
Es war bereits nach 19 Uhr, um diese Zeit war in der Cafeteria der Uni nicht mehr viel los, und ich sah die beiden direkt in einer der abgetrennten Sitzecken, sie waren alleine. Romana hatte mir eine SMS geschickt und gefragt ob ich schnell noch vorbei kommen kann, es wäre wichtig. Ich hatte keine Ahnung was so dringend seien könnte, aber Frauen haben da ja ohnehin andere Maßstäbe. Ich begrüßte die beiden und setzte mich dazu. Romana fing gleich mit dem Thema an: „Schön das ihr beide da seid, es geht um folgendes…..“ ; noch bevor sie den Satz fortgeführt hatte ging mir durch den Sinn das sie uns beide wohl als Hilfe bräuchte um ihr Zimmer umzuräumen oder einen neuen Schrank für sie zusammen zu schrauben. „Wie ihr ja wohl wisst bin ich jetzt seit gut 7 Monaten von meinem Freund getrennt und Single.“ Thomas und ich warfen uns einen kurzen etwas verwunderten Blick zu, da wir beide nicht so recht wussten worauf sie damit hinaus wollte. „Ich werde in nicht mal 2 Wochen 24 und habe bisher in meinem Leben erst mit 2 Männern Sex gehabt. Daran möchte ich dringend etwas ändern. Ich möchte neue Erfahrungen sammeln und ein wenig herumexperimentieren!“ Thomas und ich zeigten nun deutlich mehr Interesse für ihre Ausführungen. „Ich wollte euch beide fragen ob ihr Lust habt mit mir einen flotten dreier zu machen?“ Uns beiden rutschte die Kinnlade herunter und mein Herz fing an heftig zu pochen. Wir sahen uns wieder gegenseitig an und wussten nicht so recht was wir sagen sollten. „Ich habe aus gutem Grund euch beide gewählt, weil ich weiß das ihr beide schon einige Frauen in eurem Leben hattet und weil wir drei uns ja nun auch untereinander schon länger recht gut kennen, und von der Optik her gefallt ihr mir auch ganz gut!“ „Ähmm, klar warum nicht“ unterbrach ich unser beider schweigen. Thomas nickte ebenfalls zustimmend. Sie schaute ein wenig irritiert, offenbar hatte sie eine eindeutigere Zustimmung erwartet. Dann fuhr sie fort: „Nächsten Samstag bei mir in der WG, meine Mitbewohner sind alle nicht da über das Wochenende, also sind wir ungestört und müssen uns nicht zurückhalten. So g

egen 20 Uhr, ok?“ Wir gaben unsere Zustimmung und nickten. Dann stand sie auf und ging mit einem leisen „Also, dann bis Samstag“ als wäre nichts gewesen. Zugegeben, unsere Reaktion war eher zurückhaltend gewesen, aber insgeheim waren wir beide natürlich hoch erfreut und konnten den Samstag kaum abwarten. Romana war immerhin eine sehr attraktive Frau, mit einem überaus ansehnlichen Körper. Kaum zu glauben das Peter, ihr Ex, tatsächlich erst der zweite Mann in ihrem Bett war. Zumindest waren wir beide sehr gespannt was uns erwarten würde. Wir wussten das es natürlich noch einen weiteren Grund gab wieso sie uns beide ausgesucht hatte. Thomas und ich kannten uns bereits seit der Grundschule und waren damals eng befreundet. Obwohl er fast ein Jahr jünger war als ich, fingen wir beide uns in etwa zum selben Zeitpunkt an für das andere Geschlecht zu interessieren. Wir fingen an uns über Frauen zu unterhalten, über unsere Schwänze, gaben Tipps weiter die wir aufgeschnappt hatten und wollten zumindest die Theorie des GVs mit einer Frau kennen. Wir besorgten uns Pornohefte um unsere Gelüste zu besänftigen und fingen an zusammen zu Onanieren. Und obwohl wir beide eindeutig Hetero waren führte unser drang zum experimentieren dazu das wir es uns ab und an gegenseitig machten. Ich erinnere mich noch an das erste Mal. Es war an einem Ferientag im Herbst, wir waren bei mir, und wir waren allein in der Wohnung. Wir erzählten uns gegenseitig mal wieder von den Mädels aus unseren Klassen auf die wir rattenscharf waren und sahen uns Tittenhefte an. Wir wollte beide wieder Onanieren, aber diesmal fassten wir den Entschluss es mal gegenseitig zu tun. Ich saß breitbeinig an eine Wand gelehnt, Thomas stand auf, zog seine Jeans und seine Unterhose aus und setzte sich zwischen meine Beine, den rücken an mich gelehnt. Sein Glied war bereits vollkommen Steif. Ich umfasste ihn sanft und rieb ihn langsam. Er fing an etwas schwerer zu atmen. Ich griff ein wenig fester zu und wurde langsam schneller. Er presste sich immer fester an mich als sich sein Körper plötzlich versteifte und er mit einem leisen

Seufzer zum Höhepunkt kam. Nach der Schule verloren wir uns mit der Zeit mehr und mehr aus den Augen bis wir uns irgendwann zufällig in der Uni wieder begegneten. Diese Erfahrungen blieben jedoch unser Geheimnis, das wir nur an sehr wenige Personen weitergaben. Romana war eine dieser Personen. An dem besagten Samstag fuhren Thomas und ich gemeinsam zu Romanas Wohnung sodass wir zur vereinbarten Zeit ankamen. Die WG lag im 1. Stock, das Haus war ein großzügiger Altbau direkt an der Hauptstrasse. Romana stand bereits in der Tür als wir die Treppe hinaufgingen. Sie hatte sich für diese Gelegenheit nicht in ein großartig extravagantes Outfit geworfen, im Grunde sah sie aus wie immer. Sie hatte schmale graue Wildlederstiefel mit hohem Absatz an die vorne spitz zuliefen, eine relativ eng sitzende und leicht verwaschene blaue Jeans und einen hellbraunen, ebenfalls sehr eng sitzenden Wollpullover. Ihr dunkelblondes, schulterlanges Haar trug sie nicht wie sonst offen, sondern hatte sich einen kurzen Zopf gebunden. Nun, für unser vorhaben war das wohl zweckmäßiger. Wir begrüßten sie mit einem Kuss auf die Wange und ließen uns in ihr Zimmer führen. Ihr Bett (Welches eigentlich nichts weiter als eine Doppelmatratze war die auf dem Boden lag) war frisch bezogen. Daneben standen eine Glassschüssel mit Kondomen und eine Box mit Kleenex-tüchern. Zunächst standen wir alle drei ein wenig unschlüssig, fast schüchtern herum und betrieben ein wenig Smalltalk. Dann machte Romana den ersten Schritt. Sie legte sich auf ihr Bett und warf uns ein laszives Lächeln zu. „Ich will dass ihr euch beide jetzt langsam vor mir auszieht. Bis auf die Unterhose. Und ich möchte das ihr mich danach beide zusammen stück für stück auszieht!“ sagte sie. Ohne umschweife fingen wir an uns auszuziehen, waren aber doch eher hastig dabei. Immerhin konnten wir beide es nicht erwarten mehr von ihr zu sehen. Wir fingen an ihr die Stiefel auszuziehen und die Socken abzustreifen, jeder von uns auf einer Seite. Diese Frau war wirklich Wahnsinn. Selbst ihre Füße waren echt sexy: schlank, gepflegt und für ihre Körpergröße recht zierlich

und klein. Thomas machte sich bereits an ihrem Gürtel zu schaffen und ich fing an die Knöpfe ihrer Jeans zu öffnen. Wir zogen sie ihr gemeinsam herunter, sie hob ihr Becken um es uns zu erleichtern. Ihr Slip war nicht sonderlich verspielt, ein einfacher weißer mit kleinen Blümchen, der recht knapp geschnitten war. Trotzdem brachte er ihre hüften wunderbar zur Geltung. Ihre Beine waren nahezu perfekt: Schlank aber sportlich, lang, mit weicher Haut die rundum glatt rasiert erschien. Sie richtete ihren Oberkörper auf und Thomas fing an ihr den Pulli hochzuziehen. Unterdessen streichelte ich ihre Schenkel und begann sanft an ihren Zehen zu knabbern. Ich sah dabei zu wie Thomas ihr den BH öffnete und ihre wunderbaren Brüste freilegte. Sie waren nicht übermäßig groß, aber sehr schön, rund mit kleinen festen Nippeln und setzten sich auch ohne Hilfsmittel gegen die Schwerkraft hervorragend zur wehr. Die Proportionen passten fabelhaft zum Rest ihres Körpers. Wir fingen an sie zu kneten und zu lecken, daran zu saugen und sie zu streicheln. Zwischendurch gab uns Romana immer wieder ein paar echt heiße Zungenküsse. Ich fasste ihr zwischen die Beine und berührte ihre Scham. Der Slip darüber war bereits ein wenig feucht und ich fing an sie zu massieren. Sie stöhnte leise und gab Thomas einen langen Zungenkuss. Er tauchte mit einem Finger in die Seitenränder ihres Slips ein und zog ihn ihr langsam herunter. Ich starrte gebannt zwischen ihre Beine. Sie war glatt rasiert dort unten und hatte lediglich über dem Venushügel einen Anstandsstreifen übrig gelassen. Ihre Schamlippen glänzten und ihre kleine Perle war bereits leicht hervorgetreten. Ich versenkte meinen Kopf in ihrem schoss und fing an sie genüsslich zu lecken. Inzwischen hatte Thomas seine Boxershorts ausgezogen und drängte mit seinem Becken ihrem Gesicht entgegen. Sie umfasste seinen Schwanz, führte ihn an ihrem Mund und begann daran zu saugen und zu lutschen. Nun begann auch ich mir meine Shorts auszuziehen während ich weiter an Romanas kleiner Perle züngelte. Ich wollte mehr. Auf der Stelle. Ich fischte mir ein Kondom aus der Schüssel

und zog es mir eilig über. Ich legte mich zwischen ihre Beine, die sie nun bereitwillig noch etwas weiter öffnete. Durch die Mischung aus meinem Speichel und ihrem eigenen Saft spürte ich kaum einen Widerstand als ich meinen Ständer in sie hinein gleiten ließ. Ich verharrte einen Moment in ihr und genoss den Augenblick, dann fing ich an sie wie benommen zu Vögeln. Ich stieß wild zu und bäumte mich auf, langsam spürte ich eine aufsteigende Wärme in meinem Schwanz. Eigentlich wollte ich nicht so schnell kommen, aber der Abend war ja noch Jung und meine Geilheit in diesem Augenblick einfach zu groß. Meine Sahne füllte das Kondom prall aus als ich ihn herauszog. Ich nahm mir ein Kleenex und machte mich sauber. Dann ging ich ins bad um mich ein wenig frisch zu machen. Als ich nach 2 Minuten wieder in der Tür stand war Thomas gerade dabei sie in der Hündchenstellung zu nehmen. Obwohl ich eben erst gekommen war machte mich dieser Anblick umgehend wieder Geil. Thomas Hüfte klatschte bei jedem Stoß an ihren wunderbar prallen, runden, festen Hintern und ihre frechen Brüste zeigten sich auch in dieser Position nur wenig von der Schwerkraft beeindruckt, wogten jedoch im Rhythmus der beiden hin und her. Als ich mich zu ihnen auf die Matratze warf unterbrach Romana die Nummer der beiden, setzte sich vor uns und sagte keuchend: „Ich will euch jetzt beide gleichzeitig in mir haben!“ Thomas legte sich ohne weitere fragen zu stellen erwartungsvoll auf den Rücken und sah sie an. Ich nahm mir schnell ein frisches Gummi und zog es mir über. Sie setzte sich auf seine steil in die Luft ragende Latte und versenkte sie zwischen ihren Beinen. Dann beugte sie sich vor und legte ihren Oberkörper auf seinen. Ich nährte mich den beiden, kniete mich vor sie hin und brachte mein Glied in Position. Es dauerte ein wenig bis ich die geeignete Stelle fand, aber dann bahnte ich mir zwischen Thomas Schwanz und ihren Schamlippen den Weg in ihre feuchte Muschi. Unsere Schwänze waren nun regelrecht eingeschlossen und wurden fest aneinander gedrückt. Obwohl wir beide von der Größe unseres Glieds her eher der nor

male Durchschnitt waren, füllten wir sie voll aus. Dann fingen wir an uns zu bewegen. Wir fanden schnell den passenden Rhythmus, der eine drang ein wenn der andere sich zurückzog. Es war eng und ungewohnt, aber trotzdem fühlte es sich Geil an eine Muschi mit einem zweiten Schwanz zu teilen. Romana schien zu gefallen was wir da mit ihr machten, denn sie stöhnte laut und lustvoll wie ich es nur selten bei einer Frau erlebt hatte. Wie oft es ihr dabei gekommen ist war schwer zu sagen. Sie zitterte und bebte am ganzen Körper und hatte ein paar kleine Schweißtröpfchen auf der Stirn und ihrer Nasenspitze. Nach einer weile spürte ich wie Thomas Schwanz anfing heftig zu zucken und zu pulsieren, und ein erleichterter Aufschrei seinerseits bestätigte, dass er gerade gekommen war. Wir lösten uns voneinander und entsorgten die Kondome. Wir brauchten eine kleine Pause, die Romana nutzte um sich im Bad ebenfalls etwas frisch zu machen. Als sie wiederkam hatte sie eine kleine Plastikdose in der Hand. Die gute alte Vaseline. Sie stellte sie kommentarlos neben das Bett und sank zwischen uns. Es war klar was sie als nächstes wollte. Wir begannen langsam wieder uns gegenseitig zu verwöhnen. Diesmal war ich dran von ihr Oral verwöhnt zu werden. Sie konnte fantastisch gut Blasen. Ein leichter sog begleitete das auf und ab ihrer Lippen an meinem Schaft und ihre Zungenspitze tanzte über meine freiliegende Eichel. Thomas legte sich derweil unter sie und fing an sie zu Lecken. Die beiden gingen nach einer weile in die 69 über und verwöhnten sich gegenseitig. Ich widmete mich nun ihrem Po und ließ meine Zunge sanft um ihren Anus kreisen. Sie wehrte sich nicht und genoss in vollen Zügen dass nun sowohl ihr Vorder- als auch ihr Hintereingang von einer heißen Zunge verwöhnt wurden. Dann stieg sie plötzlich von Thomas ab und warf mich auf die Matratze, stieg über mich und setzte sich auf mein Glied. Sie beugte sich vor, ihre Hände lagen auf meinen Schultern und ihre warmen Brüste berührten meinen Oberkörper. Ich war ganz tief in ihr, sie bewegte sich jedoch nicht, sondern warf mir einen erwartungsvollen Schlafzimme

rblick zu, der sogar Eis zum schmelzen brachte. Wir verharrten und sie sah ungeduldig nach hinten über ihre Schulter. Thomas hatte verstanden was sie erwartete und war bereits dabei seinen steifen mit Vaseline einzureiben. Dann nahm er einen fingerspitze voll und rieb ihren Anus ebenfalls damit ein. Sie schloss die Augen und schien auf mehr zu warten. Thomas ging nun in Stellung und setzte seinen Ständer an. Ihre Augen gingen für einen Moment schlagartig wieder auf, und obwohl ich es nicht sehen konnte schien Thomas gerade ihren Schließmuskel überwunden zu haben. Als er ihn weit genug drin hatte fingen wir an uns zu bewegen. Erst langsam, dann immer schneller. Ein anfängliches leichtes wimmern, sicherlich verursacht durch das ungewohnte Gefühl einen dicken Schwanz im Hintern zu haben, das Romana ausstieß wich recht schnell einem Lusterfüllten stöhnen. Nach ein paar Minuten war sie erneut gekommen und auch Thomas und ich hatten beide nach kurzer Zeit wieder einen geilen Höhepunkt erlebt. Anschließend tauschten Thomas und ich unsere Plätze, sodass ich nun auch zum dem Vergnügen kam Romanas engen Hintereingang einmal spüren. Wir waren so sehr mit uns beschäftigt dass wir nicht wirklich viel von dem Mitbekamen was um uns herum passierte. Die Tür der WG wurde mit dem leisen klicken eines Schlüssels geöffnet. Es war Suse, eine von Romanas Mitbewohnerinnen, die ebenfalls hier studierte und nebenbei in einer Kneipe als Kellnerin arbeitete, in der Thomas und ich auch ab und an zu Gast waren. Wir kannten sie beide vom sehen her. Sie kam früher als geplant aus dem Wochenende wieder heim, da ein bekannter, den sie auf der Rückfahrt von ihren Eltern noch besuchen wollte, Krank geworden ist. Als sie die Wohnung betrat vernahm sie sofort die doch recht eindeutig klingende Geräuschkulisse. Es war komplett dunkel in der WG, nur in Romanas Zimmer brannte Licht, dass durch die offen stehende Tür auf den Flur fiel. Neugierig ging sie leise darauf zu. Sie warf einen vorsichtigen blick um die Ecke in dem Raum und staunte nicht schlecht bei dem Bild welches sich ihr dort nun darstellte. Sie hatte Romana bi

sher eigentlich immer als doch eher konservativ und zurückhaltend betrachtet, in ihren Augen wirkte sie fast schon ein wenig prüde. Nichtsdestotrotz hatte sie andererseits seit ihrem Einzug in die WG ein gewisses Interesse an ihr. Den auch bei ihrer wenig freizügigen Art sich zu kleiden, konnte man dennoch erahnen das sie eine verdammt gute Figur hatte. So wie sie Romana nun dort sah, musste sie ihren Körper in der tat nicht verstecken. Im Grunde war Suse zwar keine Lesbe, aber sie hatte auch bereits ein wenig mit Frauen experimentiert und fand zunehmend daran gefallen. Und mit Romana hätte sie es auch gerne mal ausprobiert. In letzter zeit hatte sie ihr oft, eher unbewusst, einen intensiven Blick geschenkt, sie mit verlangenden Augen regelrecht ausgezogen, aber Romana, die dieses Verhalten nur von Männern gewohnt war, schien es nicht aufzufallen. Sie wollte sich eigentlich jetzt unbemerkt zurückziehen, aber diese Szenerie war doch zu interessant mit anzusehen, zumal die drei sie noch immer nicht bemerkt hatten. Da vögelte ihre vermeintlich eher schüchterne Mitbewohnerin doch glatt mit zwei Kerlen gleichzeitig, die vor allem in ihren Augen beide gar nicht mal schlecht aussahen, und der eine von beiden steckte, soweit Suse es erkennen konnte, sogar in ihrem Hintern. Sie spürte wie dieser Anblick sie langsam aber sicher Scharf machte. Sie bekam immer mehr Lust, je länger sie ihnen zusah. Dann kam ihr der Gedanke, wie es wohl wäre sich den dreien anzuschließen und ein gemischtes Doppel daraus zu machen. Und es wäre ja eine gute Gelegenheit ihren Wunsch betreffend Romana eventuell erfüllen zu können. Eine Frau die sie begehrte und zwei knackige Kerle, das war in der tat verlockend. Etwas unentschlossen ging sie leise in ihr Zimmer. Sie entledigte sich dort ihres Gepäcks, zögerte einen Moment, zog dann jedoch hastig ihre Kleidung und Unterwäsche aus. Dann wickelte sie sich in ein großes Handtuch ein, sodass nur ihre arme und Beine noch nackt waren, und ging langsam wieder zurück zu der offenen Tür. Sie beobachtete die drei noch ein wenig und wartete auf einen guten Moment.

Als diese gerade ihre Stellung wechseln wollten ergriff sie ihre Chance. Sie machte einen Schritt in Romanas Zimmer und fragte: „Habt ihr was dagegen das ich mitmache?“. Die drei sahen sie überrascht an. „Was machst du den schon hier?“ fragte Romana verlegen. „Bin schon früher wieder zurückgekommen“ antwortete Sie, „ansonsten hätte ich ja anscheinend was tolles verpasst“ fügte sie mit einem Grinsen hinzu. Ohne eine weitere Antwort abzuwarten ging sie weiter auf die drei zu, wobei sie ihr Handtuch löste und es an ihrem Körper hinab gleiten ließ. Neugierige Blicke erforschten den Körper dieses neuen und überraschenden Gastes. Suse war ebenfalls eine ziemlich hübsche Frau, aber doch ein anderer Typ als Romana. Ihr Haar war ebenfalls Schulterlang, aber Pechschwarz und hier und da von leichten Locken durchzogen. Ihre Augen waren kastanienbraun. Ihr Gesicht war ein wenig füllig, mit ganz leichten Pausbacken und wurde von einem kleinen süßen Schmollmund abgerundet. Sie hatte einen sehr hellen Teint, aber eine sehr samtige Haut. Sie war etwas kleiner als Romana und nicht ganz so sportlich gebaut, hier und da hatte sie ein wenig Babyspeck übrig behalten. Trotzdem war ihr Körper durchaus Sexy, mit schönen weiblichen Rundungen. Sie ging auf Thomas zu und die beiden ließen sich sofort arm in arm auf die Matratze sinken. „Hi, ich bin Suse“ hauchte sie ihn an. Dadurch dass die beiden miteinander beschäftigt waren hatte ich nun Romana erst mal für mich alleine. Sie drehte sich zu mir um und fragte „Und, was machen wir zwei jetzt schönes?“. „Wie wäre es damit“ antwortete ich während ich ihre Hüften umfasste und ihren Körper unter mich drängte. Wir Küssten uns und ich drang langsam in sie ein. Während wir anfingen es miteinander zu treiben, sahen wir beide immer wieder neugierig zu unserem zweiten Pärchen rüber. Auch die hatten mittlerweile ihren Spaß miteinander, Thomas ließ sich von Suse reiten und knetete dabei ausgiebig ihren Hintern durch. Romana und ich genossen derweil unsere Nummer zu zweit, mittlerweile lag ich auf ihr und gab es ihr mit langsamen intensiven Stößen. Mit der zeit vergaßen wir

mehr und mehr das wir nicht alleine waren und gaben uns unserer Leidenschaft hin. Schon oft hatte ich mir in meiner Fantasie vorgestellt wie es wohl wäre mit Romana Sex zu haben, aber das es so gut seien würde hätte ich mir nie Träumen lassen. Am liebsten würde ich den Rest meines Lebens nichts anderes mehr tun als mit dieser Frau immer weiter ununterbrochen Sex zu haben. „Oh ist das Geil mit dir“; „Gibs mir“; „Komm spritz mir die Muschi voll“ feuerten wir uns völlig hemmungslos gegenseitig an. Plötzlich spürte ich etwas warmes, feuchtes an meinem Anus. Es war Suse, die ihn mit ihrer Zungenspitze sanft berührte und anfing ihn zu umkreisen. Sie war auf allen vieren zu uns herübergebeugt und Thomas lag mit seinem Gesicht unter ihrem schoss und leckte sie währenddessen. Diese zusätzliche Sonderbehandlung gab mir den Rest und ich erleichterte mich unter großem Druck. Dann stand Thomas auf und fing an Romana zu Küssen. Ich zog meinen Ständer aus ihr heraus und machte den beiden Platz als er sich daneben legte. Nun widmete mir Suse ihre volle Aufmerksamkeit. Natürlich wollte ich es mir nicht entgehen lassen auch mit ihr heute Abend zu Vögeln, wer wusste schon ob und wann sich diese Chance noch mal bieten würde. Um mich wieder in Stimmung zu bringen machten wir erst miteinander rum, ein bisschen wie beim Petting früher mit fünfzehn. Sie massierte meine Eier und ich ihre Brüste. Dann tauchte sie ab und fing an mir einen zu Blasen. Was das anging musste einen Vergleich mit Romana nicht scheuen, sie war im oralen verwöhnen mindestens genauso begabt. „Leg dich mal auf den Bauch Süßer!“ sagte sie nachdem sie ihr Blaskonzert beendet hatte. Ich tat es. Sie fing wieder an meinen Anus zu lecken, doch diesmal noch intensiver. Dann führte sie einen Finger in mich hinein. Es fühlte sich kühl an, denn sie hatte ihn ohne dass es mir aufgefallen war vorher in die Vaseline getaucht. Es war ein ungewohntes Gefühl, zunächst etwas befremdlich, aber im Grunde doch sehr anregend. Sie steckte ihn recht tief hinein und fingerte mich Regelrecht. „Na, gefällt dir das?“ fragte sie. „Oh ja“ gab ich leis
e von mir. „Möchtest du das wir die Rollen gleich einfach mal Tauschen?“; „Und ob“ sagte ich. Ich wusste sofort was sie meinte. Sie bereitete meinen Schwanz vor und rieb auch ihr eigenes Poloch mit etwas Vaseline ein. Dann legte sie sich auf den Bauch und wartete darauf das ich ihn hinein schob. Es fiel mir erstaunlich leicht obwohl ich recht behutsam vorging. Offenbar war Romana nicht ganz so entspannt gewesen als ich es bei ihr vorhin tat. Suse schien mit dieser Art des Verkehrs jedoch bereits gut vertraut zu sein. Wir machten es eine weile so, dann drehte wir uns und gingen in die Seitenlage über. Auch Thomas und Romana lagen nun anders, er war immer noch in ihrer Muschi aber er nahm sie jetzt in der Löffelchenstellung. Die beiden Mädels waren nun einander zugewandt und lagen ganz dicht beisammen. Sie fingen an sich gegenseitig zu streicheln und zu küssen, während sie von uns beiden gefickt wurden. Wir trieben es noch eine ganze Weile miteinander, in verschiedenen Stellungen und Paarungen, bis wir schließlich alle vier erschöpft auf dem Bett lagen. Nachdem wir noch ein wenig mit den Mädels gekuschelt haben entschlossen Thomas und Ich die WG zu verlassen und den Abend damit zu beenden. Wir bedankten uns bei den beiden und ließen uns von Romana zur Tür bringen. Sie hatte sich mittlerweile einen Hüftkurzen, hauchzarten Morgenmantel übergeworfen. Mit einem Kuss auf die Wange von ihr gingen wir hinaus ins Treppenhaus und sie schloss die Tür hinter uns. Romana drehte sich um. Suse verließ gerade das Zimmer und kam ihr nun auf dem Flur entgegen. Sie tauschten beide einen unmissverständlichen Blick aus, schwiegen jedoch als sie aneinander vorbei gingen. Suse strich mit der Spitze ihres Zeigefingers sanft über Romanas unterarm verschwand dann in ihrem eigenen Zimmer und zog die Tür zu. Sie legte sich so wie sie war, splitternackt, in ihr Bett. Sie war Müde und erschöpft, denn ihr Tag war bereits lang gewesen. Trotzdem konnte sie nicht schlafen. Sie ließ den Verlauf des Abends in ihrem Kopf noch mal Revue passieren und dachte darüber nach. Es verging eine weile. Als sie so in Gedanken versunken war, klopfte es plötzlich an ihrer Tür. „Jaa“; die Klinke wurde heruntergedrückt und Romana kam herein. Sie sahen sich beide wieder mit diesem bestimmten Blick an. Dann öffnete sie unverhofft ihren Morgenmantel und ließ ihn zu Boden fallen. Ohne etwas zu sagen ging sie auf das Bett zu und legte sich zu Suse unter die Decke. Die beiden schmiegten sich aneinander und Küssten sich innig. Sie gaben sich nun ungestört einander hin. Für sie beide war diese Nacht noch nicht vorbei. Wir sahen uns alle vier eine knappe Woche Später bei Romanas Geburtstagsfeier in der WG wieder. Über diesen besagten Abend verlor jedoch keiner von uns ein Wort. Etwa drei Monate später zog Romana, aus Studientechnischen Gründen, in eine andere Stadt um. Wir telefonierten noch ein paar Mal miteinander, allerdings waren es recht oberflächliche Gespräche. Nach einiger Zeit war der Kontakt so gut wie abgerissen. Und von Thomas und Suse habe ich nur selten noch etwas gehört bzw. gesehen. Etwas mehr als eineinhalb Jahre nach diesem Abend bekam ich eine unscheinbare Postkarte aus dem Süden. Sie zeigte einen Badeort im Sommer und war mit den üblichen Phrasen wie „tolles Wetter“ „Nette Leute“ und „Klasse Hotel“ beschrieben, das einzig interessante war der letzte Satz: „Einen sonnigen Gruß aus Teneriffa, Romana & Suse“