Die heutige Männermannschaft trifft sich an einer Tischtennisplatte im Park. Es wird chinesisch gespielt, wobei alle um die Platte stehen, im Uhrzeigersinn um sie herum laufen und immer wenn sie an der Reihe sind, den Ball erfolgreich treffen und auf die andere Seite bringen müssen. Wer einen Fehler macht, scheidet aus. Das führt nach einer gewissen Zeit dazu, dass nur noch zwei Mitspieler übrig bleiben. Die beiden spielen dann normal Tischtennis bis einer von beiden 11 Punkte erreicht hat, wobei er mindestens einen Vorsprung von zwei Punkten braucht.
Tja, und dann ist der Sieger ermittelt. Und worauf darf der sich freuen? Nun, zunächst steigen Sylvia und Claudia auf die steinerne Tischtennisplatte im Park und offerieren den geifernden Männern tiefe Einblicke, sodass ihnen jetzt endgültig bewusst wird, was sie verpasst haben, weil sie nicht gewonnen haben. Claudia versenkt den eingeölten Tischtennisball in ihre Vagina und ploppt ihn mit Schmackes wieder raus. Sylvia benutzt den Handgriff eines Tischtennisschlägers, um ihn sich als Not-D*ldo einzuverleiben. Trotz der anmachenden Show, hat nur unser Gewinner die Chance auf eine f*ck-f*ck, also eine Doppelf*ck mit Sylvia und Claudia auf der Platte, während alle anderen Männer mit geifernden, lüsternen Blicken drum herum zuschauen. Unser Gewinner stopft nacheinander Sylvias und Claudias Lusteingänge und nudeln sie so richtig durch. Danach legen sich beide auf die jeweils auf eine Seite der Tischtennisplatte und geben der aufgegeil*en Männermenge die Chance sich selbständig über die Frauenkörper zu ergießen.
Am Ende rechnen Sylvia und Claudia ab. Wer hat mehr Männerejakul*tionen auf seinem Körper vorzuweisen? Es wird gezählt: 11 zu 9 ist das Ergebnis. Eine knappe Sache, was wohl dafür spricht, dass es den steifen Herren schwer fiel sich für eine Tischtennisplattenseite und damit für eine Frau zu entscheiden.
Und was ist die Moral von der Geschichte? Es lohnt sich eben doch, mal bei einem Tischtennisspiel als Sieger hervorgegangen zu sein. Die eigentlichen Gewinnerinnen dieses Spektakels sind natürlich wieder einmal Sylvia und Claudia. Aber das sind wir ja ohnehin nicht anders gewöhnt.