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in den Schlaf rubbeln

6hexxe
Voller Verzweiflung ruft eine Jugendherbergsleiterin bei Claudia an, da die jungen Männer, die heute eingezogen sind, einfach keine Ruhe geben wollen und lautstark die Nacht zum Tage zu machen gedenken. „Fräulein Claudia, Sie haben doch letztens schon mal ihre bewährte Methode angewandt, die so erstklassig gewirkt hat. Können Sie nicht gleich vorbeikommen und auf ihre bewährte Weise für Ruhe bei den ungezogenen Jungkerlen sorgen?“, bittet die Herbergsleiterin sie am Telefon.

Na, da muss Claudia natürlich nicht zwei Mal darum gebeten werden. Unverzüglich fährt sie in die Jugendherberge und kümmert sich rührend um die pubertären Jungmänner, die vor überschüssigen Kräften nur so strotzen. Claudia beordert die Schw*nzträger zunächst im strengen Ton in ihre Betten. Sie hat ein maßgeschneidertes Latexkleid an, was ihre gesamte Weiblichkeit betont, und ihr mürrischer Gesichtsausdruck dazu duldet sichtbar keinen Widerstand. Damit diese leidigen angeberischen Unterhaltungen aufhören, verpasst sich jedem jungen Mann einen Schnuller in den Mund, streichelt ihnen über die Köpfe und sagt: „So mein kleines Baby, sei ganz ruhig, nuckele ein bisschen an dem Schnuller, gleich kommt Mama und rubbelt dich in den Schlaf“.

Als alle Jungen im Bett, alle Schnuller verteilt und alle Köpfchen gestreichelt sind, macht sich Claudia nach und nach in den unteren Gefilden der Herren zu schaffen. Sie schlägt die Bettdecke zur Seite, zieht die Baumwoll-Schlafanzughose runter und bringt das schon steif erregte Geschlechtsorgan zum Übergeben einer milchigen Flüssigkeit. Manche Herren versuchen ihr lustvoll an die Titten zu greifen, was sie voller Entrüstung abwehrt, in dem sie schreit: „Finger weg, du junges, unerfahrenes Schwein, du“. Nachdem die schlafanzugbehosten Männer nach und nach zur Ejakulation gebracht wurden, genießt Claudia voller Vorfreude, dass sie nun alle auf ihrem eigenen nassen Fleck im Bett einschlafen müssen. Aber sie hat noch eine Steigerung ihres demütigenden Aktes parat. Sie schmiert die selbst nach dem Abspritzen nicht verschrumpeln wollenden Schwänze mit Rheumasalbe ein, die dadurch stark durchblutend werden. „Jetzt werdet ihr die ganze Nacht an mich denken müssen und werdet süß von mir träumen, nicht wahr?“

Mit ihren steifen Schwänzen, die durch die Rheumasalbe glühen wie Feuer, liegen die Jungmänner nun alle ganz still, mit heftig klopfenden Herzen und schmerzenden Penis in ihren Betten. Alle wollen jetzt bloß nur noch schlafen, aber alle können nur an Claudia denken, an ihre Fingerfertigkeit im Umgang mit ihrem edelsten Körperteil und an ihre heißen Schwänze, deren Erektion einfach nicht zurückgehen will.

Claudia stiefelt in ihrem Outfit zur Herbergsleiterin, meldet ihr fröhlich, dass sie den Auftrag erfüllt habe. Die beiden Frauen sitzen noch ein kleines Gespräch führend zusammen und sinnieren: „Eigentlich sind Männer ganz einfach zu handhaben. Alle Männer sind Babys, die was zu nuckeln wollen und nur ja schnell ihr Bedürfnis befriedigen wollen“.

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