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gestiefelte Jeansträgerin Andrea

MariePrivat
Mit einem Bier zu meiner rechten Hand, um mir damit etwas Inspiration zu verschaffen, saß ich am Computer und versuchte eine originelle Annonce zu formulieren. Ich stellte sie ins Forum von kijiji ein: "Jeansliebhaber möchte sich auf deiner Hose verewigen - gepflegter, schüchterner Berliner steht auf Frauen in ganz engen Jeans. Würdest du mir erlauben, dass ich dir mal kurz zeige, wie sehr ich mich über deinen Anblick freue, indem du mich auf deine Jeans spr*tzen lässt?"

Wie üblich meldeten sich einige professionelle Damen aus dem horizontalen Gewerbe und eine Andrea, mit der sich schnell ein reger Mailaustausch ergab. Sie sei schon über fünfzig, arbeite hauptberuflich als Altenpflegerin und nebenberuflich sorge sie für entspannte Männer, gab sie von sich preis. Ob das wohl alles stimmt, dachte ich mir. Sie habe vier Kinder, denen es seit sie dieser Nebenbeschäftigung nachgebe prächtig gehe, da sie sich nun alles leisten könnten. Und zudem spare sie, um endlich nach Australien auszuwandern. Wir plauderten, wir verhandelten und schließlich hatte das Ganze folgendes Ergebnis: wenn ich tatsächlich jeden Tag zu ihr käme, dürfte ich ihr für zehn Euro auf ihre hautengen Jeans spr*tzen. Aber ich müsste in spätestens zwei Minuten damit fertig sein.

Gut, ich bin zwar ein Schnellspr*tzer, aber ob mir das mit einer fremden Frau in einer fremden Umgebung wohl gelingen würde? Ich war skeptisch, nahm die Sache aber fatalistisch (schicksalsergeben). Wenn das die Bedingung war, wollte ich es wenigstens einmal probieren.

Sie hieß Andrea und hatte ein Zimmer ihrer Privatwohnung in Berlin-Marienfelde als Hobbyhuren-Raum umgebaut. Wir ma
-----alteficksau
chten einen ersten Termin aus und ich fuhr mit ziemlich stark klopfendem Herzen, mit richtig Angst vor dem, was da jetzt kommen könnte, hin. Ein kleines Geschenk hatte ich mitgenommen: ein Buch über Levi Strauss, der im 19. Jahrhundert die Jeans weltberühmt machte. Sie öffnete mir die Tür in einer wirklich knallengen Jeans in hellblau (genau die Jeansfarbe auf die ich so stehe) und hatte dazu ganz elegante spitze Stiefel an. Obenrum trug sie ein strammsitzendes Korsett, was ihren ohnehin üppigen Busen noch beeindruckender zur Geltung brachte. Sie empfing mich mit warmen Worten, ich überreichte ihr mein Buchgeschenk, was ich wie einen Blumenstrauß eingepackt hatte.

Nach dieser kleinen Begrüßung war meine Angst schon fast vollständig verschwunden und ich schaute ihr nur auf die toll sitzende Jeans und kaum in die Augen. "Los Junge, mach. Gib die zehn Euro her. Und zeig mir mal, ob dir meine Jeans gefallen - Hose runter!" Der Aufforderung kam ich umgehend nach, zog auch gleich meine anderen Klamotten aus und stand so vollkommen nackt im Flur ihrer Wohnung vor ihr. Sie zog mich an der Hand in ihr "Arbeitszimmer", griff nach einer Stoppuhr und begutachtete meine sichtbar erregte Körpermitte. "Hast ja nicht übertrieben, dass dich enge Jeans anmachen. Sieht gut aus. So, die zwei Minuten deiner Zeit laufen, nun zeig es mir. Ich will dich spr*tzen sehen. Spr*tz mir alles schön auf meine Jeans, ja?"

Ich legte Hand an mich an. Und es hätte gar keine Überprüfung mit der Stoppuhr bedurft, so schnell gelang ich zum Höhepunkt und verewigte mich mit einer weiten Fontäne auf ihre Jeans, wobei leider einiges mein Ziel verfehlte. "Guter Junge, haste brav gemacht. So, jetzt zieh dich an - ich will dich hier nicht länger sehen." Flink schlüpfte ich wieder in meine Klamotten. Wieder nahm sie mich bei der Hand, machte die Tür auf, kam ganz dicht an mich heran und flüsterte mir ins Ohr: "Das machen wir jetzt jeden Tag, von Montag bis Freitag. Immer zur gleichen Zeit. Und du bringst mir jeden Tag neben dem Geld noch ein Geschenk mit." Ehe ich antworten konnte, hatte sie mich bereits vor die Tür manövriert und sie zugemacht.

Mir schwirrte der Kopf, ich hatte weiche Knie. Und tatsächlich bin ich am nächsten Tag zur gleichen Zeit wieder dagewesen. Sie hat sich jeden Tag etwas anderes angezogen, nur die Jeans waren immer die Selben. Auf dem Heimweg dachte ich an nichts anderes, als was ich ihr morgen wohl für ein Geschenk mitbringen könnte. Und war, als ich nach Hause fuhr, fast schon wieder so erregt als ob ich wieder nackt vor meiner gestiefelten Jeansfrau stände.

So ging das fast drei Jahre. Dann wanderte sie tatsächlich nach Australien aus. Ich war längst abhängig von unseren fast täglichen zweiminütigen Treffen und leide noch heute an Entzugserscheinungen. Würde ich doch nur wieder eine Frau wie Andrea kennenlernen und könnte das zweiminütige Spiel tagtäglich wiederholen.

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