Erotische Geschichten
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Thomas, Romana und Ich

babypussy20
Es war bereits nach 19 Uhr, um diese zeit war in der Cafeteria der Uni nicht mehr viel los, und ich sah die beiden direkt in einer der abgetrennten Sitzecken, sie waren alleine. Romana hatte mir eine SMS geschickt und gefragt ob ich schnell noch vorbei kommen kann, es wäre wichtig. Ich keine Ahnung was so dringend seien könnte, aber Frauen haben da ja ohnehin andere Maßstäbe. Ich begrüßte die beiden und setzte mich dazu. Romana fing gleich mit dem Thema an: „Schön das ihr beide da seid, es geht um folgendes…..“ ; noch bevor sie den Satz fortgeführt hatte ging mir durch den Sinn das sie uns beide wohl als Hilfe bräuchte um ihr Zimmer umzuräumen oder einen neuen Schrank für sie zusammen zu schrauben. „Wie ihr ja wohl wisst bin ich jetzt seit gut 7 Monaten von meinem Freund getrennt und Single.“ Thomas und ich warfen uns einen kurzen etwas verwunderten Blick zu, da wir beide nicht so recht wussten worauf sie damit hinaus wollte. „Ich werde in nicht mal 2 Wochen 24 und habe bisher in meinem Leben erst mit 2 Männern Sex gehabt. Daran möchte ich dringend etwas ändern. Ich möchte neue Erfahrungen sammeln und ein wenig herumexperimentieren!“ Thomas und ich zeigten nun deutlich mehr Interesse für ihre Ausführungen. „Ich wollte euch beide fragen ob ihr Lust habt mit mir einen flotten dreier zu machen?“ Uns beiden rutschte die Kinnlade herunter und mein Herz fing an heftig zu pochen. Wir sahen und wieder gegenseitig an und wussten nicht so recht was wir sagen sollten. „Ich habe aus gutem Grund euch beide gewählt, weil ich weiß das ihr beide schon einige Frauen in eurem Leben ha
Jenny32k
ttet und weil wir drei uns ja nun auch untereinander schon länger recht gut kennen, und von der Optik her gefallt ihr mir auch ganz gut!“ „Ähmm, klar warum nicht“ unterbrach ich unser beider schweigen. Thomas nickte ebenfalls zustimmend. Sie schaute ein wenig irritiert, offenbar hatte sie eine eindeutigere Zustimmung erwartet. Dann fuhr sie fort: „Nächsten Samstag bei mir in der WG, meine Mitbewohner sind alle nicht da über das Wochenende, also sind wir ungestört und müssen uns nicht zurückhalten. So gegen 20 Uhr, ok?“ Wir gaben unsere Zustimmung und nickten. Dann stand sie auf und ging mit einem leisen „Also, dann bis Samstag“ als wäre nichts gewesen. Zugegeben, unsere Reaktion war eher zurückhaltend gewesen, aber insgeheim waren wir beide natürlich hoch erfreut und konnten den Samstag kaum abwarten. Romana war immerhin eine sehr attraktive Frau mit einem überaus ansehnlichen Körper. Kaum zu glauben das Peter, ihr Ex, tatsächlich erst der zweite Mann in ihrem bett war. Zumindest waren wir beide sehr gespannt was uns erwarten würde. Wir wussten das es natürlich noch einen weiteren Grund gab wieso sie uns beide ausgesucht hatte. Thomas und ich kannten uns bereits seit der Grundschule und waren damals eng befreundet. Obwohl er fast ein Jahr jünger war als ich, fingen wir beide uns in etwa zum selben Zeitpunkt an für das andere Geschlecht zu interessieren. Wir fingen an uns über Frauen zu unterhalten, über unsere Schwänze, gaben Tipps weiter die wir aufgeschnappt hatten und wollten zumindest die Theorie des GVs mit einer Frau kennen. Wir besorgten uns Pornoheft um unsere Gelüste zu besänftigen un
pasandy
d fingen an zusammen zu Onanieren. Und obwohl wir beide eindeutig Hetero waren führte unser drang zum experimentieren dazu das wir es uns ab und an gegenseitig machten. Ich erinnere mich noch an das erste Mal. Es war an einem Ferientag im Herbst, wir waren bei mir, und wir waren allein in der Wohnung. Wir erzählten uns gegenseitig mal wieder von den Mädels aus unseren Klassen auf die wir rattenscharf waren und sahen uns Tittenhefte an. Wir wollte beide wieder Onanieren, aber diesmal fassten wir den Entschluss es mal gegenseitig zu tun. Ich saß breitbeinig an eine Wand gelehnt, Thomas stand auf, zog seine Jeans und seine Unterhose aus und setzte sich zwischen meine Beine, den rücken an mich gelehnt. Sein Glied war bereits vollkommen Steif. Ich umfasste ihn sanft und rieb ihn langsam. Er fing an etwas schwere zu atmen. Ich griff ein wenig fester zu und wurde langsam schneller. Er presste sich immer fester an mich als sich sein Körper plötzlich versteifte und er mit einem leisen Seufzer zum Höhepunkt kam. Mit der Zeit verloren wir uns mehr und mehr aus den Augen bis wir uns nach langer Zeit in der Uni wieder begegneten. Diese Erfahrungen blieben jedoch unser Geheimnis, das wir nur an sehr wenige Personen weitergaben. Romana war eine dieser Personen. An dem Besagten Samstag fuhren Thomas und ich gemeinsam zu Romanas Wohnung sodass wir zur vereinbarten Zeit ankamen. Die WG lag im 1. Stock, das Haus war ein großzügiger Altbau direkt an der Hauptstrasse. Romana stand bereits in der Tür als wir die Treppe hinaufgingen. Sie hatte sich für diese Gelegenheit nicht in ein großartig extravagantes Outfit geworfen, im Grunde sah sie aus wie immer. Sie
kleiner_teufelxx
hatte schmale graue Wildlederstiefel mit hohem Absatz an die vorne spitz zuliefen, eine relativ eng sitzende und leicht verwaschene blaue Jeans und einen hellbraunen ebenfalls sehr eng sitzenden Wollpullover. Ihr dunkelblondes schulterlanges Haar trug sie nicht wie sonst offen, sondern hatte sich einen kurzen Zopf gebunden. Nun, für unser vorhaben war das wohl zweckmäßiger. Wir begrüßten sie mit einem Kuss auf die Wange und ließen uns in ihr Zimmer führen. Ihr Bett (Welches eigentlich nichts weiter als eine Doppelmatratze war die auf dem Boden lag) war frisch bezogen. Daneben standen eine Glassschüssel mit Kondomen und eine Box mit Kleenex-tüchern. Zunächst standen wir alle drei ein wenig unschlüssig, fast schüchtern herum und betrieben ein wenig Smalltalk. Dann machte Romana den ersten Schritt. Sie legte sich auf ihr Bett und warf uns ein laszives Lächeln zu. „Ich will dass ihr euch beide jetzt langsam auszieht vor mir. Bis auf die Unterhose. Und möchte ich das ihr mich beide zusammen stück für stück auszieht!“ sagte sie. Ohne umschweife fingen wir an uns auszuziehen, waren aber doch eher hastig dabei. Immerhin konnten wir beide es nicht erwarten mehr von ihr zu sehen. Wir fingen an ihr die Stiefel auszuziehen du die Socken abzustreifen, jeder von uns auf einer Seite. Diese Frau war wirklich Wahnsinn. Selbst ihre Füße waren echt sexy, schlank, gepflegt und für ihre Körpergröße verhältnismassig klein. Thomas machte sich bereits an ihrem Gürtel zu schaffen und ich fing an die Knöpfe ihrer Jeans zu öffnen. Wir zogen sie ihr gemeinsam herunter, sie hob ihr Becken um es uns zu erleichtern. Ihr Sli
Schwarzeperle
p war nicht sonderlich verspielt, ein einfacher weißer mit kleinen Blümchen der recht knapp geschnitten war. Trotzdem brachte er ihre hüften wunderbar zur Geltung. Ihre Beine waren nahezu perfekt. Schlank und doch leicht muskulös, lang, mit weicher Haut die rundum glatt rasiert erschien. Sie richtet ihren Oberkörper auf und Thomas fing an ihr den Pulli hochzuziehen. Unterdessen streichelte ich ihre Schenkel und fing an sanft an ihren Zehen zu knabbern. Ich sah zu wie Thomas ihr den BH öffnete und ihre wunderen Brüste freilegte. Sie waren nicht übermäßig groß, aber sehr schön rund, mit kleinen festen Nippeln und setzten sich auch ohne Hilfe gegen die Schwerkraft hervorragend zur wehr. Die Proportionen passten fabelhaft zum Rest ihres Körpers. Wir fingen an sie zu kneten und zu lecken, daran zu saugen und sie zu streicheln. Zwischendurch gab uns Romana immer wieder ein paar echt heiße Zungenküsse. Ich fasste ihr zwischen die Beine und berührte ihre Scham. Der Slip darüber war bereits ein wenig feucht und ich fing an sie zu massieren. Sie stöhnte leise und gab Thomas einen langen Zungenkuss. Er tauchte mit einem Finger in die Seitenränder ihres Slips ein und zog ihn ihr langsam herunter. Ich starrte gebannt zwischen ihre Beine. Sie war glatt rasiert dort unten und hatte ledig über dem Venushügel einen Anstandsstreifen übrig gelassen. Ihre Schamlippen glänzten und ihre kleine Perle war bereits leicht hervorgetreten. Ich versenkte meinen Kopf in ihrem schoss und fing an sie genüsslich zu lecken. Inzwischen hatte Thomas seine Boxershorts ausgezogen und drängte mit seinem Becken ihrem Gesicht entgegen. Sie umfasste seinen Sch
Hure-Cindy
wanz, führte ihn an ihrem Mund und begann daran zu saugen und zu lutschen. Nun begann auch ich mir meine Shorts auszuziehen während ich weiter an Romanas kleiner Perle züngelte. Ich wollte mehr. Auf der Stelle. Ich fischte mir ein Kondom aus der Schüssel und zog es mir eilig über. Ich legte mich zwischen ihre Beine die sie nun bereitwillig noch etwas weiter öffnete. Durch die Mischung aus meinem Speichel und ihrem eigenen Saft spürte ich kaum einen Widerstand als ich meinen Prengel in sie hinein gleiten ließ. Ich verharrte einen Moment in ihr und genoss den Augenblick, dann fing ich an sie wie benommen zu Vögeln. Ich stieß wild zu und bäumte mich auf, langsam spürte ich eine aufsteigende Wärme in meinem Schwanz. Eigentlich wollte ich nicht so früh kommen, aber der Abend war ja noch Jung und meine Geilheit in diesem Augenblick einfach zu groß. Meine Sahne füllte das Kondom prall aus als ich ihn herauszog. Ich nahm mir ein Kleenex und machte mich sauber. Dann ging ich ins bad um mich wieder ein wenig frisch zu machen. Als ich nach 2 Minuten wieder in der Tür stand war Thomas gerade dabei sie in der Hündchenstellung zu nehmen. Obwohl ich eben erst gekommen war machte mich dieser Anblick umgehend wieder Geil. Thomas Hüfte klatschte bei jedem Stoß an ihren wunderbar prallen, runden festen Hintern und ihre frechen Brüste zeigten sich auch in dieser Position nur wenig von der Schwerkraft beeindruckt, wogten jedoch im Rhythmus der beiden hin und her. Als ich mich zu ihnen auf die Matratze warf unterbrach Romana die Nummer der beiden, setzte sich vor uns und sagte keuchend: „Ich will euch jetzt beide gleichzeitig in mir haben!̶
-hot-angel-
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Thomas legte sich ohne fragen zu stellen erwartungsvoll auf den Rücken und sah sie an. Ich nahm mir schnell ein frisches Gummi und zog es mir über. Sie setzte sich auf seine steil in die Luft ragende Rute und versenkte zwischen ihren Beinen. Dann beugte sie sich vor und legte ihren Oberkörper auf seinen. Ich nährte mich den beiden, kniete mich vor sie und brachte mein Glied in Position. Es dauerte ein wenig bis ich die geeignete Stelle fand aber dann bahnte ich mir zwischen Thomas Schwanz und ihren Schamlippen den Weg in ihre feuchte Muschi. Unsere Schwänze waren nun recht eng eingeschlossen und wurden aneinander gedrückt. Dann fingen wir an uns zu bewegen. Wir fanden schnell den passenden Rhythmus, der eine drang ein wenn der andere sich zurückzog. Romana schien zu gefallen was wir da mit ihr machten den sie stöhnte laut und lustvoll wie ich es nur selten bei einer Frau erlebt hatte. Wie oft es ihr dabei gekommen ist war schwer zu sagen. Es dauerte zumindest nicht lange da spürte ich wie Thomas Schwanz anfing heftig zu zucken und ein erleichterter Aufschrei seinerseits bestätigte, dass er gerade gekommen war. Wir lösten uns voneinander und entsorgten die Kondome. Wir brauchten eine kleine Pause, die Romana nutzte um sich im Bad ebenfalls etwas frisch zu machen. Als sie wiederkam hatte sie eine kleine Plastikdose in der Hand. Die gute alte Vaseline. Sie stellte sie kommentarlos neben das Bett und sank zwischen uns. Es war klar was sie als nächstes wollte. Wir begannen langsam wieder uns gegenseitig zu verwöhnen. Diesmal war ich dran von ihr Oral verwöhnt zu werden. Sie konnte fantastisch gut Blasen. Ein leichter sog begle
DarkExistence666
itete das auf und ab ihrer Lippen an meinem Schaft und ihre Zungenspitze tanzte über meine freiliegende Eichel. Thomas legte sich derweil unter sie und fing an sie zu Lecken. Die beiden gingen nach einer weile in die 69 über und verwöhnten sich gegenseitig. Ich widmete mich nun ihrem Po und ließ meine Zungen sanft um ihren Anus kreisen. Sie wehrte sich nicht und genoss in vollen Zügen dass nun sowohl ihr Vorder- als auch ihr Hintereingang von einer heißen Zunge bearbeitet wurden. Dann stieg sie plötzlich von Thomas ab und warf mich auf die Matratze, stieg über mich und setzte sich auf mein Glied. Sie bewegte sich nicht sondern schaute mir erwartungsvoll in die Augen und warf einen blick über die Schulter. Thomas hatte verstanden und war bereits dabei seinen steifen mit Vaseline einzureiben. Dann nahm er einen fingerspitze voll und rieb ihren Anus damit ein. Sie schloss die Augen und schien auf mehr zu warten. Thomas ging nun in Stellung und setzte seinen Ständer an. Ihre Augen gingen für einen Moment schlagartig wieder auf, obwohl ich es nicht sehen konnte schien er gerade ihren Schließmuskel überwunden zu haben. Wir fingen an uns zu bewegen. Ein anfängliches leichtes wimmern, sicherlich verursacht durch das ungewohnte Gefühl einen dicken Schwanz im Hintern zu haben, das Romana ausstieß wich recht schnell einem Lusterfüllten stöhnen. Nach ein paar Minuten war sie erneut gekommen und auch Thomas und ich hatten beide wieder einen geilen Höhepunkt erlebt. Wir trieben es noch eine ganze Weile miteinander, auch ich durfte dabei ihren engen Hintereingang einmal spüren, bis wir schließlich alle drei erschöpft auf dem Bett lagen. Obwohl sie uns nicht direkt zum gehen aufforderte schien der Satz: „Das war doch mal ein echt geiles Erlebnis!“ von ihr einen Schlussstrich zu setzen. Thomas und ich zogen uns recht rasch wieder an und ließen uns von ihr zur Tür bringen. Sie hatte sich einen Hüftkurzen leichten Morgenmantel übergeworfen. Mit einem Kuss auf die Wange gingen wir hinaus ins Treppenhaus. Wir wollten uns gerade umdrehen als sie plötzlich sagte: „Das sollten wir bei Gelegenheit mal wieder machen.“, fast so als hätten wir gerade einen Gemütlichen Abend mit DVDs und Chips beendet.

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