Nun springen wir noch mal zehn Jahre in die Zukunft, als ich 32 war.
Es war irgendwann im April und wir hatten eine Sitzung in unserem Sportverein. Bei diesen Vorstandssitzungen in unserem Vereinsheim ging es oft feucht, fröhlich zu. An diesem Tag feierte ein Mitglied auch noch seinen Geburtstag nach und so floss nicht nur das Bier sondern auch der Sekt und Wein in Strömen. Es wurde ein langer Abend und ausgerechnet da, war ich zum Aufräumen eingeteilt. Glücklicherweise halfen mir die Anderen dabei, sodass am Ende nur noch der Geschirrspüldienst zu erledigen war.
Die anderen waren mittlerweile schon gegangen. Nur Sabine blieb noch um mir beim Spülen zu helfen. Sie war eine von zwei Frauen und mit 23 Jahren die Jüngste in unserem Vereinsgremium. Ich konnte sie gut leiden, aber als Frau war sie nicht mein Typ. Sie war recht klein etwa 1,55, etwas mollig, hatte mittellange dunkelblonde Haare, die sie meist zum Zopf zusammen band. Sie hatte Haare auf den Zähnen und konnte gelegentlich recht nervig werden, doch an diesem Abend war sie außerordentlich hilfsbereit.
Wir standen also in der Küche und ich hatte schon einiges an Alkohol intus und war heilfroh das sie mir half.
Sie hatte sich ziemlich zurück gehalten und nur ein paar Gläser Sekt getrunken. Aber auch die zeigten jetzt Wirkung, das konnte ich an ihren leicht geröteten Wangen sehen. Außerdem war sie ziemlich aufgedreht und shakerte die ganze Zeit mit mir rum. Das war an sich nichts ungewöhnliches so was machten wir ab und zu aus Spaß halt. Doch diesmal ging es wesentlich weiter als sonst. Während ich mir überlegte ob es sinnvoll ist, die zwei-drei Kilomete
r bis zu meiner Wohnung zu Fuß zu gehen, machte sie sich einen Spaß daraus mich mit dem Spülwasser voll zuspritzen.
Ich kniff ihr zur Strafe an der Hüfte, wo sie besonders kitzelig war. Mit einem hellen Lachen wich sie mir aus und versuchte mich mit dem Handtuch zu erwischen. Ich griff erneut nach ihr, aber da ich in meinem Zustand nicht mehr ganz so zielsicher war, erwischte ich sie am Po und zog sie an mich. Ihr Lachen wurde dreckiger und sie versuchte erneut ins Spülwasser zu greifen um mich nass zu machen. Doch ich drückte sie gegen die Tür unserer Vereinsküche und presste mich gegen sie. Plötzlich begann eine wilde Knutscherei und ich spürte wie die Erregung heiß in mir aufstieg. Auch sie spürte, dass es zwischen meinen Beinen immer härter wurde und begann erneut dreckig zu lachen. Wieder gab es eine längere Knutscherei und ohne groß Nachzudenken fasste ich ihre nicht grade kleinen Brüste an und begann sie zu kneten.
“Na, macht’s Spaß” ? meinte sie nur und griff mir im Gegenzug an den Po. “Mhhh, klar, schön weich” keuchte ich nur zurück und glitt mit meinen Händen unter ihren Pulli. Die Wärme ihrer Haut heizte mich noch zusätzlich an und im Nu hatte ihr den Pulli auch schon ausgezogen. Ihr BH hatte eine merkwürdige Farbe, die ich nicht so recht identifizieren konnte. Aber dafür war sein Inhalt um so interessanter. Sie hatte eine ziemlich üppige Oberweite, mindestens Körbchengröße C. Bei dem Anblick wuchs mein Penis in seiner Hose noch ein ganzes Stück an und drohte die Hose zu durchbrechen. Kurzerhand zog ich die Hose einfach aus und da mein Schwanz bereits ein ganzes Stück aus dem Slip ragte, befreite ich ih
n auch von diesem Kleidungsstück.
“Oha” meinte sie nur bei seinem Anblick und wich respektvoll ein Stück zurück. Ich nahm ihre Hand und legte sie an meine fast vollständig ausgefahrene Stange. Sie umfasste ihn und begann ihn langsam zu massieren. “Das ist aber ein ganz schön mächtiges Teil” meinte sie dabei ohne ihren Blick von ihm abzuwenden. “Der wird sogar noch ein Stückchen größer , wenn er geblasen wird” antwortete ich mit schon leicht zitternder Stimme. “ Nix da blasen. So was mache ich nicht” kicherte sie zurück, ließ ihn aber nicht los. “Ach du Schande” dachte mir insgeheim “Ich weiß jetzt warum ich noch nie was mit dir angefangen habe” Ich wollte wieder nach ihren Möpsen greifen, doch plötzlich zog sie kräftig an meinem Schwanz und rannte danach lachend aus der Küche. Nach ein paar Metern hatte ich sie eingeholt ,griff sie mir und hob sie auf den Sitzungstisch. Sie kicherte immer noch, als ich ihr mit ein paar hastigen Handgriffen die Jeans herunterstreifte. “Gleiches recht für alle” grinste ich zurück und griff ihr zwischen die Beine. Mein Grinsen wurde noch etwas breiter, denn sie war dort unten schon etwas feucht. Ihr Höschen war ziemlich unsexy, doch ich unterdrückte eine flapsige Bemerkung und versuchte es ihr statt dessen abzustreifen. Sie hielt mich zurück und meinte “ Gepoppt wird bei mir nur mit Kondom” “Wer will den hier poppen....?” fragte ich scherzhaft zurück und schnappte mir einen Stuhl denn meine Beine wurden etwas wackelig. Sie sah mich mit großen Augen an, denn sie war sich nicht sicher was ich damit meinte. Ich setzte mich vor sie und zerrte erneut am Höschen. Sie lehnte sich nun zurück und li

es mich gewähren. “Entspann Dich und genieße” meinte ich nur und spreizte Ihre Beine. Ihre Oberschenkel waren erstaunlich fest und ziemlich weiß. Ich knetete und begann mit meiner Zunge ihren Oberschenkel entlang zufahren. Ein Stöhnen entfuhr ihr und sie beobachtete mit rotem Gesicht jede meiner Bewegungen. Ich fuhr mit meiner Zunge weiter hinauf und je näher ich Ihrer Muschi kam desto feuchter wurde es. Ihr Saft begann sich bereits auszubreiten. Kurz bevor ich ihre Muschi erreicht hatte, machte ich mit meiner Zunge einen Schlenker und umkreiste ihre nasse Spalte am Bauch entlang um auf der anderen Seite wieder auf den anderen Oberschenkel zu treffen. Ihr Atem wurde schneller und schneller, sie legte sich nun ganz auf dem Tisch und wartete was als nächstes kommen würde.
Nun konzentrierte ich mich auf das Epizentrum zwischen ihren Beinen. Sie war zwar nicht rasiert, hatte aber auch keinen großen Busch dort unten. Mit meiner Hand massierte ich leicht ihre erogene Zone oberhalb der Öffnung, während meine Zunge sich mit ihren Schamlippen beschäftigte. Sie gluckste und stöhnte.
Ich leckte ihren heißen Saft auf und fuhr schließlich mit meiner Zunge in ihre Öffnung hinein. Ihr Stöhnen wurde lauter. Zum Glück waren wir ja allein. Während ich mit meinem Daumen ihren Kitzler rieb, stieß ich die Zunge immer wieder in sie hinein. Sie schmeckte ausgezeichnet und es floss nur so aus ihr heraus. Ich fickte sie eine Zeitlang mit meiner Zunge, doch dann konnte ich es nicht mehr abwarten und stand wieder auf und beugte mich über sie. Gierig griff ich nach ihren üppigen Möpsen und begann wie ein wilder daran zu saugen. Ich knetete sie d

urch und dabei richtete sich mein Schwanz wieder nach und nach auf. Es wurde Zeit für einen schönen Fick. Kondom hin oder her, ich nahm meinen Prengel in die Hand und schob ihn langsam in ihre nasse Spalte. War sie bisher ja sowieso nicht grad leise gewesen, so nahm ihre Lautstärke jetzt beängstigende Formen an. Ich war heilfroh das unser Vereinsheim etwas abgelegen lag und keine unmittelbaren Nachbarn hatte. Ich schob meinen nun pulsierenden Schwanz bis zum Anschlag in sie hinein und begann mein Becken zu bewegen. Gott, war sie eng und ich versuchte krampfhaft an etwas anderes zu denken , ansonsten hätte ich sofort losgespritzt. Ich packte sie an den Beinen und begann sie durchzuficken. Sabine war anscheinend noch nicht so oft in den Genuss einer solchen Behandlung gekommen, aber es schien ihr sichtlich zu gefallen. Kondome interessierten sie nun nicht mehr, sie näherte sich ziemlich schnell ihrem Höhepunkt. Ihre Möpse wippten nur so im Takt hin und her und sie kommentierte jeden meiner Stöße mit einem hellen Stöhnen. Ich stütze mich zwischendurch immer mal am Tisch ab um nicht umzufallen und schob meinen Prengel immer wieder rein und raus. Dann kam sie mit einem lauten Quitscher und ich muss sie mit beiden Händen festhalten damit sie nicht vom Tisch fiel. Ihr Orgasmus war ziemlich langgezogen. Sie drehte den Kopf ruckartig hin und her. Ich beugte mich über sie, hielt ihren Kopf fest und küsste sie. Dann kam es mir auch und mit einem lauten Stöhnen schoss die erste Welle in ihren Unterleib. Ich trieb meinen Schwanz ganz tief in sie rein und verharrte dann in dieser Position bis auch alles abgefeuert war.
Sabine hielt mich fest und beruhigte sich ebenfalls langsam. Dann lösten wir uns und ich musste mich erst mal setzen. Fühlte mich im wahrsten Sinne des Wortes ausgepumpt. Auch Sabine kletterte langsam vom Tisch runter und begann sich anzuziehen. Keiner sprach ein Wort, es war eine irgendwie komische Situation.
Ich wusste auch nicht so recht was ich sagen sollte und der Alkohol begann erneut Wirkung zu zeigen. Ich zog mich an, währen Sabine den Tisch sauber machte.
Doch beim Rausgehen griff ich sie mir und gab ihr einen langen Kuss den sie sofort erwiderte.
Dann trennten wir uns ohne ein weiteres Wort über das Geschehene zu verlieren.