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Nina im Mondschein begegnet

Pattty33
Endlich ist es soweit – der Kalender bezeugt, dass heute der lang erwartete Bukkake von Nina stattfindet. Gut eine Woche zuvor hatte ich mich noch unsicher auf ihrer Homepage angemeldet und genoss überrascht eine sehr schlagfertige Replik der Spermabraut Nina auf meine Frage bezüglich des Events im Swingerclub Mondschein. Mit guter Laune, Geilheit und meinem Rucksack bewaffnet, in dem sich Duschgel, Handtuch, eine Maske und ein kleines Begrüßungsgeschenk für Nina befindet, will ich mich trotz des Regens mit dem Fahrrad auf den Weg machen. Die Gesichtsmaske werde ich während des Bukkakes aufziehen, da die Session gefilmt wird … und ich möchte doch am Ende lieber nicht von einem Arbeitskollegen erkannt werden.

Ich fühle mich gut vorbereitet: ein gefüllter Rucksack mit den nötigsten Utensilien und ein gefüllter Hodensack dank einer Woche sexueller Abstinenz. Nur zur Sicherheit frage ich noch mal meine e-mails ab und tatsächlich hat mir Nina kurz vor Eventbeginn noch eine Nachricht geschrieben. Ihr sei in der letzten Mail ein Flüchtigkeitsfehler unterlaufen und sie bittet mit dieser selbstironischen Bemerkung um Verzeihung: „wer es nicht im Kopf hat, der muss es eben zwischen den Beinen haben“. Ich musste laut lachen. Des Weiteren wurde mir mitgeteilt, dass ich 31 spritzfreudige Mitstreiter zu erwarten hätte, die sicher genauso unanständig wären wie ich. Und das sie sich auf uns alle freue. Wie psychologisch clever sie vorgeht … die einfühlsamen, humorvollen Mails halten einen zwischen Anmeldung und Veranstaltungstag bei Laune, sie bauen Vertrauen und die Verpflichtung auf, nicht kurz zuvor noch zu kneifen.

Im Schaufenster des M
SexyZouky
ondscheins begrüßen einen zunächst mal dicke Staubflusen, im Inneren ein recht kleiner Raum, der wohl aus nachvollziehbaren Gründen gekachelt ist, wobei die Fliesen an nicht wenigen Stellen aufgeplatzt sind oder gleich gänzlich fehlen. Am Eingang steht barbusig und mit rasierter Scham, nur mit einer Art Bauchversteckbinde bekleidet, Nina und begrüßt jeden Gast mit einem dicken Schmatzer auf den Mund. Sie fordert sogleich die Anmeldenummer, die wir mit ihrer automatisierter Computerantwort bekommen haben, und natürlich die dreißig Euro Honorar/Eintrittsgeld. In einem mit großem Stauraum ausgestatteten Kellner-Portemonnaie legt sie nicht ohne Stolz die ihr so bereitwillig überlassenen Scheine. Die nur zögerlich eintreffende Spritzer-Truppe des Abends füllt zunächst nur langsam die umgebaute Kneipe, setzt sich mit einer Mischung aus Nervosität und Unsicherheit auf die schwarzen Leder-Barhocker am Tresen oder auf die Couch direkt gegenüber. Ich habe Glück, da ich gleich mit zwei Bukkake-Fans aus Berlin ins Gespräch komme, die ich schon von anderen Veranstaltungen her kenne. So fällt es nicht schwer, beim Plaudern und Philosophieren zu entspannen und sich auf das einzulassen, was denn da gleich abläuft.

Nina geht derweil Reihe um, hält mit fast allen Männern kurze Einzelgespräche zur Auflockerung und überprüft dabei routinemäßig mit einem zielsicheren Griff unter die Gürtellinie den Zustand der geschlechtlichen Erregung. Ihr Blick direkt in meine Augen, ein keckes Lächeln und eine kurze Massage über meinem Schritt lassen meinen Zauberstab schnell erblühen. Das war wohl auch so erwünscht. Die beiden Kameraleute des Abends stellen nun
Dany0504
eine Tischkonstruktion in die Raummitte und entfalten eine rote Plastikplane darüber und Nina legt sich darauf. Die Stimmung beginnt ernst zu werden. Merkwürdig wie Sexualität einen Raum im Nu den Unernst nimmt. Nur zögerlich trauen sich die ersten ihre Kleidungsstücke abzulegen und noch schüchterner nähern sich die Männer diesem roten Plastikplanen-Tischprovisorium mit der liegenden Sperma-Empfangsdame Nina. Doch ist der Bann erst einmal gebrochen, stehen nackte Männer im vorbildlichen Erregungszustand vor Nina und vollführen rubbelnde Bewegungen an ihrem mit Blut gefüllten kleinen Freund, der nun allenthalben gar nicht mehr so klein wirkt.

Der erste Herr übergibt seine Hostie in Ninas Mund, die daraufhin lautstark begeisterte Freude artikuliert. Weitere weiße Liebesbekundungen folgen und verzieren Ninas Gesicht. Ihr macht die Gesichtsbesamung sichtlich Spaß und dieser Spaß infiziert sich auf die gesamte Gruppe, die somit unweigerlich Mann für Mann ihrem Höhepunkt fixieren und mit einer spürbaren Erleichterung prächtige Fontänen regnen lassen, die zielsicher auf Ninas Zunge, Stirn oder Haare landen. Nachdem der letzte seiner Freude freien Lauf gelassen bzw. abgeschossen hat, präsentiert uns die Empfangsdame reihum das Ergebnis ihres Samenbades von ganz Nahem, indem sie uns allen einen kurzen Besuch am Barhocker abstattet. Wir riechen die geballte Männlichkeit auf ihrem Gesicht, während sie beim Chef des Swingerclubs einen Kaffee zur Stärkung ordert. Schließlich, so verkündet sie im Raum gut hörbar, könne man ja nicht von Eiweiß alleine leben.

Es beginnt eine kurze Erholungsphase, die man als Mann ja leider so braucht, um seine Spritzpistole wieder auf geladen umpolen zu können. Ich unterhalte mich fröhlich, gut gelaunt und intelligent mit einem Kollegen zur Rechten. Sogar Nina bereichert unser Gespräch mit ein paar spannenden Einwürfen und wir kommen bei unserer Kneipen-Philosophiererei zu folgenden vorläufigen Endresultat: in Bayern ist seit Neuesten Oralverkehr ohne Schutz verboten, es wäre peinlich bei dieser Veranstaltung seiner Chef zu treffen und der Event könnte noch ein bisschen aufgepeppt werden, wenn man die Aktion in einen kleine Geschichte einbetten würde.

Runde zwei. Diesmal kniet Nina auf dem Boden, unter ihr nur die scheinbar unvermeidbare rote Plastikplane. Sie legt den Kopf ein wenig zurück, spielt an ihrem Kitzler und öffnet bereitwillig ihren Mund, sofern sich ein Herr zum zweiten Mal auf sie ergießen will. Beim zweiten Mal lassen die sich meisten ein wenig länger Zeit, doch wiederum lässt das Endresultat nichts an seinem unwiderstehlichen Reiz fürs männliche Auge zu wünschen übrig. Nachdem sich die Eruptionen um Nina herum gelegt haben, bekommt der Ehemann einen Spermakuss als Dankeschön. Er klappt seine Kamera zusammen und entspannt an der Bar, während Nina in nun schon gewohnt liebenswürdiger Art die Partygäste verabschiedet. Ich überreiche ihr noch mein mitgebrachtes Geschenk (das Buch „Anleitung zum Unschuldigsein“). Wer so schön verdorben ist wie Nina und so frei seine Sexualität auslebt, der hat sicher verlernt unschuldig zu sein. Deshalb das Buch. Das meinte ich natürlich nicht ganz ernst. Mit warmen Worten und einem festen Handschlag werden wir von Nina verabschiedet. Ein schöner Abend geht zu Ende.

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