Ein Nachrichtensprecher liest mit sonorer Stimme seriös die Meldung vor:
Berlin. Nach neuesten Erkenntnissen bevorzugen die jungen Mädchen heutzutage das am stärksten nuttigste Outfit, wenn sie ausgehen. Der Bundesverband für sexuelle Dienstleistungen sieht diese Entwicklung als problematisch an, da die echten Nutten nun gar nicht mehr wüssten, wie sie dagegen noch auffallen sollten. Es gäbe einen Trend dahingehend, dass die jungen Mädchen zunehmende ficksüchtig würden, bei der Kontaktanbahnung jedoch die Unnahbare mimten, indem sie sich bevorzugt arrogant gäben. Darauf reagiere der moderne Mann mit einem bemerkenswerten Drang zur Praktikabilität: der Umsatz von Liebespuppen und Pornofilmen habe in diesem Jahr neue Rekordzahlen erreicht. Der neueste Schrei seien zurzeit Schiffsmelktouren, die von Hausfrauen angeboten würden.
Unsere beiden Expertinnen für Männersexualität, Sylvia und Claudia, haben diesen Trend mit ihren Veranstaltungen auf einen Ausflugsdampfer, der die Spree entlangfährt, quasi deutschlandweit geprägt. Auf dem Unterdeck sitzt die Männerschar im Schiff, nimmt ein eiweißreiches Milchgetränk zu sich, um seine Spermaausstoßmenge zu steigern, und unterhält sich auf der gemütlichen Ausflugsfahrt über das schöne Wetter, die beiden schönen Frauen an Bord und über die gleich folgende schöne B*msveranstaltung an Oberdeck. Nachdem das Schiff die touristenreiche Zone rund um das Bundeskanzleramt hinter sich gelassen hat, werden die Männer nach oben zu den ficksüchtigen Nymphomaninnen an Oberdeck gebeten.
Der mutigste Mann, der den Anfang machen will, begrüßt per kameradschaftlichen Nasenstüber die beiden vaginanassen Stars und wird von ihnen ganz langsam ausgezogen – erst der Pullover, dann die Schuhe, die Jeans. Als es an das Ausziehen der Unterhose geht, fängt Claudia schon zu lachen an, denn Sylvia zieht das Kleidungsstück herunter, knüllt es in ihrer Hand zusammen und wirft es über Bord. „Junge, so was brauchst du hier doch nicht!“, sagt Sylvia und macht sich ohne Zeitverzögerung an seinen Schwanz zu schaffen, der daraufhin seine Flagge hisst und einen steilen Winkel nach oben einnimmt, den der Schwanzträger bei sich selbst schon lange nicht mehr beobachten konnte. Claudia hat bereits ihre Peitsche in ihrer Hand und versohlt den Herren seinen Hintern.
Hinten brutal, vorne normal – so lautet ja schließlich das Motto des heutigen Schiffsausflugs. Immer wieder erstaunlich wie erregend die Männer die schlagende Verbindung mit Claudia genießen. Und immer wieder beeindruckend, welche Rekordabspritzzeiten die oralen Bemühungen von Sylvia bewerkstelligen. Der erste Penis hat sich in kürzester Zeit vor Sylvia übergeben; die weiße Beweislast wird mit einem Haushaltspapiertuch abgewischt und geschwind über Bord entsorgt. Würde das Schiff nicht fahren, würden sich hier in kürzester Zeit unzählige von Männerunterhose und Papiertücher rund um das Schiff versammeln.
Als alle Mitreisenden befriedigt sind, macht das Schiff kehrt, bringt sie wieder an den Ausgangspunkt an die Fischerinsel zurück, und die Herren steigen mit leeren Samenblasen und ohne Unterhosen von Bord. Nur ein paar Schritte an Land, spricht sie eine N*tte an und empfiehlt ihnen in wohl kalkulierten Worten ihre Dienste. Die Männer antworten fast im Chor: „Nee, danke. Wir hatten gerade was viel besseres.“