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dominante Handschleuder

bloodymary87
Mein heutiges Ziel ist ein Massagesalon, der mit geübter, handwerklicher Dominanz wirbt. Im ärmlichen Reinickendorf gelegen empfängt mich Tina, eine zierlich gebaute Frau im Korsett. Ihr blond gewelltes Haare und ihr eiskalter Blick befehlen mir zunächst: „Schuhe ausziehen und hier im Vorraum abstellen.“ Selbstverständlich folge ich umgehend ihrer Anweisung und werde daraufhin in ihren Salon geleitet. Ein riesiger Spiegel und direkt davor ein Friseursessel zieren das karge Ambiente, indem sie mich zunächst ausgiebig mustert und dann in gespielter Arroganz mit erhobener Stimme bestimmt: „Zieh sofort alles aus und lege das Geld auf den Tisch.“ Sparsam wie ich bin habe ich eine Internetofferte angenommen, die eine dominante Handentspannung für zehn Euro anbietet.

Befreit von Kleidung und monetärer Last werde ich auf den Friseurstuhl geleitet und bemerke meinen Vorfreude preisgebenden Schwanz im Spiegel. Tina stellt einen Fuß, der sich in ihren schicken High Heels elegant präsentiert, auf meinem Oberschenkel ab, während sie sich am Beistelltischchen aufreizend langsam an einer Geltube zu schaffen macht, der sie dann einer satten Masse Inhalt entnimmt, um ihn genüsslich in ihren Händen zu verreiben. Tina schaut mir dabei tief in die Augen, wechselt die Blickrichtung zu meinem schon zuckenden Geschlechtsteil, stellt dankenswerter Weise ihre Stiefel von meinem Oberschenkel ab, der einen netten Eindruck auf meiner Haut hinterlassen hat, und bemerkt trocken: „du kleiner Wichser wirst nicht lange durchhalten bei meiner Spezialbehandlung.“ Tina schmiert mir neben meinem Liebesknochen, noch meinen Knobelbecher und meinen Anus ein. Ohne Worte werden mir die Hoden massiert. Ich entspanne und rücke dabei auf dem Friseurstuhl etwas nach vorne, was ihr die Gelegenheit gibt leichter an meine hintere Öffnung zu gelangen. Und ich bin total überrascht, wie sie meinen Damm und meine Prostata stimuliert, sodass mir wirklich Schauer über den Rücken jagen. Mein ganzer Körper wird in kurzen Abständen wie von Blitzen durchzogen – hier versteht aber jemand sein Handwerk. Es sind nicht mal zwei Minuten vergangen und im Grunde genommen könnte ich schon meinen weißen Liebesbeweis hervorschießen lassen. Das verhindert Tina jedoch zunächst, indem sie fest meine Eichel kneift. „Pass auf!“, presse ich mit gedämpfter Stimme hervor. „Warum soll ich aufpassen? Du spritzt gleich ab, nichts anderes habe ich von dir erwartet!“

Nun massiert Tina mein in voller Länge ausgefahrenes Teil, sehr abwechslungsreich mit immer neuen Techniken und als ich kurz vorm Platzen bin, verlangsamt sie ihre Geschwindigkeit, sieht mir tief in die Augen und befiehlt: „ich will dich jetzt spritzen sehen.“ Und sie hat es noch gar nicht ausgesprochen, da kommt es mir wie aus einem Vulkan mit Überdruck heraus. Sie verzieht keine Miene. Dafür malträtiert sie weiterhin meinen wunden Penis, sie rubbelt ihn weiter, immer weiter und ich schreie vor Schmerzen auf. Meine Beine zittern. Tina löst sich endlich von meinem Schwanz, jetzt scheint sogar ein leichtes Grinsen auf ihrem Gesicht zu liegen und sie reicht mir, als ob es ein Goldbarren wäre, ein Stück Küchenrolle. „Mach dich mal sauber, du siehst ja aus.“

Als ich wieder angezogen bin und auf die Uhr schaue bemerke ich, dass noch nicht mal fünf Minuten vergangen sind. Tina geleitet mich zurück in den Vorraum zu meinen Schuhen. Als ich wieder straßenfein gestriegelt bin, umarmt sie mich zu meiner großen Überraschung und sagt „du darfst wieder kommen“.

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