in Sachen Liebe und mein Jungfernhäutchen hatte ich schon recht früh beim masturbieren verloren. Auch war mir meine Eigene und die Anatomie der Männer sehr wohl vertraut und ich wusste wie ich einen Mann glücklich machen konnte. Aber richtigen Sex..... bisher noch nicht.

Es war Wochenende und bei einem Freund stieg eine Party. Natürlich war ich wieder mal vorne mit dabei wenn es darum ging Blödsinn zu machen und so beschlossen wir Mädels, die Jungs mit einem total abgefahrenen und gewagtem Outfit zu überraschen. Ich hatte zwar keinen Freund den ich überraschen konnte, aber mit dabei war ich trotzdem. Wir trafen uns also bei einer Freundin und verbrachten Stunden mit anziehen, ausziehen, umziehen und Schminken. Und als wir endlich fertig waren, sahen wir aus als würden wir auf der Reeperbahn anschaffen gehen. So konnten wir unmöglich in der Öffentlichkeit umher laufen war unsere einschlägige Meinung. Aber was tun? Aufgeben wollten wir unseren Plan auf keinen Fall. Bis Andrea plötzlich meinte, wir sollen einfach lange Mäntel anziehen. Leichter gesagt als getan, denn mein Mantel hing bei mir zuhause im Schrank. Ich mach es kurz; wieder umgezogen, mit dem Moped nach Hause gefahren, Mantel geholt, Eltern angeschwindelt, zurück und wieder umgezogen. Als wir endlich auf der Party erschienen war es schon nach 22 Uhr. Aber wir schlugen ein wie eine Bombe.... und die Jungs kamen aus dem Staunen und dem „blöde Witze reisen“ nicht mehr heraus.
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Ich stand mit meinen Mädels im Wohnzimmer, Flasche Wein in der Hand und Musik in der Hüfte, als ich Ihn im Flur stehen sah. Männlich, groß, schlank, gutaussehend und ein Lachen.... Patrik war schon seit Jahren mein heimlicher Freund, nur wusste er nichts davon. Niemand wusste etwas davon, nur ich und meine zärtlichen Finger wussten es. Und meine Bettdecke mit der ich mich „danach“ zudeckte.

War ich mutig genug einen 26-jährigen anzusprechen?
Ich nahm noch einen Schluck aus der Pulle, ja ich war jetzt mutig genug.
Ich ging durch den Flur ins Bad und musste mich dabei an ihm vorbei winden. Er war in ein Gespräch mit einem Freund vertieft und sah mich erst nicht an. Doch als ich an ihm vorbei war und die Tür zur Toilette auf machte, sah ich wie er erstaunt hinter mir her blickte.
Der Schlüssel drehte sich im Schloss und sofort drückte ich mein Ohr an die Tür um zu lauschen was die Beiden sich erzählten.
„Wehr war denn das eben?“ hörte ich ihn sagen. Doch die Antwort von seinem Freund und das weitere Gespräch konnte ich nicht mehr hören. Irgend so ein Trottel hatte die Musik aufgedreht.
Hmm dachte ich, jetzt sprichst Du ihn aber an.
Schlüssel umgedreht, Tür auf ... und ich blickte genau in sein Gesicht.
Ich stammelte irgendetwas von Papiertücher und Wein bis er schließlich sagte ob wir nicht ins Wohnzimmer gehen wollten. Natürlich wollte ich und so standen wir auch schon wenige Minuten später in einer Ecke, unterhielten uns, tranken Wein und wippten zur Musik.
Die üblichen Anspielungen auf mein Outfit blieben zu meinem Erstaunen aus, doch sah ich wie seine Blicke ständig über meinen Körper streiften, meine nackten
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Beine, meinen Po und meinen Busen betrachteten. Als würden wir uns schon ewig kennen streifte er mir hin und wieder wie selbstverständlich eine Strähne aus dem Gesicht. Es war nur eine kurze schnelle Bewegung, aber es reichte um mir einen wohligen Schauer über den Rücken laufen zu lassen.

„Wollen wir tanzen?“ fragte er plötzlich.
Irgendjemand hatte ein langsames Lied aufgelegt und ja, ich wollte tanzen.
Er legte seinen Arm um meine Taille und mit der Anderen hielt er meine Hand, drückte sie fest gegen seine Schulter und gemeinsam schwoften wir zur Musik. Ich spürte sofort wie er sanft meinen Rücken streichelte, wie seine Hand hinab zu meinem Poansatz glitt, wie ein Finger ganz sachte und nur ein wenig unter meinen Rocksaum glitt.
Ich schmiegte mich eng an ihn.... und spürte plötzlich seinen harten Schwanz unter seinen Jeans. Irgendwie fand ich es belustigend und erregend zugleich. Wir sahen uns an und versanken Sekunden später in einen tiefen und zärtlichen Kuss.

Als das Lied zuende war, hatte auch unser Wein irgendwie Beine bekommen und war verschwunden. Jedenfalls war die Flasche weg und so gingen wir gemeinsam auf die Suche nach einer Neuen. Etwas planlos liefen wir im Haus herum bis ich plötzlich in einem Gästezimmer stand.
„Ne, hier ist auch nichts“, sagte ich als er den Kopf zur Tür hereinsteckte.
„Aber vielleicht finde ich ja hier was anderes?“
Mit diesen Worten schob er mich wieder sanft ins Zimmer zurück und ließ die Tür ins Schloss fallen. Ich wusste natürlich was er hoffte hier zu finden.
Ich mag zwar noch jungfräulich gewesen sein, aber keineswegs war ich ein Kind von Traurigkeit. Und ich war mir sicher
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das er finden würde wonach auch immer er suchen würde.

Wir umarmten uns und begannen heftig zu knutschen. Seine Hände schienen überall gleichzeitig zu sein und schon bald hatten sie den Weg unter meinen kurzen Faltenrock gefunden, legten sich um meine Pobacken und drückten und kneteten sie. Ich stöhnte leise seufzend auf wenn er fest zupackte und begann sein Hemd zu öffnen. Man sah das er viel Sport trieb und als ich ihm sein Hemd über die Schulter streifte konnte ich deutlich seine Armmuskeln fühlen.
Mit ihm war es irgendwie anders als mit meinen vorherigen Freunden. Meist waren es gleichaltrige Jungs gewesen die sich mitunter etwas unbeholfen und hektisch, hin und wieder auch kindisch, anstellten. Doch diesmal war es anders, sinnlicher, erregender und romantischer.
Noch immer streichelten seine Hände meinen kleinen süßen Po, spielten mit dem Saum meines Slips, zogen und kniffen daran und hin und wieder schoben sich seine Finger ein Stück darunter.
Ich begann seine Schultern und seinen Hals zu streicheln, hauchte sanfte Küsse auf seine Brust und seinen Mund. Seine zärtlichen Hände umschlossen wieder meine nackte Taille und wenn er zudrückte konnte er sie fast gänzlich umfassen.
Sanft und zärtlich streichelte er meine Arme, küsste meine Schultern und spielte verträumt mit den Spagettiträgern meines Tops. Mit seinen Zeigefingern verfolgte er sie bis hin zu meinen Brüsten, streichelte meinen Ausschnitt und während er mir tief in die Augen blickte schoben sich seine Finger unter mein Top. Ich musste erneut leise seufzen als er meine Nippel berührte, sie umspielte um mir dann endlich mit spitzen Fingern die Träger über di
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e Schultern streifte.
Meine enge Bluse blieb an meinen erregten Nippeln hängen. Ich trat einen Schritt zurück, streifte meine Bluse nach unten und zog sie mir schließlich mitsamt meinem Faltenrock über die Beine aus. Nackt, nur noch mit einem Slip bekleidet, stand ich vor ihm. Seine Augen, groß und strahlend, hingen wie gebannt an meinem Körper, wanderten auf und ab und mir war als wüssten sie nicht wo sie länger verweilen sollten, auf meinen Brüsten, meinem Becken oder meinen Beinen. Meine Erregung wuchs von Sekunde zu Sekunde und ich spürte wie mich dieser Männerblick noch weiter erregte.
Wie in Trance, seinen Blick nicht von mir lassend, zog er sich ebenfalls, bis auf den Slip, aus. Deutlich konnte ich seine Männlichkeit in seiner gespannten Unterhose sehen. Jetzt ohne Schuhe, ich jedoch noch mit meinen hohen Pumps, waren wir fast gleich groß. Ich ging zur Tür, schloss ab und legte mich dann aufs Bett. Erwartungsvoll blickte ich ihn an und dachte, ob ich ihm sagen soll das ich noch Jungfrau bin?
Als er auf mich zukam drehte ich mich auf den Bauch, denn ich wusste das meine Rückenansicht ebenso erregend war wie meine Vorderseite. Genüsslich räkelte ich mich auf der weichen Decke als er sich neben mich legte. Seine Hände streichelten meinen Rücken, umkreisten meinen Po, drückten und kneteten ihn und schoben mir dann meinen Slip nach unten. Schließlich landete er irgendwo im Zimmer auf dem Boden. Seine rechte Hand lag nahe bei meinem Kopf und während die andere Hand wieder meine Beine und meinen Po streichelte, nahm ich seine rechte Hand und begann sie zu küssen. Er begann meinen Rücken und meine Schultern zu küssen und irgendwie h
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atte ich das Gefühl als wäre sein Atem noch wärmer geworden. Er massierte meine Innenschenkel, meinen Po und mit dem Mittelfinger fuhr er immer wieder meine Pospalte ab. Jedes mal ein Stückchen weiter bis er schließlich meine Schamlippen berührte. Ich zuckte etwas zusammen, stöhnte aber gleichzeitig erregt auf, hob mein Becken ein wenig an und begann es zu bewegen. Gleichzeitig küsste ich seine Hand, seine Finger und begann, als er immer weiter meine Scham berührte, an ihnen zu saugen. Jetzt entlockte auch ich ihm ein erstes zaghaftes seufzen und als er ohne Vorwarnung meine Schamlippen teilte und meinen Kitzler berührte stöhnte ich heftigst auf. Sein Finger glitt in mich hinein, berührte mein Inneres, um dann wieder meinen Hügel zu liebkosen. Küsse brannten auf meinem Rücken während ich gleichzeitig seine Hand verwöhnte als wäre es ein anderes Körperteil von ihm.
Plötzlich ließ er kurz ab von mir und zog sich seinen Slip aus. Endlich aus seiner Gefangenschaft entlassen, wuchs er zusehends zur vollen Größe. Ich drehte mich zu ihm um und zog ihn, mich auf den Rücken legend, für einen tiefen Kuss nach. Halb auf mir liegend küsste und streichelte er mich am ganzen Körper. Besonders meinen Busen bearbeitete er sehr ausgiebig mit Mund und Zunge während seine freie Hand erst meinen Bauch doch dann wieder meine Scham streichelte. Fest vergrub sich seine Hand zwischen meinen Beinen und als er mit einem Finger meine Schamlippen teilte und ihn in mich hinein gleiten ließ, spreizte ich etwas die Beine. Wieder entlockte er mir Stöhnen und Seufzen und seinen Rhythmus unterstützte ich alsbald mit leichten Beckenbewegungen. Unterdes
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sen hatte auch ich seinen Schwanz in Händen und begann ihn sanft und langsam zu wichsen.
Unser Seufzen und Stöhnen wurde immer intensiver und schon bald spürte ich die ersten warme Wellen meines bevorstehenden Höhepunktes.
Plötzlich schob er sich über mich und ich spürte wie sein Schwanz sich zwischen meine Beine drückte. Seine Hände umschlossen mein Engelsgesicht, strichen mir eine Strähne zur Seite und zärtlich gab er mir einen feuchten, langen Kuss.
Seinen Nacken umschlingend spürte ich wie sein Freudenspender den Weg in meine Muschi suchte, während er gleichzeitig genüsslich an meinem Hals saugte.
Zärtlich knabberte ich an seinem Ohrläppchen, fasste mit einer Hand zwischen uns hindurch, nahm seinen Schwanz in meine Hand und dirigierte ihn hin zu meiner Muschi. Als ich ihn an meiner Pforte spürte und seine Eichel meine Schamlippen teilte hielt ich kurz inne, ließ ihn aber nicht los.
„Sei bitte vorsichtig mit mir.“ Hauchte ich ihm mit leiser, rauer Stimme ins Ohr.
Fragend sah er mich an.
„Es ist mein erstes Mal.“
Ich spürte seinen Schwanz in meiner Hand pochen und dachte schon er würde kommen. Doch er konnte sich zurückhalten, umschloss wieder mein Gesicht mit seinen Händen und lächelte mich an. Wir sahen uns tief in die Augen während er langsam und vorsichtig mit sanften Stößen Zentimeter für Zentimeter in mich eindrang. Meine Hände kraulten seinen Nacken, spielten mit seinen Haaren und als er tief in mich eingedrungen war klammerte ich mich seufzend an ihn. Langsam und vorsichtig begann er mich zu nehmen und jeder seiner Stöße entlockte mir ein leises Stöhnen. Sein Atem wurde schneller und keuchender und immer öfter stieß auch er ein leises Stöhnen aus. Ich versuchte mich seinem Rhythmus anzupassen doch seine Stöße wurden immer heftiger und unkontrollierter, was hin und wieder zur Folge hatte das er aus mir heraus glitt. Seine Hände massierten meine Brüste, streichelten über mein Gesicht und zerwühlten meine Haare. Aus dem anfänglichen leisen Seufzen wurde ein lautes und erregendes Stöhnen und immer öfter bäumte sich wie unter Zwang mein Körper auf um dann wieder für einige Sekunden entspannt in die weichen Kissen zu sinken.
Sein Atem war nur noch ein reines keuchen und stöhnen, Schweiß rann über sein Gesicht und seinen Rücken. Wieder ließ er einen Finger sanft über meine Lippen gleiten. Mit spitzen Fingern umschloss ich seinen Finger und begann an ihm zu saugen. Fast augenblicklich fing sein Körper an zu zittern, seine Muskeln spannten sich und Sekunden später kam er mit einem lauten und heftigen Stöhnen zum Orgasmus.
Feucht und warm ergoss er sich in meinem Innern, verharrte für einen Augenblick fast regungslos in mir und ließ sich dann schwer atmend neben mich in die Kissen sinken....

An diesem Abend kam ich leider nicht auf meine Kosten. Aber diese Geschichte mit ihm ist ja noch nicht zu Ende und ich kann jetzt schon soviel verraten, dass die kommenden Wochen ausgefüllt waren mit wundervollem Sex und vielen Orgasmen.

Doch dies ist eine andere Geschichte die es sich lohnt zu erzählen.

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