Sylvia sucht aufgrund der ständigen Probleme mit ihrer Homepage einen neuen Informatiker. Sie nimmt sich vor, den Neuen diesmal auf Herz und Nieren zu prüfen, damit ihr nicht noch mal so ein Missgriff wie beim letzten Mal passiert. Man trifft sich in einem schicken Ambiente in einer Hotellobby, auf der ein großes Sofa steht, das wunderbar als Besetzungscouch herhalten kann. Sie sitzt nun dem ersten Bewerber gegenüber, der in einem eleganten schwarzen Anzug mit blauer Krawatte leicht nervös ihre Gesprächseröffnung erwartet.
„Hallo, haben Sie gut hergefunden? Kaffee, Tee, Wasser, darf ich ihnen was bestellen?“ Der Computerfachmann, der sich um die Stelle zur Pflege ihrer Homepage beworben hat, bestellt bescheiden ein Glas Mineralwasser. Und dann legt Sylvia mit ihrem Fragenbombardement los: „Mein Herr, ihre Stärken haben Sie uns freundlicher Weise in ihren Unterlagen aufgelistet – wir interessieren uns jedoch auch sehr für ihre Schwächen. Sie haben doch welche? Warum haben Sie sich gerade bei mir beworben, finden Sie mich geil? Wie bitte, wir haben Sie als einziges Unternehmen zum Vorstellungsgespräch eingeladen? Na, hören Sie mal. Wenn ihre Freundin Sie fragen würde, warum Sie mit ihr zusammen sind, würden Sie da antworten: Schatz, du warst die einzige Gelegenheit? Wo sehen Sie die Marke paarreal.de in fünf Jahren? Wo haben Sie sich sonst noch beworben? Wie lang ist ihr Schwanz?“
Mehrmals blieb dem Bewerber die Spucke weg. Er konnte es gar nicht fassen, was ihm hier für Fragen gestellt wurden. Aber da er unbedingt die Stelle wollte, schluckte er nur seine Verwirrung herunter, trank zur Beruhigung ein paar Schlucke Wasser und antwortete tapfer und wahrheitsgemäß. Nur bei der Frage nach der Länge seines Schwanzes musste er passen, das wusste er einfach nicht. „Kein Problem“, sagt Sylvia gelassen, „dann schaue ich einfach mal gleich nach.“ Gesagt, getan. Sylvia kniet sich vor die Couch, öffnet den Reißverschluss seiner Anzughose und befreit ein wegen der Aufregung auf Minimalgröße geschrumpftes Teil. „Der, der … der ist sonst schon größer, wissen Sie“, fühlt er sich genötigt, sich für seine mickrige Gliedgröße zu entschuldigen. „Na, das haben wir gleich.“ Mit diesen Worten macht sich Sylvia an ihre Lieblingsbeschäftigung. Zunächst bearbeitet sie seinen Schwanz mit kleinen, massageartigen Pumpbewegungen, ehe sie zum Mundeinsatz übergeht. Sie unterbricht kurz ihre Aktivitäten geht ein kleines Stück zurück, um sich seine aufrechte Verehrung vor ihren Mundkünsten anzusehen und meint: „na, damit können Sie sich sehen lassen!“
Sie ergreift erneut sein Teil und lutscht ihn bis zum Finale, nimmt ein kleines geschmackliches Probehäppchen seines Spermas in den Mund und bewertet die Qualität. Sie sortiert sein noch immer vergrößertes Teil wieder ordentlich in die Anzughose, schließt den Reißverschluss und gibt ihm im Stehen die Hand. „Vielen Dank, dass ich Sie kennen lernen durfte. Sie haben mir einen sehr offenen Eindruck in ihre Persönlichkeit gewährt. Die Entscheidung über die Besetzung der Stelle treffe ich morgen. Sie hören dann von mir. Auf Wiederstehen.“