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exhibitionistisch hetero
die eingeölte Achselhöhle
In einem hell erleuchteten Ladengeschäft stehen in knackig enger Jeans barbusig Sylvia und Claudia. Alle vorbeilaufenden Passanten werfen einen leicht irritierten Blick auf die gut ausgeleuchteten, lebenden Schaufensterpuppen, die in einem sonst leeren Raum stehen. Ihre Oberkörper glänzen, da sie sie mit Öl geschmeidig eingerieben haben.
Bernd steht als Koberer draußen vor der Tür und bittet die männliche Laufkundschaft herein: "Heute: italienischer Tag - das lassen Sie sich doch nicht entgehen. Die Mädels machen es italienisch." Ein neugieriger Passant fragt, wie denn die italienische Methode ginge. Und Bernd antwortet selbstbewusst: naja, es gibt einen Prosecco zum Mutmachen und dann kannste Sylvia und Claudia in die eingeölte Achselhöhle penetrieren.
Als sich endlich der erste Mann getraut hat, ist der Bann gebrochen. Wieder und wieder stellen sich die Männer hinter den Rücken der knienden Frauen, schieben ihre freudige Erregung in eine Achselhöhle hinein. Claudia versteht es dabei besonders gut ihren Arm an den Körper zu pressen und so den Druck zu erhöhen, um die Öffnung enger zu machen. Die Liebesweise tröpfeln den Damen von der Achselhöhle über die Brüste auf die Jeans, die inzwischen schon arg mitgenommen aussehen.
Am Ende stoßen Sylvia, Claudia und Bernd auf den gelungenen Abend mit der letzten Flasche Sekt an.