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zwei Vaginen fragen, ein Penis antwortet

superpe
Das Moderatorenteam Sylvia und Claudia zieht mit ihrem Kameramann Bernd durch ganz Deutschland. Sie besuchen die einzelnen Forumsmitglieder zu Hause, interviewen sie in ihren eigenen vier Wänden, stellen sie mit ihren liebenswerten Macken vor und zeigen das Forumsmitglied ausnahmsweise mal in angezogener Pose und nicht wie sonst nackt, während er gerade seinen Glibber loswird.

Heute sind die beiden Frauen zu Gast bei sofasoftie, ein bekennender Schnellspritzer. Sylvia will unbedingt in Erfahrung bringen, welche Reaktionen sofasoftie auf seine Anzeige erhalten hat. Er schaltete nämlich das Inserat:

Hallo. Ich such eine täglich verfügbare lebendige Abspritzvorlage, wobei ich nicht so festgelegt bin: es kann ein Mädchen, eine Dame oder eine erfahrende Frau sein, die sich täglich fünf Minuten Zeit ans Bein bindet (länger brauche ich garantiert nicht) und sich von mir täglich anspritzen lässt - mal nackt, mal bekleidet, mal in Kittelschürze, mal in Jeans. Jeden Tag, nur jeden Tag in einem anderen Outfit. Käme dich jeden Tag mit meinem Fahrrad besuchen und bleibe kürzer als eine Zigarettenlänge. Oder auf Wunsch länger, wenn du quatschen oder eine Massage willst.

In einer leicht heruntergekommenen Altbauwohnung in Berlin empfängt sofasoftie das Team. Bernd bittet erstmal darum, die Toilette benutzen zu dürfen, während sich Sylvia einen Begrüßungskaffee und Claudia einen Ingwertee wünscht. Sofasoftie schmeißt seine Espressomaschine und den Wasserkocher an, hobelt den Ingwer und serviert den beiden Frauen die Heißgetränke auf seiner Wohnzimmercouch. Damit die Anonymität gewahrt bleibt, richtet Bernd die Kamera auf sofasofties Hosenstall und auf die Dreiecke der Frauen, sodass der Eindruck entsteht ein Penis unterhalte sich mit zwei Vaginen. Eine Vagina fragt, ein Penis antwortet wird konsequenterweise auch diese neue Dokumentationsreihe genannt.

„Sofasoftie, welche Reaktionen hast du auf deine Anzeige bekommen. Hast du eine feminine Spermaempfangsfläche ausfindig gemacht, auf der du dich täglich erleichtern kannst?“, fragt Sylvia. „Leider nein, ich bin weiterhin auf Taschentuchentladung spezialisiert, würde aber einfach zu gerne täglich mein Talent vor einer Dame beweisen, die Lust hat einen erregten Mann zu sehen und die sich darüber freut, wenn sich die männliche Freude über sie ergießt. Aber was nicht ist, kann ja noch werden.“

„Du hast ja unheimlich viele Pflanzen in deiner kleinen Wohnung, aber ein Haustier hast du nicht, oder?“, fragt Claudia. „Nein, bloß keine Tiere. Das ist doch der große Vorteil von Pflanzen: sie machen keinen Dreck, sie ernähren sich von Wasser und vor allem halten sie die Schnauze. Das wichtigste im Leben ist doch, in aller Stille sein Dasein ertragen zu lernen.“ So nachdenklich angehaucht wollen die beiden Interviewerinnen das Gespräch keinesfalls beenden. Es wird Joe Cockers „You can leave your head on“ in die Stereoanlage gelegt, ganz laut gedreht und die beiden bildhübschen Damen offenbaren ihre tollen Frauenkörper, indem sie sich zum Striptease-Song langsam ausziehen. Sofasofties schnell stehender Schw*nz hat längst schon wieder seine Fahne gehisst, es wird ihm erlaubt seinen sich kurz vorm Platzen befindenden Stängel aus der Hose zu befreien und, nichts anders ist man von diesem Schnellspritzer gewohnt, wenige Augenblicke später ergießt sich seine Liebesbekundung an Sylvia und Claudia schon auf ihrer beider Titten.

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