im kleinsten Pornokino der Welt, den persönlichsten Service der Welt genossen - ich war Gast auf Sylvias Pornoschiff
An diesem tollen Spätsommertag, die Sonne lachte über mein heutiges Vorhaben, rief ich zwecks Terminabklärung bei Sylvia an und vernahm schon am Telefon, dass sie gut drauf ist. Also schwang ich mich auf mein Fahrrad und trat energisch in die Pedale, um nur ja nicht zu spät zu kommen. Mein Ziel war die Fischerinsel, wo das kleine, gemütliche Boot von Sylvia und Bernd ankerte. Ankern ist bei einem solch kleinen Boot wohl etwas übertrieben, sprechen wir lieber von festgebunden.
Auf meinem Weg über die touristengesäumte Strecke sieht man ja so einiges. Wenn die Luft lau und die Laune nicht flau ist, ist Berlin ja eigentlich eine einzige gigantische Peepshow. Man sieht am Straßenrand junge Mädchen mit ihren Eltern flanieren, deren Slip sich in ihren hautengen Jeans abzeichnet, man sieht tief ausgeschnittene Dekolletees mit sich abzeichnenden harten Nippeln, die zum Lutschen einladen, und man sieht verführerisch wackelnde Hüften von Frauen, die in Bettakrobatikstimmung zu sein scheinen. Mit all diesen verführerischen Einblicken schon etwas angemacht und natürlich mit einem dicken Schuss Vorfreude, komme ich an der Fischerinsel an, sichere mein Fahrrad per Bügelschloss und finde ohne Probleme das ersehnte Pornoschiff.
Mit freundlichem Hallo störe ich das eng umschlungene Paar auf dem Oberdeck und werde willkommen geheißen. Wenn man in die gute Stube gelassen werden will, muss man bekanntlich die Schuhe ausziehen. Wer bei Sylvia und Bernd an Bord will, muss sich ebenso erstmal des Schuhwerks entledigen. Entsprechend betrete ich auf Socken das Pornoschiff. "Komm doch runter", werde ich in das kleine Unterdeck gelotst, was ein gepolstertes Bett, ein Notebookk, auf dem ihre eigenen Filme laufen, und die unvermeidliche Küchenrolle zum Beseitigen der männlichen Tröpfchen enthält.
Meine Wünsche sind leicht zu durchschauen und so bekomme ich gegen ein Salär eine Spezialbehandlung inklusive aller ihrer bislang erschienenden DVDs angeboten. Ich stimme zu, zücke das Geld und sie übernimmt ohne Zögern das Kommando an meinem Steuerknüppel. Ich gehöre ja zu der Sorte von Schnellspr*tzern, sodass das ideale Event für einen wie mich ja die von Sylvia veranstalteten Massenbes*mungsveranstaltungen sind, bei denen mein "Talent" voll zum Tragen kommen kann. Heute werden mir wunderbare Einblicke in ihre Musch* gewährt, ich nuckele schüchtern und nur ganz kurz an ihren tollen erigiert*n Nippeln und genieße ihr hinreißenden handwerklichen Können an meinen schon bis zum Platzen steifen kleinen Kerl. Ich bekomme ein paar Lobe über meine Standfestigkeit ins Ohr geflüstert und dann kommt das Resultat ihrer Bemühungen schon sehr schnell bei mir zum Vorschein.
Es war entspannend, sehr harmonisch und gemütlich, fast mütterlich fürsorglich. Mit ein bisschen Smalltalk, ich war heute vielleicht ein Spur zu redselig, werde ich wieder an Land gelassen. Um fünf DVDs und eine Erfahrung reicher, die ich nicht missen möchte. Dankeschön!