(Autor unbekannt, eingestellt von Christy)
Da sitze ich also, halbnackt, im Bad, schaue in den Spiegel und bin eigentlich zufrieden mit mir. Nur mit einem heißen String und Büstenhalter bekleidet, betrachte ich meinen Körper in diesem riesigen Spiegel, der vom Boden bis zur Decke reicht; diesen Spiegel musste ich
haben, er hat mir schon sehr gute Dienste erwiesen wenn ich alleine mit mir, mit ihm war..........!
Er ist mein Freund geworden, ihm vertraue ich meine intimsten Gedanken und sogar
meinen nackten Körper an, er hat mich gesehen in allen Varianten meiner geheimen
Beschäftigung, meines intimen Denkens. Langsam löse ich meine Spangen aus meinen dunkelblonden, schulterlangen Haaren, schüttle meinen Kopf, verteile meine Frisur gleichmäßig. Meine Hände fahren durch die Haare, ordnen sie ein wenig, bin zufrieden. Öffne meinen Büstenhalter, werfe ihn achtlos zu Boden, das teuere, sündhafte Stück....... schwarz,
meine Lieblingsfarbe u. transparent, wie ich es liebe an meiner Wäsche.
Ich...
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